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Grillrostpflege

funkenzüchter

Fleischesser
5+ Jahre im GSV
Hallo Leute,
Ich grille ja nicht erst seit gestern, dass ein Grillrost aus Guss, Stahl oder V2A gefertigt sein kann weis ich mittlerweile dank euch :)
Was mich aber beschäftigt (vor allem Familienintern werd ich genervt-"das is noch net sauber genug :o "), wie stehts um die Reinigung selbiger Teile? Bekannte von mir scheuern sich am Edelstahlrost die Finger blutig, andere legen den Rost ins Gras, ich wiederum vertraue darauf, dass alles, das nicht draufgehört, beim erhitzen vorm grillen ohnehin verbruzzelt... :evil: wie macht ihr das? danke,
grüsse funkenzüchter
 
Hallo funkenzüchter,
schau doch mal bitte hier: Grillrostpflege. Da wirst Du fündig!
 
Nach dem Grillen mit der Messingdrahtbürste abbürsten, eventuell mit etwas Küchenrolle nachwischen, fertig (habe Stahlroste). Wie sagte schon Al Bundy: "Das Geheimnis von gutem Barbeque ist die Asche vom letzten Jahr."
 
Rost zerlegen und in den Geschirrspüler mit den Stäben. 1-2x im Jahr wird Grundreinigung am Grill gemacht, dann wird alles mit Bratkrustenentferner sauber gemacht (ohne Scheuern...nur abwischen) und sieht wie neu aus.
 
Moin,

meine Gussplatte mach ich nach dem Grillen mit ner Messingbürste sauber, bei der nächsten Vergrillung kriegt sie ordentlich Hitze und der Rest wird weggebrannt, anschl. wieder etwas Öl, gut ist. Gussrost dito, Emallierte Roste in die Spülmaschine. An den Flammverteilern hab ich gestern mal erste Versuche mit Dr. Bechers Grill - Reiniger gemacht :o :o :o Alter Schwede: Becher rulez!!!! Aber immer mit Handschuhen und nie über 40 Grad!



:prost: :prost:
 
plopp schrieb:
An den Flammverteilern hab ich gestern mal erste Versuche mit Dr. Bechers Grill - Reiniger gemacht :o :o :o Alter Schwede: Becher rulez!!!! Aber immer mit Handschuhen und nie über 40 Grad!

Dann schnapp dir nächstesmal den Bratkrustenentferner, der rockt noch mehr. Zumindestens bei mir habe ich wesentlich bessere Ergebnisse erzielt, ein jahr lang eingebrannter dreck, eingesprüht, in die Sonne gestellt (die natronlauge muss auch wärme haben :evil: ) und mitm weichen Schwamm und wasser abgewischt. Fertig, Grill kann als neu verkauft werden :D
Hat der Grillreiniger bei mir so nicht geschafft, wahrscheinlich sickert der weil er dickflüssig ist nicht so leicht in den Dreck rein
 
Wenn der Dreck richtig eingebrannt ist gibt es nach meiner Kenntnis zwei gute Methoden:
1. über Nacht den Rost in feuchtes Papier einschlagen, dann reinigen.
2. Maurerbottich mit Wasser füllen Grillrost rein. Dazu Reiniger von Zahnspangen, den Dritten oder Änliches. Nach ein paar Stunden nachreinigen und mit sauberem Wasser abspülen.

Viel Spaß

Jan
 
Ebbel schrieb:
Nach dem Grillen mit der Messingdrahtbürste abbürsten, eventuell mit etwas Küchenrolle nachwischen, fertig (habe Stahlroste). Wie sagte schon Al Bundy: "Das Geheimnis von gutem Barbeque ist die Asche vom letzten Jahr."

so mache ich das auch :)

am ende des sommers putze ich ihn einmal ordentlich, damit er fürs nächste jahr bereit ist ;D



oder das neujahrsgrillen ihn weckt ;D
 
Ich mache die Roste nach jedem Grillen mit einem Stahlschwamm komplett sauber. :roll:
 
Es gibt doch auch extra Schalen wo die Grillroste (zumindest die runden 57er) reinpassen.
Kann man dann schön über Nacht einweichen und am nächsten Tag soft reinigen.
Ich nehm sonst auch den Bratkrustenentfernen...aber nur Zwischendurch für ne Grundreinigung.
 
Für 57er Roste würde ich mal schauen ob ich einen genügend großen Untersetzer für BLumentöpfe finde. :)

Hat jemand eine Idee für den Trichter von ODC?
 
hallo leute,
klingt für mich, als gäbe es mehrere richtige wege... :o bleibt, den richtigsten auszuprobieren... werds auch mal chemisch versuchen- danke für die tipps :)
grüsse, funkenzüchter
 
Ich reinige den emaillierten Grillrost und auch den Trichter mit einem normalen Haushaltsreiniger und Stahlschwamm.
Das geht absolut problemlos, ist in maximal 5 Minuten erledigt und man braucht keine harte Chemie.

Den Grillreiniger und den Bratkrustenentferner von Dr. Becher habe ich auch.
Aber warum Natronlauge benutzen, wenn es mit minimalstem mechanischen Aufwand und hautfreundlichen Reinigern auch geht.
 
OK. Dann nenne ich die Natronlauge im Dr. Becher "auf der Haut spürbare Chemie".
Sicherlich ist die Konzentration, im Gegensatz zu meinen Ätznatronbädern, gering.
Wie gesagt funktioniert die normale Reinigung auch mit einfachem Spülmittel und dem Stahlschwamm.
 
plopp schrieb:
Moin,

meine Gussplatte mach ich nach dem Grillen mit ner Messingbürste sauber, bei der nächsten Vergrillung kriegt sie ordentlich Hitze und der Rest wird weggebrannt, anschl. wieder etwas Öl, gut ist. Gussrost dito, Emallierte Roste in die Spülmaschine. An den Flammverteilern hab ich gestern mal erste Versuche mit Dr. Bechers Grill - Reiniger gemacht :o :o :o Alter Schwede: Becher rulez!!!! Aber immer mit Handschuhen und nie über 40 Grad!



:prost: :prost:

Schutzbrille macht manchmal auch sinn... Dr. Becher Grillreiniger ist einfach nur genial.
 
ohne Chemie

ein alter Trick:
mit Zeitungspapier einpacken, kräftig mit Wasser einsprühen, damit das Papier voll durchweichen kann. Über Nacht liegen lassen, am nächsten Tag die Verkrustungen einfach mit dem Zeitungspapier abwischen, fertig!

Funktioniert immer ganz gut!

Gruß
Thorsten
 
Hallo,

die alt bewerte Drahtbürschte erfüllt schon ihren Zweck ganz gut. Ich habe auch das Problem, dass meine Frau der Meinung ist, dass der Grill noch einige Flecken aufweist und ich ordentlicher putzen sollte :o
ok manchmal mag sie recht haben, und aus diesem Grund bin ich auf diese Seite hier gestoßen:
http://www.patent-net.de/index.php?content=projekt&id=135

Ich bin mir nicht sicher ob es tatsächlich hilft, aber wenn ja, dann wäre es super wenn man einen Grillrost Reiniger kaufen könnte um sich einige Ärgernisse zu ersparen.
Was meint ihr dazu, bringt das was oder wird uns die Drahtbürste niemals mehr von der Seite weichen?
 
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