Ich wollte schon seit Ewigkeiten mal Gumbo machen. Heute war es endlich soweit.
Da es sich ursprünglich um ein Resteessen handelte und die Leute da halt reingekloppt haben, was gerade da war, gibt es die unterschiedlichsten Varianten dieses Gerichts mit den unterschiedlichsten Kombinationen aus Fleisch, Fisch, Meeresfrüchten und Gemüse. Was wohl aber alle Rezepte eint, ist die dunkle Mehlschwitze (die hier doch deutlich heller rüberkommt, als sie eigentlich war). Sehr viele Rezepte enthalten auch Okraschoten, aber die konnte ich leider nicht auftreiben. Aber egal; es kommt halt rein was da ist und was nicht da ist, ist eben nicht da.
Folgende Zutaten waren da: Entenkeulen, 1 Stück Kasslernacken (sollte eigentlich ne Haxe sein, aber was halt nicht da ist...), Kohlwürste (Ich wollte eigentlich Anouille haben, aber naja, ihr wisst schon), Tomaten (das ist wohl eher eine Glaubenfrage als eine Frage der Verfügbarkeit, aber da sie halt da waren...), Staudensellerie, grüne Paprika, Zwiebeln, Frühlingszwiebeln und Garnelen
Zunächst die Entenkeulen anbraten und bei niedriger Hitze Fett austreten lassen. Die Kuelen beiseite legen, ein halbes Stück Butter dazu geben und dann eine dunkle Mehlschwitze anrühren und diese dann mit Hühner- und Rinderbrühe aufgießen.
Dann kommen nacheinander Kassler, Sellerie, Zwiebeln, Tomaten und die Entenkeulen dazu und das ganze darf bei niedriger Hitze etwa 2,5 Stunden unter gelegentlcihem Rühren köcheln. Man kann sicherlich auch alles auf einmal dazu geben, aber ich musste erst noch die Tomaten schnibbeln und die Entenkeulen habe ich anfangs ehrlich gesagt vergessen.
Sobald das Fleisch gar ist, wird es erst mal beiseite gelegt und stattdessen kommen grüne Paprika, Frühlingszwiebeln und Kohlwürste in den DOpf. Nun darf das Ganze noch etwa 1 Stunde weiter köcheln. An dieser Stelle habe ich das Gumbo nun auch gewürzt und zwar mit geräuchertem Paprikapulver, Pfeffer und einer Kräutermischung.
Zum Schluss kommen das abgelöste und kleingeschnitte bzw. gerupfte Fleisch und Garnelen dazu. Das hat gerade so gepasst. Ich brauche wohl mal einen größeren DO.
Alles noch mal heiß werden lassen und dann kann gegessen werden:
Das war verdammt lecker und bestimmt nicht das letzte Mal.
Da es sich ursprünglich um ein Resteessen handelte und die Leute da halt reingekloppt haben, was gerade da war, gibt es die unterschiedlichsten Varianten dieses Gerichts mit den unterschiedlichsten Kombinationen aus Fleisch, Fisch, Meeresfrüchten und Gemüse. Was wohl aber alle Rezepte eint, ist die dunkle Mehlschwitze (die hier doch deutlich heller rüberkommt, als sie eigentlich war). Sehr viele Rezepte enthalten auch Okraschoten, aber die konnte ich leider nicht auftreiben. Aber egal; es kommt halt rein was da ist und was nicht da ist, ist eben nicht da.
Folgende Zutaten waren da: Entenkeulen, 1 Stück Kasslernacken (sollte eigentlich ne Haxe sein, aber was halt nicht da ist...), Kohlwürste (Ich wollte eigentlich Anouille haben, aber naja, ihr wisst schon), Tomaten (das ist wohl eher eine Glaubenfrage als eine Frage der Verfügbarkeit, aber da sie halt da waren...), Staudensellerie, grüne Paprika, Zwiebeln, Frühlingszwiebeln und Garnelen
Zunächst die Entenkeulen anbraten und bei niedriger Hitze Fett austreten lassen. Die Kuelen beiseite legen, ein halbes Stück Butter dazu geben und dann eine dunkle Mehlschwitze anrühren und diese dann mit Hühner- und Rinderbrühe aufgießen.
Dann kommen nacheinander Kassler, Sellerie, Zwiebeln, Tomaten und die Entenkeulen dazu und das ganze darf bei niedriger Hitze etwa 2,5 Stunden unter gelegentlcihem Rühren köcheln. Man kann sicherlich auch alles auf einmal dazu geben, aber ich musste erst noch die Tomaten schnibbeln und die Entenkeulen habe ich anfangs ehrlich gesagt vergessen.
Sobald das Fleisch gar ist, wird es erst mal beiseite gelegt und stattdessen kommen grüne Paprika, Frühlingszwiebeln und Kohlwürste in den DOpf. Nun darf das Ganze noch etwa 1 Stunde weiter köcheln. An dieser Stelle habe ich das Gumbo nun auch gewürzt und zwar mit geräuchertem Paprikapulver, Pfeffer und einer Kräutermischung.
Zum Schluss kommen das abgelöste und kleingeschnitte bzw. gerupfte Fleisch und Garnelen dazu. Das hat gerade so gepasst. Ich brauche wohl mal einen größeren DO.
Alles noch mal heiß werden lassen und dann kann gegessen werden:
Das war verdammt lecker und bestimmt nicht das letzte Mal.




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