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HBO Projekt in der Schweiz

marcgysin

Militanter Veganer
Guten Tag miteinander,

ich möchte euch mein Projekt kurz vorstellen. Ich bin Marc 37 Jahre alt und komme aus dem Kanton Baselland. Ich befasse mich schon seit längerem, einen Pizzaofen selber zubauen und habe mich hier bei euch auch schon fleissig mit Informationen eingedeckt. Aber trotzdem gibt es natürlich noch einige Fragen, auch Ideen und Anregungen sind herzlich willkommen. Der Standort des HBO ist daraus entstanden, das ich ihn wegen der Rauchentwicklung nicht unmittelbar neben der Pergola haben wollte und wenn wir mal schlecht Wetter haben ich nahe am Küchenausgang bin. Des Weiteren möchte ich den HBO in die vorhandenen Gegebenheiten (Mauerwerk) optisch passend einbauen. Der HBO soll eine indirekt beleuchtende Holzvorratskammer erhalten, es solle eine Ascheschublade rein, eine Vorrichtung im Erdreich (Hang) zum Versorgen der Pizza-Schaufeln und eine kleine Arbeitsfläche zur Pizza-Vorbereitung. Als Herzstück habe ich mich für den MGF 85 entschieden (http://www.steinofenhandel.de/beschr_mgf.html). Ich habe vor zwei Wochen angefangen mit dem Ausgraben, Bodenfundament ist gemacht, auch die Mauer ist hochgezogen und auch die obere Fundamentplatte auf welcher ich jetzt mit dem HBO-Aufbau beginnen möchte.

Der MGF85 ist aus 6 Elementen, 3 für den Boden und 3 für die Kuppel mit Kaminaufsatz. Leider ist noch die Antwort vom Hersteller ausstehend ob diese Elemente nur zusammengestellt werden oder innen und oder aussen mit einem speziellen Kleber geklebt werden. Evtl. kann mir da jemand weiterhelfen?

Ich hoffe ihr seid mit mir als Neuling ein wenig Nachsichtig, denn obwohl ich schon Stunden hier gelesen habe, viele Fragen haben sich super beantwortet, jedoch habe ich das Gefühl je mehr ich lese, desto unsicherer bin ich. Es ist das Thema das schon so oft hier Thematisiert worden ist, Bodenisolation und die Isolation der Kuppel. Vorgesehen ist auf dem Beton-Fundament eine 5cm Ytong Platte und danach eine 3cm Calcium-Silikat-Platte, ist dies ausreichend und wird alles verklebt oder lose verlegt?

Danke für eure Anregungen, hier mal die ersten Bilder.

Gruss Marc
 
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Ok, ich stell dann mal ne Bank und ne Kiste flüssig Brot hier hin und mach es mirgemütlich.

auf gutes gelingen :v:
 
Sitze! Hab Knabberzeugs dabei!
BTW der Preis der Dinger wäre interessant!
uuuups ; gerade gesehen.... 819Teuronen: DAS ist zu teuer! Gibt's in Kroatien im Bauhaus für ca. 500!
 
Hi Marc.
Ich würde die einzelnen Teile verkleben. Du baust ja ein festes "Backgerät".
Nimmst einen hydraulisch-keramisch abbindenden Schamottemörtel. Den gibt es auch in 2kg Packungen. Ich denke das reicht.
Wenn Du z.B. mit Backsteinen noch vormauern möchtest, tut's da ein normaler Mörtel.
Hast Du Dir schon Gedanken über die Isolierung gemacht?
 
Sooodele, jetzt geb ich mal meinen Senf dazu:
HAst Du hinten gegen den Berg und Seitlich eine Noppenbahn oder Dachpappe oder was ähnliches gegen die Feuchtigkeit eingebaut? Wenn nicht, dann solltest Du das nachholen, sonst steigt Dir das Wasser in den Steinen nach oben und Du hast ratzfatz Schimmel.
Deine obere Betonplatte: Wie hoch ist die vom fertigen Fußboden aus gemessen? (Arbeitshöhe)
Wie tief und wie breit hast Du die gemacht?
 
Herzlichen Dank für eure Zahlreichen Feedbacks, das motiviert gleich zum weiter voran kommen. Durch einen Bekannten aus Italien bin ich auf diese kleine Italienische Firma gekommen und habe mich daher für diesen Entschieden. Es gibt sicherlich günstigere Varianten und Möglichkeiten doch wenn ich die Preise mit Schweizer-Produkte vergleiche, ist dies doch recht günstig.

Der Hersteller hat mir heute zurück geschrieben und wie Bernias empfohlen die Teile mit Schamottemörtel zu verkleben.

Gegen die Feuchtigkeit nach hinten und zur Seite, habe ich extra eine Folie vor dem Auffüllen verlegt.

Die obere Betonplatte hat die Masse 120x120cm und ist 12cm dick mit Ober- und Unterarmierung. Die aktuelle Höhe ab fertigem Fussboden ist 94cm. Die Dicke des Ofenboden beträgt 6cm und mal geplant sind 10cm Isolierung (5cm Ytong-Platte und evtl. 5cm Calcium-Silikat-Platte). Ergibt eine fertige Arbeitshöhe von 110cm, was hält ihr von dieser Höhe und der Isolierung? Wir sind nicht so grossgewachsene, ich messe 172cm und meine Freundin 160cm. Links vom HBO gibt es eine Arbeitsfläche ca. 100x60cm, dazu werde ich die bestehende Mauer auf die entsprechende Arbeitshöhe hochziehen. Ich werde meine Skizze neu (schöner) versuchen zu zeichnen und hier reinstellen, damit meine Vorstellungen ersichtlich sind.

Hier der aktuelle Fortschritt von gestern und heute, Rohre für die Pizza-Schaufel und Besen einbetoniert und Kabel für Beleuchtung in Holz-Vorratskammer verlegt.

Gruss Marc

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Na, da hat doch der olle Grappaschlucker gleich wieder was zu meckern:
Hinten mußt Du aufpassen, daß Dir durchs nasse Erdreich kein Wasser an den Unterbau kommt. da hätte zwischen Folie und Erdreich eine Kiesfüllung als Drainage gehört. Das wird nämlich in Deinem Holzlager anfangen zu schwitzen. Wenn Du kannst, grab das Ganze nochmal aus und stell eine Noppenbahn oder eine Wellbitumen- Platte an der Wand hoch, damit ein wenig hinterlüftet wird.
Und nun zur Platte: 120x120 hmmmmm...:hmmmm:
Das wird Eng mit Isolierung! Der Ofen ist laut Zeichnung 114cm in der Tiefe und 98cm in der Breite. Blieben hinten 6cm und 11cm an den Seiten, um das Gerät zu isolieren.
Das erscheint mir, gerade weil der Ofen doch nur 6cm Wandung hat, sehr wenig! Warum: Du hast nur 6cm Speichermasse. Wenn Du Brot backen möchtest, brauchst Du eine Temperatur von ca. 230---260 Grad und das fallend. Aber langsam fallend. Wenn Du jetzt mehr Speichermasse hättest, wäre eine dünnere Isolierung nicht so tragisch, weil die Hitze in der Speichermasse steck und ausreichend ist. Bei wenig Speichermasse kann man es sich eigentlich nicht erlauben durch zu wenig Isolierung unnötig Hitze nach außen zu verlieren. Meiner Meinung nach solltest Du wenigstens 15-20cm Isolierung haben, um die Hitze drinnen zu halten.

Zur Arbeitshöhe:
Ich bin knapp 180cm und habe eine Arbeitshöhe von 123cm direkt am Ofen. Ich finde das für mich optimal. Muß aber jeder für sich rausfinden.
Was mir noch aufgefallen ist: Der Ascheschacht kommt direkt in den Einschießbereich? Oder täuscht das?
Bekommt der Ofen so ein Einstellblech wie im Prospekt, oder verpaßt Du ihm eine richtige Ofentür?

Was ICH jetzt machen würde: ICH würde jetzt noch einmal eine Schalung anbringen und die Ofenplatte auf 140cm in der Breite und auf 150cm in der Tiefe vergrößern, in dem ich einfach nochmal eine 5cm starke Platte darauf betonieren würde. Diese Platte würde ich vorne um 15cm überstehen lassen und da auf die komplette Türbreite und auf 5cm tiefe den Ascheschacht gleich reinschalen.
Und den Ofen würde ich um eben diese 15cm nach hinten setzen, so bleibt vorne eine kleine Ablagefläche. Ermöglicht auch, einmal Stützen für ein Dach da, sowie an den hinteren Ecken aufzusetzen. (Dach ist sehr wichtig!!)
Außerdem bleibt so noch genug Platz für die Isolierung.
 
Hallo Marc
Schön, dass ein Schweizer auch ein mal wieder einen HBO baut. Herzlich willkommen bei den Verrückten!
Ich sehe einiges ähnlich wie Arno @Grappaschlucker. Auch ich bin der Meinung, dass die Betonplatte zu klein ist, oder besser gesagt, ein wenig knapp bemessen ist. Du bekommst relativ wenig Isolation hin, sprich rund 10 cm. Hast Du vor, auch in den kalten Tagen zu backen, würde ich auch unbedingt ein Dach darüber machen, auch nur schon, da der Ofen ja recht nahe an der Strasse ist (Spritzwasser, etc.). Wenn Du nun ein Dach darüber baust mit und den Ofen einwandest, kannst Du auch im Winter ziemlich unbesorgt backen und er ist gut vor eindringendem Wasser geschützt. Aber dazu reicht die Betonplatte nicht!
Noch kannst Du reagieren - Überlege Dir gut.
Ich habe auch noch vor dem Ofen knapp 30cm eine Ablagefläche, wo ich die Pizzarohlinge auf einem Brett hinlege, bevor sie in den Ofen geschoben werden. Diese Ablage ist "Gold wert". Somit ergebe das eine Betonplatte von ca. 160 - 170 cm in der Tiefe und eben gut 140 cm in der Breite.
 
Es ist echt super wie ihr euch Zeit nehmt hier und so ein Neuling unterstützt, vielen herzlichen Dank, ich freue mich schon wenn ich mein Wissen anschliessend auch weiter geben kann.

Also ich benötige jetzt ein wenig Zeit um eure Tipps umzusetzen, leider bin ich über Pfingsten 4 Tage im Ausland (kommt mir jetzt echt ungelegen). Das Ding wird noch einmal ausgepudelt und ringsum eine Noppenbahn verlegt und mit Kies aufgefüllt. Die Ofenplatte wird seitlich um je 10cm vergrössert, so dass ich auf eine Breite von 140cm komme. Auch nach hinten wird die Ofenplatte um 20cm vergrössert, durch das auf mauern der bestehenden alten Mauer vorne gewinne ich eh 30cm, so dass ich eine Tiefe der Ofenplatte von 170cm komme (dies sollte auch reichen für den Ascheabwurf und die Ablage vorne ca. 30cm).

Ich werde jetzt mit einem Dach planen und nicht einfach die runde Kuppel so belassen (evtl. Flachdach). Was schlägt ihr vor um die Seitenwände und Rückwand hochzuziehen, Ytongsteine?

Durch die dünne 6cm Wandung des Ofens, würde es evtl. Sinn machen darunter am Boden noch eine 3cm Schicht Schamottestein zu verlegen? Es ist mir immer noch nicht ganz klar wie ich den Aufbau auf die neue vergrösserte Ofenplatte machen werde, sprich Bodenisolation. Ich finde hier keinen Lieferanten bei dem ich Calcium-Silikat-Platte beziehen könnte. Oder mache ich einfach auf die Ofenplatte 10cm Ytong-Platte, danach 3cm Schamottestein und dann der 6cm Ofenboden darauf?

Betreffend Isolation der Kuppel, durch das ich es jetzt überdacht plane, gibt es jetzt natürlich neue Möglichkeiten. Ursprünglich war die Idee mit Keramikwolle und Mineralwolle (Steinwolle).

Gruss Marc
 
...Also ich benötige jetzt ein wenig Zeit um eure Tipps umzusetzen, leider bin ich über Pfingsten 4 Tage im Ausland (kommt mir jetzt echt ungelegen)....

Also mir kommt Urlaub nie ungelegen :fahne:


......Das Ding wird noch einmal ausgepudelt und ringsum eine Noppenbahn verlegt und mit Kies aufgefüllt. Die Ofenplatte wird seitlich um je 10cm vergrössert, so dass ich auf eine Breite von 140cm komme. Auch nach hinten wird die Ofenplatte um 20cm vergrössert, durch das auf mauern der bestehenden alten Mauer vorne gewinne ich eh 30cm, so dass ich eine Tiefe der Ofenplatte von 170cm komme (dies sollte auch reichen für den Ascheabwurf und die Ablage vorne ca. 30cm)......

Sehr gut! Hört sich vernünftig an.

.....
Ich werde jetzt mit einem Dach planen und nicht einfach die runde Kuppel so belassen (evtl. Flachdach). Was schlägt ihr vor um die Seitenwände und Rückwand hochzuziehen, Ytongsteine?....

Kannst Ytong verwenden, oder KSK (Kalksandstein), oder Poroton Mauersteine, oder ein Fachwerk mit Ziegelsteinen ausmauern, oder nur Ziegelsteine..... Du kannst alles nehmen, womit Du z.B. eine kleine Gartenhütte bauen würdest. Bei Ytong ist halt im Besonderen darauf zu achten, daß er mit einer Feuchtigkeitssperre gegen direkten Regen geschützt werden sollte, und das bevor man ihn verputzt. Es würde sogar eine Holzständer Bauweise mit einer Deckelverschalung gehen. Alles nach Deinem Geschmack.



.....Durch die dünne 6cm Wandung des Ofens, würde es evtl. Sinn machen darunter am Boden noch eine 3cm Schicht Schamottestein zu verlegen?.....


Nein! Warum: Weiöl du dadurch viel zu viel Speichermasse im Boden hättest. BEdeutet: Wenn Du den Ofen aufgeheizt hast und läßt ihn abstehen, daß sich die Hitze gleichmäßig verteilt, wird Dein Boden die Temperatur viel länger halten, als die Kuppel. Ergebnis: Brot verbrennt von unten und von oben bleibt es blaß.


....... Es ist mir immer noch nicht ganz klar wie ich den Aufbau auf die neue vergrösserte Ofenplatte machen werde, sprich Bodenisolation. Ich finde hier keinen Lieferanten bei dem ich Calcium-Silikat-Platte beziehen könnte. Oder mache ich einfach auf die Ofenplatte 10cm Ytong-Platte, danach 3cm Schamottestein und dann der 6cm Ofenboden darauf?.....

Ich schildere mal den Aufbau der Bodenplatte von unten nach oben:
Betonplatte >>>> 10cm Ytong >>> Ofen
Da Du eine durchgehende Bodenplatte in Deinem Ofen hast, kannst Du den direkt auf den Ytong setzen. Und durch das Gewicht brauchst Du den nicht mal verkleben. wer verrutscht schon 325kg?
Der Ytong ist ein sehr guter Isolator. Er schützt zum Einen die Betonplatte vor der Hitze und hält zum zweiten die Hitze im Backboden.


....Betreffend Isolation der Kuppel, durch das ich es jetzt überdacht plane, gibt es jetzt natürlich neue Möglichkeiten. Ursprünglich war die Idee mit Keramikwolle und Mineralwolle (Steinwolle). ....

Da Du ja den Ofen komplett einhausen willst:
Du könntest den Ofen ganz einfach mit Perlite - Schüttung Isolieren. Dabei handelt es sich um eine Trockenschüttung, die zur Hinterfüllung von Fassaden verwendet wird. Das Gleiche, nur von anderem Hersteller gibt es dann unter Fermacell Boden Ausgleichsschüttung. Schau Dich um, was Du bei Dir in der Gegend an Trockenschüttungen so kriegst und betrachte Dir die Datenblätter. Wichtig ist die DAUER- Temperaturbeständigkeit, die sollte mindestens 800 Grad betragen. Diese Schüttung füllst Du einfach zwischen den Ofen und die Außenwände. Oben eine "Deckel (z.B. ais OSB- Platten) drauf, daß der Wind nicht reinbläst und fertig.
Solltest Du Mineralwolle vorziehen, dann kannst Du die "Häuslesbauer" Steinwolle NICHT verwenden. Bei der verdunsten die Harze bei ca. 150 Grad und dann ist sie hinüber. Steinwolle solltet Du beim Ofensetzer, oder Kaminbauer organisieren.

Und nun:
Ran an die Schippe! Ofen wieder ausbuddeln!:whip:
 
Super, Marc - gute Entscheidung, die Du höchstens während dem Bau bereuen wirst, danach aber ewig glücklich bist.
Mein Bodenaufbau sieht wie folgt aus: Auf der Betonplatte habe ich 5 oder 6cm Ytong aufgeklebt, darüber die Calziumsilikatplatte (habe ich beim Ofenbauer besorgt) danach Split mit Kies gemischt und abgezogen mit Quarzsand (ca. 5 cm) und darauf die Bodenplatte.
Die Wände kannst Du ruhig mit Ytong mauern. Meine sind aus 10cm Ytong.

Nun wünsche ich Dir schöne Ferien und viel Spass danach beim weiter bauen.
 
Super, Marc - gute Entscheidung, die Du höchstens während dem Bau bereuen wirst, danach aber ewig glücklich bist.
Mein Bodenaufbau sieht wie folgt aus: Auf der Betonplatte habe ich 5 oder 6cm Ytong aufgeklebt, darüber die Calziumsilikatplatte (habe ich beim Ofenbauer besorgt) danach Split mit Kies gemischt und abgezogen mit Quarzsand (ca. 5 cm) und darauf die Bodenplatte.
Die Wände kannst Du ruhig mit Ytong mauern. Meine sind aus 10cm Ytong.

Nun wünsche ich Dir schöne Ferien und viel Spass danach beim weiter bauen.

Prima, Dany. :thumb1:
Aber Marc hat einen durchgehenden Backboden. Daher braucht er über der CaS- Platte eigentlich kein weiteres Streumaterial. Sein Boden ist ja schon eben.
Bei unseren Öfen, die ja sozusagen innen "gepflastert" sind, brauchen wir Nivelliermaterial.
Und wenn er keine CaS- Platte kriegt, dann geht's auch nur mit Ytong (10cm). Den mit Fliesenkleber auf den Beton geklebt, so daß er Topfeben liegt, dann paßt das schon.
 
Hallo zusammen,

Ich habe ein ziemlich schlechtes Gewissen, das ich mich so lange nicht gemeldet habe. Aber ich war diesen Sommer ziemlich im Stress, aber das geht ja denn meisten so von uns. Der Garten wurde frisch angepflanzt und ich musste zuerst eine Bewässerungsanlage bauen (Hitzesommer), es waren über 200 Meter Schlauch die ich verlegt habe, aber auch Pflanzplätze, Kompost etc. musste erstellt werden. Leider war ich meistens an denn Wochenende weg und konnte nur selten an meinem HBO weiter arbeiten.

Nun bin ich wieder mit voll Dampf am HBO bauen. Ich habe all eure Tipps umgesetzt, herzlichen Dank nochmals Arno und Dany. Aber das Ding ausgraben und vergrössern, hat ordentlich Zeit in Anspruch genommen, ich habe es ein wenig unterschätzt. Es ist ja immer noch so dass ich alles andere als ein Baufachmann bin, aber ich habe alles alleine gemeistert bis jetzt. Die Bögen waren sehr anspruchsvoll, aber am meisten Zeit habe ich für das Mauerwerk der bestehenden Mauer benötigt um diese hochzuziehen, das war echt schwierig.

Hier mal die Bilder dazu!!!

Gruss Marc


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Moinsen, das sieht doch sehr gelungen aus. Passt sich sehr gut in deine Gartenlandschaft ein. Respekt!!!
 
Hallo Marc
Ich kann nur sagen - Wouw, das sieht sensationell aus. Die Bögen sind echt schön geworden. Ich bin mal gespannt, wie's weiter geht.
 
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