Hallo Pelletgriller,
nun ist es schon zwei Wochen her, das der neue Grillson Leif plötzlich vor der Tür stand, und ich hatte bisher nur wenig Zeit Ihn mal zu Testen.
Hier einige Bilder und eine kurze Beschreibung meiner ersten Eindrücke:
Leif ohne Bambusbrett und der Bob im schwarzen Gewand
Pellets rein, 220 Grad Vorwahl, nach 15 Minuten sind gut 220 Grad erreicht ( laut Deckelthermometer )
Einfach mal n paar Würstchen auflegen:
Gaaaanz ehrlich, es ist noch kein großer Unterschied zum großen Bruder festzustellen.
Einzig der Deckel ist nicht mit Glaswolle isoliert sondern doppelwandig und somit ist die Außenhaut schon etwas heißer.
Hier merkt man nun auch: um die eingestellte Temperatur zu halten muss etwas öfter nachgeheizt werden.
Am Verbrauch der Pellets ist kein merklich großer Unterschied festzustellen.
Der Leif ist immer noch so sparsam wie der große Bruder.
Rohe Kartoffelspalten mit Rosmarin, Salz und Öl aufgelegt bei gut 200 Grad.
nach 15 Minuten kurz auf 300 Grad um dem Fleisch etwas Farbe zu geben und Mais mit Lauch daneben
Nun die Temperatur runter und alles schön Gar ziehen lassen.
Ein schöner runder Abschluss.
Mein Fazit:
Die Performance ist sogar leicht höher wie beim Bob.
Die Temperatur nach oben ist genau so schnell, und nach unten sogar schneller.
(Liegt vielleicht am Deckel)
An den Kartoffelspalten ist eindeutig Rauchgeschmack, hier muss ich nochmal einen Paralleltest mit identischer Holzsorte machen.
Im normalen Grill-alltag nutze ich die WiFi Features nicht und habe diese in den ersten Tests noch nicht vermisst.
Für long Jobs wie PP oder Ribs muss das Maverick herhalten.
Vielleicht ist das I Celsius eine gute Alternative zum nachrüsten.
Unter der Technikabdeckung ist jede menge Platz.
Zu dem fauchen des Brenners beim Aufheizen ist der Leif etwas zurückhaltender wie der große Bruder, was evtl. doch etwas weniger Leistung vermuten lässt. Dieses habe ich allerdings im Aufheizverhalten nicht feststellen können.
Pelletverbrauch im 200-300 Grad Bereich ist sehr gering. Mit drei Hände voll Pellets ist man locker eine Stunde weiter.
Hinsichtlich des Preises ein echter High Performance Pelletgrill mit guter preis Leistung.
Grüße aus dem Münsterland
Jörg
nun ist es schon zwei Wochen her, das der neue Grillson Leif plötzlich vor der Tür stand, und ich hatte bisher nur wenig Zeit Ihn mal zu Testen.
Hier einige Bilder und eine kurze Beschreibung meiner ersten Eindrücke:
Leif ohne Bambusbrett und der Bob im schwarzen Gewand
Pellets rein, 220 Grad Vorwahl, nach 15 Minuten sind gut 220 Grad erreicht ( laut Deckelthermometer )
Einfach mal n paar Würstchen auflegen:
Gaaaanz ehrlich, es ist noch kein großer Unterschied zum großen Bruder festzustellen.
Einzig der Deckel ist nicht mit Glaswolle isoliert sondern doppelwandig und somit ist die Außenhaut schon etwas heißer.
Hier merkt man nun auch: um die eingestellte Temperatur zu halten muss etwas öfter nachgeheizt werden.
Am Verbrauch der Pellets ist kein merklich großer Unterschied festzustellen.
Der Leif ist immer noch so sparsam wie der große Bruder.
Rohe Kartoffelspalten mit Rosmarin, Salz und Öl aufgelegt bei gut 200 Grad.
nach 15 Minuten kurz auf 300 Grad um dem Fleisch etwas Farbe zu geben und Mais mit Lauch daneben
Nun die Temperatur runter und alles schön Gar ziehen lassen.
Ein schöner runder Abschluss.
Mein Fazit:
Die Performance ist sogar leicht höher wie beim Bob.
Die Temperatur nach oben ist genau so schnell, und nach unten sogar schneller.
(Liegt vielleicht am Deckel)
An den Kartoffelspalten ist eindeutig Rauchgeschmack, hier muss ich nochmal einen Paralleltest mit identischer Holzsorte machen.
Im normalen Grill-alltag nutze ich die WiFi Features nicht und habe diese in den ersten Tests noch nicht vermisst.
Für long Jobs wie PP oder Ribs muss das Maverick herhalten.
Vielleicht ist das I Celsius eine gute Alternative zum nachrüsten.
Unter der Technikabdeckung ist jede menge Platz.
Zu dem fauchen des Brenners beim Aufheizen ist der Leif etwas zurückhaltender wie der große Bruder, was evtl. doch etwas weniger Leistung vermuten lässt. Dieses habe ich allerdings im Aufheizverhalten nicht feststellen können.
Pelletverbrauch im 200-300 Grad Bereich ist sehr gering. Mit drei Hände voll Pellets ist man locker eine Stunde weiter.
Hinsichtlich des Preises ein echter High Performance Pelletgrill mit guter preis Leistung.
Grüße aus dem Münsterland
Jörg



