Ja, es hätte ein schöner Abend werden können!
Aber dann nahm das Deasaster seinen Lauf...
Doch von vorne:
Weihnachtsessen mit der Familie, es sollte Schweinelachs geben, weil ein paar Leute kein Fett mögen. 8)
Das Ausgangsmaterial:
Mit Reste-Rub (Memphis-Rib-Rub) ordentlich einmassiert:
And up to the Grill:
Und die Lok grüßt die Nachbarn:
Natürlich kamen nach einer Weile die üblichen Maulereien, wann gibt's Essen, wie lange dauert es noch, usw., also genau die Posts, die jeder Griller hasst wie die Pest. Aber ich war vorbereitet: Die Abschnitte vom Entfernen der Sehne wurden als Minutensteaks gegrillt und in Häppchen als Fingerfood der Meute dargereicht:
Dann kamen Posts wie: ..gibt's davon noch mehr? Aber ich hatte in de Zwischenzeit eine kleine Bastelstunde eingelegt und schon mal was vorbereitet:
Ananas-Stückchen in Speckstreifen gewickelt, mit Barbecue-Sauce in verschiedenen Schärfegraden eingepinselt und in die Feuerbox gelegt:
Die Dinger sind echt genial, nur diesmal war der Bacon zu dick, nächstes Mal nehm' ich wieder den vom Aldi, der ist genau richtig. Die Happen waren schneller weg, als ich knipsen konnte, obwohl sie einen ziemlich dunklen Teint hatten:
Der Haupthappen wollte immer mal wieder gemoppt werden:
Und dann fing das Ganze an, keinen Spaß mehr zu machen. Ich wollte auf 70° KT kommen, aber bei 60° gab's irgendwie eine Dauerplateauphase! Ich hätte es dann zu dem Zeitpunkt einfach runternehmen sollen, dann wäre alles in Butter gewesen (nach ca. 4,5 Stunden), aber als Techniker hängt man halt an seinen Geräten und vertraut denen mehr als dem eigenen Bauch. Ich hab' sie dann noch kurzerhand einfach direkt in die SFB geschmissen, und dann ab in Jehova:
Hier hat dann Mr. Murphy Gefallen daran gefunden, mir ins Handwerk zu pfuschen. Beim Aufschneiden hab' ich meinen Dornfelder über der Tischdecke verteilt, war echt schade um dem guten Tropfen...
Das Fleisch war dann sowas von furztrocken, wenn man das in den Mixer getan hätte, hätte man 1a Fleischpulver daraus machen können! Geschmacklich war's ja erste Sahne, aber ich brauchte noch auf die Schnelle ein Viertele voll Sauce, sonst wäre ich daran erstickt. Gut, dass ich eine Dose Grundsauce vom MdV dabei hatte...
Den Mitessern hat's sogar noch geschmeckt, meinem Bruder sogar so gut, dass er den Rest eingeschweißt mit nach Hause genommen hat.
Ich hab' dann zur Sicherheit noch mit einer Flasche Rotwein nachgespült, um sicherzugehen, das da wirklich nix hängenbleibt von dem Trockenfleisch... 8)
Ach ja, unwichtig zu erwähnen, dass mein Pajero auch nicht mehr angesprungen ist, sodass wir auch noch heimlaufen durften...

Aber dann nahm das Deasaster seinen Lauf...
Doch von vorne:
Weihnachtsessen mit der Familie, es sollte Schweinelachs geben, weil ein paar Leute kein Fett mögen. 8)
Das Ausgangsmaterial:
Mit Reste-Rub (Memphis-Rib-Rub) ordentlich einmassiert:
And up to the Grill:
Und die Lok grüßt die Nachbarn:
Natürlich kamen nach einer Weile die üblichen Maulereien, wann gibt's Essen, wie lange dauert es noch, usw., also genau die Posts, die jeder Griller hasst wie die Pest. Aber ich war vorbereitet: Die Abschnitte vom Entfernen der Sehne wurden als Minutensteaks gegrillt und in Häppchen als Fingerfood der Meute dargereicht:
Dann kamen Posts wie: ..gibt's davon noch mehr? Aber ich hatte in de Zwischenzeit eine kleine Bastelstunde eingelegt und schon mal was vorbereitet:
Ananas-Stückchen in Speckstreifen gewickelt, mit Barbecue-Sauce in verschiedenen Schärfegraden eingepinselt und in die Feuerbox gelegt:
Die Dinger sind echt genial, nur diesmal war der Bacon zu dick, nächstes Mal nehm' ich wieder den vom Aldi, der ist genau richtig. Die Happen waren schneller weg, als ich knipsen konnte, obwohl sie einen ziemlich dunklen Teint hatten:
Der Haupthappen wollte immer mal wieder gemoppt werden:
Und dann fing das Ganze an, keinen Spaß mehr zu machen. Ich wollte auf 70° KT kommen, aber bei 60° gab's irgendwie eine Dauerplateauphase! Ich hätte es dann zu dem Zeitpunkt einfach runternehmen sollen, dann wäre alles in Butter gewesen (nach ca. 4,5 Stunden), aber als Techniker hängt man halt an seinen Geräten und vertraut denen mehr als dem eigenen Bauch. Ich hab' sie dann noch kurzerhand einfach direkt in die SFB geschmissen, und dann ab in Jehova:
Hier hat dann Mr. Murphy Gefallen daran gefunden, mir ins Handwerk zu pfuschen. Beim Aufschneiden hab' ich meinen Dornfelder über der Tischdecke verteilt, war echt schade um dem guten Tropfen...
Das Fleisch war dann sowas von furztrocken, wenn man das in den Mixer getan hätte, hätte man 1a Fleischpulver daraus machen können! Geschmacklich war's ja erste Sahne, aber ich brauchte noch auf die Schnelle ein Viertele voll Sauce, sonst wäre ich daran erstickt. Gut, dass ich eine Dose Grundsauce vom MdV dabei hatte...
Den Mitessern hat's sogar noch geschmeckt, meinem Bruder sogar so gut, dass er den Rest eingeschweißt mit nach Hause genommen hat.
Ich hab' dann zur Sicherheit noch mit einer Flasche Rotwein nachgespült, um sicherzugehen, das da wirklich nix hängenbleibt von dem Trockenfleisch... 8)
Ach ja, unwichtig zu erwähnen, dass mein Pajero auch nicht mehr angesprungen ist, sodass wir auch noch heimlaufen durften...


