Servus zusammen,
nach ein paar Wochen freiwillig eingeschränkter Internetaktivität packt mich dafür heute die Muße, einen kleinen Bericht meines ersten Gyrostürmchens zu schreiben.
Das Gericht ist recht einfach, am Vorabend den in dünne Scheiben geschnittenen Schweinenacken mit griechischen Joghurt, Olivenöl, Zitronensaft, roter und weißer Zwiebel und Gyrosgewürz eingelegt und über Nacht ziehen lassen.
Heute dann das Fleisch inklusive der Zwiebeln und dem Joghurt einfach auf den Turmspieß gesteckt und bei ca. 150° eine Stunde in Ruhe gelassen.
In der Zwischenzeit habe ich das Jahrzehnte im Schrank "vergessene" Geschenk meiner Mutter (die das wahrscheinlich auch schon Jahrzehnte im Schrank hatte) ausgebuddelt und auf seinen ersten Einsatz vorbereitet....
Die Temperatur wurde auf 200-230 Grad erhöht, damit es eine Kruste gibt...
... wird langsam, also den Tisch vorbereiten, durch den Wind wollte niemand draußen essen.
Rotkohl, Frühlingszwiebeln, Zwiebeln, Tomaten und Tzaziki sowie Fertigwraps und schon konnte es losgehen.
Das Schneiden mit der Uraltmaschine macht echt Spaß!
Pommes gab es auch noch dazu...
Die Familie war längst fertig mit dem Mittagessen, während ich neue Schichten für den morgigen Home-Office Tag moulinexen konnte.....
Dieses Gyrostürmchen nach Döner Art im Wrap war echt lecker und meine "neue" Maschine macht auch richtig Spaß
Jedoch würde ich beim nächsten Mal den Drehspieß statt des Turms probieren, denn ein paar mehr Röstaromen hätte ich mir doch noch gewünscht.
Danke fürs Reinschauen und Grüße aus dem Allgäu, Marko
nach ein paar Wochen freiwillig eingeschränkter Internetaktivität packt mich dafür heute die Muße, einen kleinen Bericht meines ersten Gyrostürmchens zu schreiben.
Das Gericht ist recht einfach, am Vorabend den in dünne Scheiben geschnittenen Schweinenacken mit griechischen Joghurt, Olivenöl, Zitronensaft, roter und weißer Zwiebel und Gyrosgewürz eingelegt und über Nacht ziehen lassen.
Heute dann das Fleisch inklusive der Zwiebeln und dem Joghurt einfach auf den Turmspieß gesteckt und bei ca. 150° eine Stunde in Ruhe gelassen.
In der Zwischenzeit habe ich das Jahrzehnte im Schrank "vergessene" Geschenk meiner Mutter (die das wahrscheinlich auch schon Jahrzehnte im Schrank hatte) ausgebuddelt und auf seinen ersten Einsatz vorbereitet....
Die Temperatur wurde auf 200-230 Grad erhöht, damit es eine Kruste gibt...
... wird langsam, also den Tisch vorbereiten, durch den Wind wollte niemand draußen essen.
Rotkohl, Frühlingszwiebeln, Zwiebeln, Tomaten und Tzaziki sowie Fertigwraps und schon konnte es losgehen.
Das Schneiden mit der Uraltmaschine macht echt Spaß!
Pommes gab es auch noch dazu...
Die Familie war längst fertig mit dem Mittagessen, während ich neue Schichten für den morgigen Home-Office Tag moulinexen konnte.....
Dieses Gyrostürmchen nach Döner Art im Wrap war echt lecker und meine "neue" Maschine macht auch richtig Spaß
Danke fürs Reinschauen und Grüße aus dem Allgäu, Marko




lecker schmecker