Hallo (Foren) Welt.
Ein freundliches Grüß Euch aus Rheinberg am Niederrhein.
Ich habe bei Euch zunächst still mitgelesen und mir nach und nach mein Bild über die notwendige Anschaffung eines neuen Grills gemacht.
Meine Grillhistorie begann vor ca. 10 Jahren mit dem Erwerb eines Hauses. Da stand ein Grillkamin im Garten. Der hat uns mit Kohle befeuert 9 treue Jahre gedient.
Dann kam die Wende.
Letztes Jahr sind wir unter die Camper gegangen. Auf dem Campingplatz fühlt sich Kohlegrillen jedoch nicht richtig an. Auf Grund der weiträumig fehlenden Bebauung geht auf Campingplätzen doch schon mehr Wind als daheim im Garten. Das beflügelt die Glut aus dem Grill in ungeahnte Höhen und weiten.
Dummerweise sind die Behausungen auch noch aus Stoff.
Also stand der Entschluss fest. Ein Gasgrill muss her. Passte gut, da der Kamin auch nach 9+ Jahren das zeitliche gesegnet hat. Dass Leichtbeton einfach zerbröselt hat mich doch gewundert.
Erste Station war ein Cramer Koffergrill. Auch wenn Grillen damit seltsam ist, da die Hitze von oben kommt ( Ich hatte mal gelernt Hitze steigt nach oben ) liebten die Kinder den Grill. Marchmallows Rösten ging damit gut.
Zweiter Step war dann ein O3000. Günstig in der Anschaffung und besser im Wohnwagen zu verstauen als ein Q100, dennoch mit Gussrost.
Mit dem Ufo bin ich noch immer zufrieden. Nicht jedoch mit dem Setup: Tisch aus dem Gartenhaus, Grill aus dem Keller, Gas aus der Garage. Und nach dem Grillen der Gedanke: Das kannst Du so nicht stehen lassen.
Meine Vorstellung setzte ich fort im Kapitel: Habe ich mir zuletzt gekauft
Ich hoffe noch viel von Euch zu lernen.
Käptn.
Ein freundliches Grüß Euch aus Rheinberg am Niederrhein.
Ich habe bei Euch zunächst still mitgelesen und mir nach und nach mein Bild über die notwendige Anschaffung eines neuen Grills gemacht.
Meine Grillhistorie begann vor ca. 10 Jahren mit dem Erwerb eines Hauses. Da stand ein Grillkamin im Garten. Der hat uns mit Kohle befeuert 9 treue Jahre gedient.
Dann kam die Wende.
Letztes Jahr sind wir unter die Camper gegangen. Auf dem Campingplatz fühlt sich Kohlegrillen jedoch nicht richtig an. Auf Grund der weiträumig fehlenden Bebauung geht auf Campingplätzen doch schon mehr Wind als daheim im Garten. Das beflügelt die Glut aus dem Grill in ungeahnte Höhen und weiten.
Dummerweise sind die Behausungen auch noch aus Stoff.
Also stand der Entschluss fest. Ein Gasgrill muss her. Passte gut, da der Kamin auch nach 9+ Jahren das zeitliche gesegnet hat. Dass Leichtbeton einfach zerbröselt hat mich doch gewundert.
Erste Station war ein Cramer Koffergrill. Auch wenn Grillen damit seltsam ist, da die Hitze von oben kommt ( Ich hatte mal gelernt Hitze steigt nach oben ) liebten die Kinder den Grill. Marchmallows Rösten ging damit gut.
Zweiter Step war dann ein O3000. Günstig in der Anschaffung und besser im Wohnwagen zu verstauen als ein Q100, dennoch mit Gussrost.
Mit dem Ufo bin ich noch immer zufrieden. Nicht jedoch mit dem Setup: Tisch aus dem Gartenhaus, Grill aus dem Keller, Gas aus der Garage. Und nach dem Grillen der Gedanke: Das kannst Du so nicht stehen lassen.
Meine Vorstellung setzte ich fort im Kapitel: Habe ich mir zuletzt gekauft
Ich hoffe noch viel von Euch zu lernen.
Käptn.

(gehört das auch noch in die Region Niederrhein?)