Hallo ihr Lieben,
am Freitag Mittag stand recht schnell fest, dass wir abends Köse-Lauch-Suppe aus dem Eis befreien und Sonntag Teryaki-Rindfleisch woken möchten.
Doch was soll es am Samstag geben? Ok, wir möchten mal wieder dopfen.
Meinem Mann schwebte Gulaschsuppe vor, ich wollte nicht 3 Tage hintereinander Rindfleisch.
Also musste ein Kompromiss her:
Wie wär’s mit Gulaschsuppe mit Hähnchen statt Rind?
Hier die Zutaten für 4 Personen (gedopft im ft 4,5):
600 g Hähnchenbrustfilet
2 große Gemüsezwiebeln (und noch eine normale, da 3 Gemüsezwiebeln reichlich gewesen wären, ansonsten hätten wir eher Zwiebelsuppe mit Hähnchen gehabt
)
3 große Knoblauchzehen
2 große rote Paprika
1 große gelbe Paprika
(Ok, es wurden 2 1/2 und 1 1/2, da wir für Sonntag nur jeweils eine halbe benötigten)
Knapp 1/4 Tube Tomatenmark
800 ml Rinderbrühe
Ca 6 g Paprika rosenscharf
Ca 5 g Paprika edelsüß
Ca 3 g Rauchpaprika
Salz, Majoran, Chiliflocken
Nachdem ich das Fleisch und die Zwiebeln in größere Stücke geschnitten und den Knoblauch klein gehackt hatte, gab ich meinem Mann grünes Licht zum Anfeuern der Kohlen.
Ich hatte gerade die Paprika von ihrem Innenleben befreit, da meldete mein Mann Vollzug, die Kohlen seien auf Temperatur.
, ich musste doch noch die Paprika stückeln und die Gewürze bereitstellen. Zusätzlich wartete noch meine Kamera, damit ich den Wunsch nach
entsprechen konnte.
Also durfte ich nicht mehr nach Stundenlohn, sondern musste nun im Akkord arbeiten
.
Ich hab‘s geschafft
.
Zunächst briet mein Mann mit gut Kohlen im Atago das Fleisch an.
Da die Zwiebeln nur gedünstet werden mussten, kam mehr als die Hälfte der Kohlen beiseite und ich durfte ran.
Zwiebeln andünsten, Knoblauch dazu und kurz mit anbraten, Tomatenmark in den Dopf, ebenfalls kurz mit anbraten.
Dann kam der Rinderfond, die Hälfte der Paprikastückchen, die Gewürze und das Fleisch in den Dopf.
Hier die passende Bilderserie dazu:
Alles durfte dann genüsslich 1 gute Stunde vor sich hinschmurgeln, bevor die zweite Hälfte der Paprikastückchen für den Biss rein sollte.
Doch
, die Kohlen wollten nicht mehr.
Also feuerte mein Mann noch welche an, der Dopf durfte wieder auf Temperatur gebracht werden
bevor dann endlich mit etwas Verspätung die restlichen Paprikastücke in den Dopf wandern konnten und alles noch abgeschmeckt wurde.
Eine halbe Stunde später war die Suppe fertig. Da sie mir da aber etwas zu dünnflüssig war, habe ich sie mit ein bisschen Mondamin angedickt, so dass der Suppencharakter auf jeden Fall aufrecht erhalten blieb.
Scharf war sie! Aber lecker!
Nun noch Teller- und Löffelbilder:
Danke für‘s Reinschauen und allen noch ein schönes Restwochenende!
am Freitag Mittag stand recht schnell fest, dass wir abends Köse-Lauch-Suppe aus dem Eis befreien und Sonntag Teryaki-Rindfleisch woken möchten.
Doch was soll es am Samstag geben? Ok, wir möchten mal wieder dopfen.
Meinem Mann schwebte Gulaschsuppe vor, ich wollte nicht 3 Tage hintereinander Rindfleisch.
Also musste ein Kompromiss her:
Wie wär’s mit Gulaschsuppe mit Hähnchen statt Rind?
Hier die Zutaten für 4 Personen (gedopft im ft 4,5):
600 g Hähnchenbrustfilet
2 große Gemüsezwiebeln (und noch eine normale, da 3 Gemüsezwiebeln reichlich gewesen wären, ansonsten hätten wir eher Zwiebelsuppe mit Hähnchen gehabt
3 große Knoblauchzehen
2 große rote Paprika
1 große gelbe Paprika
(Ok, es wurden 2 1/2 und 1 1/2, da wir für Sonntag nur jeweils eine halbe benötigten)
Knapp 1/4 Tube Tomatenmark
800 ml Rinderbrühe
Ca 6 g Paprika rosenscharf
Ca 5 g Paprika edelsüß
Ca 3 g Rauchpaprika
Salz, Majoran, Chiliflocken
Nachdem ich das Fleisch und die Zwiebeln in größere Stücke geschnitten und den Knoblauch klein gehackt hatte, gab ich meinem Mann grünes Licht zum Anfeuern der Kohlen.
Ich hatte gerade die Paprika von ihrem Innenleben befreit, da meldete mein Mann Vollzug, die Kohlen seien auf Temperatur.
entsprechen konnte.Also durfte ich nicht mehr nach Stundenlohn, sondern musste nun im Akkord arbeiten
.Ich hab‘s geschafft
.Zunächst briet mein Mann mit gut Kohlen im Atago das Fleisch an.
Da die Zwiebeln nur gedünstet werden mussten, kam mehr als die Hälfte der Kohlen beiseite und ich durfte ran.
Zwiebeln andünsten, Knoblauch dazu und kurz mit anbraten, Tomatenmark in den Dopf, ebenfalls kurz mit anbraten.
Dann kam der Rinderfond, die Hälfte der Paprikastückchen, die Gewürze und das Fleisch in den Dopf.
Hier die passende Bilderserie dazu:
Alles durfte dann genüsslich 1 gute Stunde vor sich hinschmurgeln, bevor die zweite Hälfte der Paprikastückchen für den Biss rein sollte.
Doch
, die Kohlen wollten nicht mehr.Also feuerte mein Mann noch welche an, der Dopf durfte wieder auf Temperatur gebracht werden
bevor dann endlich mit etwas Verspätung die restlichen Paprikastücke in den Dopf wandern konnten und alles noch abgeschmeckt wurde.
Eine halbe Stunde später war die Suppe fertig. Da sie mir da aber etwas zu dünnflüssig war, habe ich sie mit ein bisschen Mondamin angedickt, so dass der Suppencharakter auf jeden Fall aufrecht erhalten blieb.
Scharf war sie! Aber lecker!
Nun noch Teller- und Löffelbilder:
Danke für‘s Reinschauen und allen noch ein schönes Restwochenende!