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Hersteller oder Modell zu Empfehlen

BBQ Tom

Grillkönig
5+ Jahre im GSV
Camp Chef
Barbecook

Hallo

Beschäftige mich gerade mit der Anschaffung eines DO in gewisser Zukunft.
(kommt auf meine Wunschliste)

An die schon länger Erfahrung haben oder auch die die verschieden Modelle ausprobiert haben.

Im Prinzip ist der Unterschied ja nicht sehr groß. Wenn ein Topf gut verarbeitet ist, ist daran auch nicht mehr zu verbessern, auch wenn er mehr kostet ? Richtig ?

Habe jetzt schon 3 Hersteller gefunden, die wohl am gängigsten sind.


Barbecook

Camp Chef

Lodge (wohl recht teuer)

Mir käme es auf folgende Dinge an:

-Stabile Füßchen

-Rand im Deckel hoch genug damit die Kohlen beim heben nicht in den Topf fallen.

-Deckel sollte von unten gut als Pfanne nutzbar sein

- Auflege-Nase für den Henkel (Barbecook hat den nicht soweit ich gelesen habe, manche
Bilder zeigen jedoch eine Nase auch bei Barbecook).
Gibt es mit und ohne beim Barbecook ?

Lässt der Henkel sich generell aushängen (entfernen) – hat das Vorteile, z.B. beim Spülen, Einbrennen, Verstauen oder etc

Dachte so an einen 12“ (9L) für den Anfang.


Gruß
 
Ich habe einen 12er von Champ Chef.
Der müsste Deinen Anforderungen entsprechen.

Habe gerade gesehen für den Deckel bracht man gar keinen extra Ständer.

- Topf hat eine extra Nase für den Henkel - unhabhängig vom Deckel ?

- Kommen die 2 Nasen / Griffe vom Deckel nicht in Konflik mit dem Henkel wen der Deckel aufliegt ?

- Deckel liegt oben auf - ragt der von Barbecook nicht ein Stück in den Topf hineien ? Was ist besser ?

- Wie sieht der Deckel von unten aus ? Als Pfanne gut zu gebrauchen ?

- Deckel von Camp Chef paßt auch auf den Topf (bzw. ragt hinein) wenn man ihn dreht, Richtig? Sieht zumindest so aus.


- Sind die Barbecook teilw. nicht günstiger zu haben als Camp Chef ?


Gruß
 
Kauf den DO12 deluxe von Camp Chef und gut ist.

Wenn Du den Deckel auch als Pfanne verwenden möchtest, kommst Du da nicht dran vorbei.
Die Griffe, von Dir als "Nasen" beschrieben, können direkt aufeinander aufliegen.
Müssen sie auch, wenn man ein Thermometer benutzen möchte.
 
@tom
ich bin auch mit der anschaffung eines dutchoven beschäftigt.
schau dir mal die modelle von camp-oven an: camp-oven.de
der müßte alle gewünschten anforderungen entsprechen und ist günstig.
btw. alle dutch oven müssen eingebrannt werden, außer der barbecook, der ist emailliert.

@all
gibt es was negatives zum camp-oven zu berichten, wie sind die erfahrungen?


gruß
carsten
 
Moin Carsten,

cari;907282@all gibt es was negatives zum camp-oven zu berichten schrieb:
ich habe meine 3 DO alle von Camp-Oven und kann nichts negatives berichten. Ich bin mit Preis, Qualität und Lieferzeit zufrieden.

:prost:
 
Ich hab den 9l Barbecook und bin sehr zufrieden.. Stabile Füsschen hatter und den Deckel hat einen schönen Rand damit die Brekkis nicht runterfallen..

Als Pfanne ist der Deckel nicht ganz so gut zu gebrauchen weil er nach innen tiefer wird also keine "gerade Fläche".. wenn man nicht gerade eier brät funktioniert das sehr gut.

Henkel am DO sehr stabil und lässt sich auch bewegen/benutzen wenn der Deckel drauf ist.

Was mir persönlich zusagt ist das Emaillierte denn dadurch spart man sich das einbrennen und kann das ding mit Spüli sauber machen.

Letzter Punkt der bei mir für den Barbecook gesprochen hat ist der unglaublich günstige Kurs zu dem man das ding bekommt.

Fals du Detailfotos brauchst mach ich dir gerne welche.

Grüße!
 
Hi,

wir haben Camp-Oven Dos (12 flach und hoch) zu Hause und sehr zufrieden. Sie bieten ein faires Preis-Leistungsverhältnis. Das die Öfen beim Einkauf nicht eingebrannt sind, stört mich nicht. Ich brenne die Öfen gern selber ein, da weiß ich was es für ein Öl ist.
 
Hallo

Kan mir mal jemand Bilder einstellen vom Deckel
Barbecook und Camp Chef Deluxe Inneseite

Camp Chef deluxe Sitzt der Deckel auf dem Topf
beim Barbecook mehr im Topf richtig ?

Gruß
 
Sorichtig weiß ich nicht was Du willst.
Ob der Dekel auf oder eine Nut hat ist doch Ikea.
Für Barecook kann ich sagen.
Du brauchst ein Ständer der Griff steht vor.
Wenn Du den als Pfanne nutzen möchtest.
Ansonsten leichte Wölbung nach innen, bedingt als Pfanne nutzbar.
kauf Dir ein DO und eine Eisenpfanne und sei Glücklich.

Ich habe ein 3,5 und 9 Liter von Barecook, der kleine
fürs Gemütliche und der große wenn der verfressende Nachbar kommt:blinky:
Ich habe auch noch ein 9" aus der Bucht No NAME das Teil ist vom
Material und Herstellung 1a und war extrem Billig ;-)
Ich glaube 39 Öhre incl. Porto. der ist auch Materialstärker als
barecook, alle mit Füße.


Salve
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi

Was ich will ?
Na ich will nich eine Topf kaufen mit dem ich nicht zufrieden bin :-)
Dafür sind mir auch 50 - 80 € zuviel. Hoffe deshalb alle Info "vor" dem dem kauf zu bekommen die mir weiterhelfen


Pfanne ist vielleicht ver falchge Ausdruck für den Deckel. Aber ich möchte doch auch den Decke sinvoll nutzen können, das bei Campchef mit den Füßchen finde ich schon toll, da man kein extra Ständer braucht.
Vertiefung im Decke wäre ja auch okay. man sollte Ihn nur auch richtig nutzen können außer nur Deckel.

Wie ist des mit dem Emaille von Barecook ? ist die nicht emfindlich ?
Wenn wirklich mal richtig etwas angebrannt ist oder wenn mann mal wo anstößt ?

Gruß
 
Punkt 1: Wer hätte sie nicht gerne, die eierlegende Wollmilchsau :rotfll:
.... ein Auto das max 3 Liter Sprit verbraucht, 250 fährt und
wo ich 20 Leute mitnehmen kann... Steuer und Versicherung
natürlich unter 100 Euronen im Jahr...
Jeder DOpf der verschiedenen Hersteller hat seine Stärken
und Schwächen.
Sollte es ein Deckel mit Füßchen sein zum Verwenden als
Pfanne, gibt es den CampChef... weiß jetzt keinen anderen,
der das hat.
Willst du nicht immer neu einbrennen wenn was anbrennt,
über Nacht die Reste drinlassen weil zwischenzeitliches
Saubermachen in gemütlicher Runde (:trinkbrüder:) manchmal
stört, oder einfach drinlassen und am nächsten Tag so
wieder erwärmen? Die emaillierte Schicht macht es möglich.

Gußeisen ist schlagempfindlich. Ebenso wie die Beschichtung
vom Barbecook. Lässt du den DOpf fallen und es ein harter
Untergrund kann natürlich ein Stück der Keramikbeschichtung
abplatzen oder ein Beinchen abbrechen.... beim CampChef
würde das Beinchen wahrscheinlich genauso abbrechen.
Wo die Keramik abgeplatzt ist mit Öl einbrennen, wo bei
andern DÖpfen die Patina beschädigt ist ebenfalls einbrennen.

---------------------------------------
Persönliche Meinung von mir, mein Eindruck.
Der CC war recht grobporig und ich habe ihn neu eingebrannt
weil er unangenehm gerochen hat, "Original USA" angepriesen,
Aufkleber "Made in China" war im DOpf.
Wenn Made in China sollte ein günstigerer Preis drin sein.
---------------------------------------

Habe 3 DO's unterschiedlicher Fabrikate, alle funktionieren
wie sie es sollten.
Bei deinen Prioritäten siehe : Punkt 1

Ist etwas ironisch gemeint weil deine Frage an DO-Fans
lauten müsste: Wo finde ich den Heiligen Gral ( DOpf)

:prost:
 
Hi Borgie

Da ich noch etwas Zeit habe, (naj ameisten geht es dann schneller als man denkt) wollte ich mich im Vorfeld schon für den richtigen Hersteller entscheiden.

Der halte so na an die "Wollmilchsau" herankommt wie es geht.
Im ernst, mir ist klar das jeder Topf seine Vor- und Nachteile hat,
aber genau die wollte ich von den Erfahrenen ja hören,

Ich würde mir gerne eine Topf kaufen mit dem ich so zufriend bin das ich von dem Hersteller in ferner Zukunft auch noch den ein oder anderen dazukaufen würde.


Würde jetzt nach meiner Meinung davon ausgehen, das richtige Dutch-Oven-Freaks Ihre Topfe selber einbrennen wollen und gar keine Keramikbeschichtund wollen (wie bei Barbecook).
Liege ich da falsch ? Vor - & Nachteile ?

Gruß

Gruß
 
Ich mache zwar viel im DO, aber einbrennen ist eher ein lästiges Übel, was ich nur bei total verkorksten gebrauchten DO oder eben den Modellen aus rohem Guss gemacht habe.
Wenn die DO im regelmäßigen Betrieb sind brenne ich die auch nicht nochmal ein.

Die emaillierten DO von Barbecook, ich habe zwei von den 3l und vier der 0,7l Töpfhcne, sind sehr gut.
Warum auch nicht? Meine Oma kocht heute noch in emaillierten Töpfen, die sie kurz nach dem zweiten Weltkrieg gekauft hat.

Ich kann nur eines mit Sicherheit sagen: Es bleibt nicht bei einem DO.
Ich habe mit einem DO12 deluxe von Camp Chef angefangen und 6 Wochen später den zweiten gekauft.
Da ich zu meiner Meinung stehe, empfehle ich diesen erneut.
Runde 70€ sind zwar auf den ersten Blick viel Geld, aber das sind Erbstücke, wenn man nicht gerade versucht Beine "anzulöten" oder den DO fallen lässt.
 
Hi Tom,

ich habe einen 10er No Name DO von Amazonien ohne Füße, einen 12er von Barbecook mit Füßen (beide emaliert) und eine Pfanne von Barbecook zum ein brennen.
Fazit zu beiden DO's: Kochen und backen geht super gut!
Zum anbrennen von Speisen: Bratkartoffeln im 10er und in der Pfanne sind mir angebrannt. Konnte sie nicht wirklich wenden, waren unten angebacken. Bei der Pfanne ging etwas Patina mit ab.
Habe dann heißes Wasser rein gegeben, auf Brekkis ca. 10 min. kochen lassen, abkühlen und einfach mit dem Schwamm/Spülbürste das angebrannte (ohne Spüli) ausspülen. Ergebnis: Die Reste ließen sich ohne Probleme entfernen. Die Pfanne musste ich dann neu ein brennen.

Gruß
 
Na ja, das ist das Problem. Frag 20 Leute nach dem idealem Auto
und du wirst verschiedene Marken mit den entsprechenden
Vorteilen genannt bekommen. Davon ist jeder der dir die Vorteile
nennt natürlich überzeugt. Der DOpf mit Patina ist fast wie
Teflonbeschichtet. Das ist das ursprüngliche Koch- und backgerät.
Wer den Bogen raus hat ist nahe den Wurzeln der outdoor-Küche.
Macht auch stolz mit diesem DOpf die tollsten Speisen zu zaubern.
Die Keramikbeschichtung ist schon ein modernes pimpen.
Es vereinfacht die Reinigung und Pflege. Einbrennen fällt ganz weg.
Ist vielleicht eine Einstellungssache. Mein kleiner CC, der große BigBBQ
und der Barbecook funktionieren super! Wenn etwas nicht gelungen
ist wäre es in den anderen DÖpfen auch nicht gelungen weil ich
einen Fehler gemacht habe.
Der 3L emailliert wurde gekauft für 2-3 Personen-Menues. Nicht wegen
der Beschichtung, sondern wegen des Volumens.
Mißerfolge (eingebrannter Cobbler) hatten nicht ein neues Einbrennen
zur Konsequenz...
Evtl. Einsteigen mit einem Beschichteten und sehen, ob DOpfen die
Erwartungen erfüllt ohne die Strafe des Neueinbrennens bei
Mißerfolg. Sobald die Begeisterung und Erfahrung zunimmt werden
sowieso mehr DÖpfe bestellt ;-)
 
Hallo,
ich würde einen nackten Topr nehmen und selber einbrennen. ISt einfach und kann nicht wirklich schief gehen. Mit der Zeit wird die Schicht von alleine noch dicker, selbst wenn der Einbrennvorgang nicht so optimal lief.
Bei den beschichteten Töpfen weiß man schon wieder nicht, was das für Zeug ist. Wenn da was ruiniert wird, ißt man vielleicht das Zeug dauernd mit.
Ich finde um das Einbrennen wird etwas viel Brimborium gemacht. Ich habe eine Eisenpfanne, die ich nie eingebrannt habe (weil ich das damals nicht wußte) Innerhalb einiger Zeit war die schön schwarz und perfekt beschichtet. Ich denke im Topf wird das ähnlich gehen.

Ich habe den 12er von camp oven. Ist nicht zu teuer, gut verarbeitet und fast perfekt. Einzig die gewölbte Deckelinnenfläche stört mich etwas.
Gruß - Franzzz
 
@borgie

Siehst Du das war genau das was ich wollte. Es ist gut mal mehrere Meinungen zu hören.
Leider fehlt mir auch noch die eine oder andere Meinung von Leuten die an ihrem Topf etwas
nicht so gut finden bzw. verbesserungswürdig.
Irgendwie sind alle von ihrem Topf begeistert egal welchen sie haben.

@all trotzdem erst mal danke an alle für Ihre Meinung.

Mein Hauptproblem ist das ich den Topf bisher nur aus der Theorie kenne, in
Haushaltswarengeschäften habe ich sie bisher noch nicht gesehen, Grill-Abteilung im
Baumarkt auch nicht, Camping Geschäfte auch Fehlanzeige, selbst ein Outdor-Shop bei uns in
der Nähe hat keine. Bleibt nur das I-Net.

Ich glaube das mit dem Einbrennen oder Emailliertes Gusseisen (Barbecook) lässt sich nicht
einvernehmlich klären. Da hat jeder seine Meinung und bestimmt auch seine Gründe.

Aber ein paar Fragen habe ich denn noch:

1. Die Nase am Topf die manche haben und auf dem der Henkel aufliegt (wenn er runterhängt)
ist nicht wirklich nötig, da der Henkel bedingt durch die 2 seitlichen Nasen/Halter an denen
der Henkel befestigt ist, sowieso aufliegt und nicht komplett herunter an den Topf fällt,
sondern quasi waagerecht stehen bleibt. Ist das richtig so ? Hoffe man konnte das so
verstehen

2. Egal wo der Henkel beim Herunterfallen hängen bleibt (auf einer Nase am Topf wenn
vorhanden, ganz herunter bis an den Topf oder quasi waagerecht hängen bleibt), der Henkel
wir immer so heiß das man ihn ohne Handschuhe bzw. Heber eh nicht anfassen kann.
Richtig so ?

3. Der Deckel des Camp Chef Deluxe sieht so aus als könne man ihn herumdrehen und
wieder auf den Topf setzten (macht nur Sinn wenn auf dem Deckel vorher keine Kohlen
gelegen haben). Macht das in gewissen Situationen Sinn z.B. um Speisen sowohl im Topf
als auch auf dem rumgedrehten Deckel (der auf dem Topf sitzt), warm zu halten. oder
ähnliches ? (geht so wie es aussieht nur beim Camp Chef Deluxe)

4. Ich lese immer wieder den Vergleich mit einem Schnellkoch-Topf oder Dampfdruck-Topf,
weil durch den Dampf ja schon ein gewisser Druck erzeugt wird (wenn auch nicht so wie
beim Schnellkoch-Topf). Habe das leider noch nicht richtig verstanden, da der Dampf bzw.
der leichte Druck ja bei jedem liften des Deckels entweicht.

5. Der Camp Chef hat einen Spalt für einen Thermometer-Sensor einzusetzen soweit ich das
verstanden habe, ist das sinnvoll oder hilfreich ? Hat jemand das schon mal gemacht ?

5a Wird das Prinzip mit dem Schnellkoch-Topf oder Dampfdruck-Topf (siehe Punkt 4) nicht
zunichte gemacht wenn der Topf einen Spalt hat und dadurch sowieso nicht mehr ganz
dicht ist ?

6. Kann man die Topfe (gleichen Herstellers) beim Verstauen ineinander stellen ?
oder sollte man die ohnehin nicht wegen Gewicht etc ?

Gruß
 
Hi BBQ-Tom:
2. Egal wo der Henkel beim Herunterfallen hängen bleibt (auf einer Nase am Topf wenn
vorhanden, ganz herunter bis an den Topf oder quasi waagerecht hängen bleibt), der Henkel
wir immer so heiß das man ihn ohne Handschuhe bzw. Heber eh nicht anfassen kann.
Richtig so ?
Korrekt - aber wenn man den Deckel nur mal schnell lüften möchte, geht das schon - Alternativ dazu gibt's ja Deckelheber.

3. Der Deckel des Camp Chef Deluxe sieht so aus als könne man ihn herumdrehen und
wieder auf den Topf setzten (macht nur Sinn wenn auf dem Deckel vorher keine Kohlen
gelegen haben). Macht das in gewissen Situationen Sinn z.B. um Speisen sowohl im Topf
als auch auf dem rumgedrehten Deckel (der auf dem Topf sitzt), warm zu halten. oder
ähnliches ? (geht so wie es aussieht nur beim Camp Chef Deluxe)
Ich könnte mir vorstellen, dass das heben des Deckels an den zwei Nasen eine heiße Angelegenheit ist ;-)

Zu den anderen Punkten kann ich leider nichts sagen.

Wir selber haben einen 12" tief von Lodge und sind mit dem Hochzufrieden.
Dazu einen Pfannenknecht und einen Deckelheber

Den Deckel haben wir bisher noch nicht als Pfanne verwendet und beim Saubermachen bzw. erneuten Einölen bin ich echt Dankbar, dass der Deckel (bis auf den LODGE-Schriftzug) keine anderen Zeichen, Bilder oder sonstiges hat. So geht das ziemlich einfach mit einem ZEWA.

btw: Ich habe letztes Jahr mal DO's bei der BGU in Ansbach gesehen, neben allerlei anderen Gußwaren.

Gruss,
Frank
 
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