Moin,moin,
hier poste ich in den nächsten Tagen/Wochen chronologisch unser Trekking in Nepal. Anders als üblich flogen wir nicht von Kathmandu nach Lukla, sondern wanderten auf der ehemaligen Expeditionsroute von Jiri aus.
Also, los geht's mir den Eindrücken, okay?
Nach einem Flug von Frankfurt mit Stop in Wien kamen wir spät in der Nacht in Kathmandu an. Der erste Eindruck der Stadt war überaus gespensntisch, keine Menschenseele weit und breit. Und das lag mitnichten an der Uhrzeit, sondern am Ausgangsverbot, das aufgrund der Zusammenstöße mit Maoisten damals verhängt war. Nichtsdesto weniger waren wir in den nächsten Tagen aber erschlagen von der Einzigartigkeit der Kultur und Religionen, die uns begegenet sind, und die sich aber nicht mal annährend passend in Bilder fassen lassen.
Altstadt von Kathmandu, Markt:
Metzger...
..und auch die Garküche darf nicht fehlen...
'Heilige' Frauen...
...und Männer...(beide Pashupatina)
Saddhus
Brücke über den Bagmati, über die kommt man zu den Tempelanlagen
alter Mann am Ufer des Bagmatis, das ist ein heiliger Fluss...
Opfertempel, das Blut stammt von den Tieropfern:
Und dann der erste 'echte' Kulturschock: Hier werden (eigentlich logisch) Bestattungen in Form der Totenverbrennung durchgeführt, und das in aller Öffentlichkeit
Aufgebahrter Leichnahm
Die Söhne umkreisen den/die Tote, bevor der Scheiterhaufen angesteckt wird
Der Leichnahm wird bie der Verbrennung teilweise noch mit Stroh bedeckt, als wir dort waren, wurden zwei Einäscherrungen durchgeführt, die Bilder der Verbrennung des 'unbedeckten' Leichnahms lasse ich hier weg.
Und - ganz bekannt - die Stupa von Bouddhnath
Am nächsten Tag ging's dann per Bus (der gefühlte 100 Pannen hatte, tatsächlich waren es 'nur' vier) auf eine eigentlich kurze, aber dennoch lange dauernde Etappe zu unserem Trekking-Ausgangspunkt, nach Jiri. Ein paar Bilder vom Weg dorhin
Kind mit Doko
Meilenstein auf dem Weg nach Jiri
Überlandbus mit Einheimischen
Schwerstarbeit für Frauen.....
Auf einer Brücke über den Sun Koshi
..und kurz vor Jiri in den Bergen
Unser Zimmer in der ersten Lodge in Jiri
Am nächsten Tag, es war der 21. März ging's endlich los.
Hier mal das Höhenprofli der Tour:
Landschaft oberhalb von Jiri
Zwei Frauen holen Stroh....
Erster blühender Rhododendron
und unsere Gruppe auf dem Weg nach Shivalaya
und das erste Etappenziel, Khimti Khola. Ein Wort zu dieser 'Lodge'. Die Zimmer waren ca. 2 Meter breit und drei Meter lang und waren nur Lattenwänden, etwas so, wie man es aus Ställen kennt, voneinander getrennt. Wir hatten das Pech, unser 'Zimmer' direkt über der Küche (Boden ebenfalls nur Latten) zu haben und es begab sich, dass der Küchenherd keinen eigenen Abzug hatte, sondern der Rauch musste durch unser 'Zimmer' und duch den dortigen Abzug durchs Dach. Wir sind ja einigermaßen hart im Nehmen, aber diese Nacht war grenzwertig! Nun, wir haben es überlebt und sind etliche Eiondrücke reicher; auch dahingehend, wie gut es uns hier in Europas geht.
Weiter geht's dann später bzw. in den folgenden Tagen.
hier poste ich in den nächsten Tagen/Wochen chronologisch unser Trekking in Nepal. Anders als üblich flogen wir nicht von Kathmandu nach Lukla, sondern wanderten auf der ehemaligen Expeditionsroute von Jiri aus.
Also, los geht's mir den Eindrücken, okay?
Nach einem Flug von Frankfurt mit Stop in Wien kamen wir spät in der Nacht in Kathmandu an. Der erste Eindruck der Stadt war überaus gespensntisch, keine Menschenseele weit und breit. Und das lag mitnichten an der Uhrzeit, sondern am Ausgangsverbot, das aufgrund der Zusammenstöße mit Maoisten damals verhängt war. Nichtsdesto weniger waren wir in den nächsten Tagen aber erschlagen von der Einzigartigkeit der Kultur und Religionen, die uns begegenet sind, und die sich aber nicht mal annährend passend in Bilder fassen lassen.
Altstadt von Kathmandu, Markt:
Metzger...
..und auch die Garküche darf nicht fehlen...
'Heilige' Frauen...
...und Männer...(beide Pashupatina)
Saddhus
Brücke über den Bagmati, über die kommt man zu den Tempelanlagen
alter Mann am Ufer des Bagmatis, das ist ein heiliger Fluss...
Opfertempel, das Blut stammt von den Tieropfern:
Und dann der erste 'echte' Kulturschock: Hier werden (eigentlich logisch) Bestattungen in Form der Totenverbrennung durchgeführt, und das in aller Öffentlichkeit
Aufgebahrter Leichnahm
Die Söhne umkreisen den/die Tote, bevor der Scheiterhaufen angesteckt wird
Der Leichnahm wird bie der Verbrennung teilweise noch mit Stroh bedeckt, als wir dort waren, wurden zwei Einäscherrungen durchgeführt, die Bilder der Verbrennung des 'unbedeckten' Leichnahms lasse ich hier weg.
Und - ganz bekannt - die Stupa von Bouddhnath
Am nächsten Tag ging's dann per Bus (der gefühlte 100 Pannen hatte, tatsächlich waren es 'nur' vier) auf eine eigentlich kurze, aber dennoch lange dauernde Etappe zu unserem Trekking-Ausgangspunkt, nach Jiri. Ein paar Bilder vom Weg dorhin
Kind mit Doko
Meilenstein auf dem Weg nach Jiri
Überlandbus mit Einheimischen
Schwerstarbeit für Frauen.....
Auf einer Brücke über den Sun Koshi
..und kurz vor Jiri in den Bergen
Unser Zimmer in der ersten Lodge in Jiri
Am nächsten Tag, es war der 21. März ging's endlich los.
Hier mal das Höhenprofli der Tour:
Landschaft oberhalb von Jiri
Zwei Frauen holen Stroh....
Erster blühender Rhododendron
und unsere Gruppe auf dem Weg nach Shivalaya
und das erste Etappenziel, Khimti Khola. Ein Wort zu dieser 'Lodge'. Die Zimmer waren ca. 2 Meter breit und drei Meter lang und waren nur Lattenwänden, etwas so, wie man es aus Ställen kennt, voneinander getrennt. Wir hatten das Pech, unser 'Zimmer' direkt über der Küche (Boden ebenfalls nur Latten) zu haben und es begab sich, dass der Küchenherd keinen eigenen Abzug hatte, sondern der Rauch musste durch unser 'Zimmer' und duch den dortigen Abzug durchs Dach. Wir sind ja einigermaßen hart im Nehmen, aber diese Nacht war grenzwertig! Nun, wir haben es überlebt und sind etliche Eiondrücke reicher; auch dahingehend, wie gut es uns hier in Europas geht.
Weiter geht's dann später bzw. in den folgenden Tagen.
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In diesem Sinne Respekt vor eurer Kletterei!!!
Hast Du meine Bilder. Ich habe vor Jahren die gleiche Wanderung gemacht. Die Ama Dablam steht auch noch auf meiner To Do List.