Herr Vatska
Lord Helmchen der Retrogrills & Bauschuttveredler
10+ Jahre im GSV
Foto des Monats
★ GSV-Award ★
Messehostess
Hallo zusammen.
Der Heuberg ist ein Teil der schwäbischen Alb direkt am (oder im?) Naturpark Obere Donau. Nicht sehr weit von hier und schön ist es dort auch. Insbesondere zum Wandern. Und das heute vorgestellte Gericht soll laut meinem Kochbuch dort seinen Ursprung haben: die Heuberger Kartoffelrolle.
Am besten am Vortag werden 1,2kg mehlig kochende Kartoffeln gekocht und gepellt…
Am Tag der Zubereitung jagt man die dann durch die Kartoffelpresse..
…würzt sie mit Salz, Pfeffer und Muskat, gibt 3 Eigelbe und 150g Kartoffelstärke hinzu…
…und knetet einen festen Teig daraus. Praktisch wie ein Knödelteig….
Ich musste noch deutlich Kartoffelstärke nachkippen um eine verarbeitbare Konsistenz zu bekommen…
Aus 500-600g gemischten Hack, ein paar Kräutern, Senf, Salz, Pfeffer, Zwiebelgranulat (als Alternative zu 100g fein gehackter oder geriebener Zwiebel), zwei Eiern und - wenn man mag - etwas Meerrettich wird die Füllmasse geknetet. Die Masse sollte schön weich und gut streichfähig sein…
Nun wird die Arbeitsfläche mit Semmelbröseln bestreut und die Kartoffelmasse darauf etwa 0,5cm dünn ausgerollt und in meinem Fall in 10 Teile geteilt…
Darauf verteilt man nun das Fleisch und Streicht es dünn auf…
…bevor man dann die einzelnen Teile aufrollt und in eine gebutterte Auflaufform setzt…
Jetzt werden die Röllchen noch mit flüssiger Butter bestrichen und wandern für etwas mehr als 30 Minuten bei 200 Grad in den Backofen…
Zwischendurch kann man den Anstrich mit der Butter gerne noch mehrmals wiederholen. Butter kann ja nicht schaden, hab ich mir gedacht…
Fertig:
Auf den Teller damit…
…und aufgeschnitten…
…
Gegessen haben wir diese Leckerei mit einem schönen Salat…
Darf ich wieder machen…
Grüße
Christian
Der Heuberg ist ein Teil der schwäbischen Alb direkt am (oder im?) Naturpark Obere Donau. Nicht sehr weit von hier und schön ist es dort auch. Insbesondere zum Wandern. Und das heute vorgestellte Gericht soll laut meinem Kochbuch dort seinen Ursprung haben: die Heuberger Kartoffelrolle.
Am besten am Vortag werden 1,2kg mehlig kochende Kartoffeln gekocht und gepellt…
Am Tag der Zubereitung jagt man die dann durch die Kartoffelpresse..
…würzt sie mit Salz, Pfeffer und Muskat, gibt 3 Eigelbe und 150g Kartoffelstärke hinzu…
…und knetet einen festen Teig daraus. Praktisch wie ein Knödelteig….
Ich musste noch deutlich Kartoffelstärke nachkippen um eine verarbeitbare Konsistenz zu bekommen…
Aus 500-600g gemischten Hack, ein paar Kräutern, Senf, Salz, Pfeffer, Zwiebelgranulat (als Alternative zu 100g fein gehackter oder geriebener Zwiebel), zwei Eiern und - wenn man mag - etwas Meerrettich wird die Füllmasse geknetet. Die Masse sollte schön weich und gut streichfähig sein…
Nun wird die Arbeitsfläche mit Semmelbröseln bestreut und die Kartoffelmasse darauf etwa 0,5cm dünn ausgerollt und in meinem Fall in 10 Teile geteilt…
Darauf verteilt man nun das Fleisch und Streicht es dünn auf…
…bevor man dann die einzelnen Teile aufrollt und in eine gebutterte Auflaufform setzt…
Jetzt werden die Röllchen noch mit flüssiger Butter bestrichen und wandern für etwas mehr als 30 Minuten bei 200 Grad in den Backofen…
Zwischendurch kann man den Anstrich mit der Butter gerne noch mehrmals wiederholen. Butter kann ja nicht schaden, hab ich mir gedacht…
Fertig:
Auf den Teller damit…
…und aufgeschnitten…
…
Gegessen haben wir diese Leckerei mit einem schönen Salat…
Darf ich wieder machen…
Grüße
Christian


...IA-Ohr ist dran

