Udo
Grillkaiser
Letzten Sonntag war gar nicht mein Tag. Emma blies mich regelrecht vom Grill. Einziger Lichtblick ein AZK voll mit Brekkies war binnen 9 min komplett durchgeglüht. Da hatte ich richtig zu tun aufzupassen, dass der wilde Funkenschlag mir keine Glutnester an Haus und Garage verpasst.
Der Outlaw steht total im Wind, und es war mir nicht möglich über eine Temp von 110 Grad zu kommen. Die Forelle wollte ich auf der Planke machen, und den Hirsch im DO.
Meiner Digi ist der Wind wohl auch nicht bekommen einige der Bilder sind gar nichts geworden und ein paar sind wirklich nicht gut.
Völlig gefrustet habe ich mich in die Küche verzogen.
Am Samstagnachmittag habe ich ein schönes Stück Hirsch (Oberschale) als erstes zurecht geputzt.
Das Fleisch sollte in einem Spätburgunder baden.
zusammen mit einwenig Wurzelwerk und diversen Kräutern und Gewürze.
das sieht dann so maus.
zur Bachforelle sollte es ein Möhrenmairübchenrisotto geben.
Forelle wurde mit Olivenöl Zitronenpfeffer und Zitronensaft eingepinselt.
Für das Risotto habe ich eine kleine Zwiebel in Butter glasig gedünstet das Risotto rein und mit einem guten Schluck Weißwein abgelöscht. Sobald er verdunstet ist, wird mit Hühnerbrühe immer wieder aufgefüllt und gerührt.
das Gemüse wird in feine Streifen geschnitten und kurz in der Pfanne angeröstet. Wird dann nur noch ins fertige Risotto untergehoben.
Die Forelle wurde im BO mit Hilfe von halb Umluft und BOgrill gebrutzelt.
Saftig war die Forelle, leider sind die angerichteten Teller auf keinem Bild mehr zu finden.
Nun kommen wir aber wieder zum Hirsch. Trocken getupft und einwenig Speck geschnitten.
Zuerst die Speckwürfel angebraten und darin dann das Fleisch.
Fleisch raus und Gemüse rein. Auf die Kartoffel setze ich die Oberschale. Die Kartoffeln dienen später zur Bindung der Soße.
Das Fleisch wird mit Speck abgedeckt und mit der Marinade begossen.
Für drei Stunden rein in die Röhre bei 130 Grad.
schaut dann so aus.
Während der Ruhephase wurde die Soße durchgelottet und die Knödel fertiggesotten.
Rosenkohl geputzt und Zucker in Butter karamellisiert. Darin wird der Rosenkohl 3-4 min brutzeln. Danach kommt ein kleiner Schuß Fleischbrühe rein und darf noch 12 min im Topf garziehen.
Der Anschnitt
Fleisch saftig und zart.
Das folgende Bild ist auch nichts. Im Knödel waren noch geröstete Brotwürfel, kann man aber leider nicht erkennen.
Nein ich habe keine Tomatensoße gemacht, das war meine Digikamera.
Die Soße war schon dunkler.
Das Essen war trotz meines Frustes gut gelungen und hat allen gemindet. Mein Mißmut schlug sich nur auf den Bildern nieder.
Hoffe es gefällt euch trotzdem.
Der Outlaw steht total im Wind, und es war mir nicht möglich über eine Temp von 110 Grad zu kommen. Die Forelle wollte ich auf der Planke machen, und den Hirsch im DO.
Meiner Digi ist der Wind wohl auch nicht bekommen einige der Bilder sind gar nichts geworden und ein paar sind wirklich nicht gut.
Völlig gefrustet habe ich mich in die Küche verzogen.
Am Samstagnachmittag habe ich ein schönes Stück Hirsch (Oberschale) als erstes zurecht geputzt.
Das Fleisch sollte in einem Spätburgunder baden.
zusammen mit einwenig Wurzelwerk und diversen Kräutern und Gewürze.
das sieht dann so maus.
zur Bachforelle sollte es ein Möhrenmairübchenrisotto geben.
Forelle wurde mit Olivenöl Zitronenpfeffer und Zitronensaft eingepinselt.
Für das Risotto habe ich eine kleine Zwiebel in Butter glasig gedünstet das Risotto rein und mit einem guten Schluck Weißwein abgelöscht. Sobald er verdunstet ist, wird mit Hühnerbrühe immer wieder aufgefüllt und gerührt.
das Gemüse wird in feine Streifen geschnitten und kurz in der Pfanne angeröstet. Wird dann nur noch ins fertige Risotto untergehoben.
Die Forelle wurde im BO mit Hilfe von halb Umluft und BOgrill gebrutzelt.
Saftig war die Forelle, leider sind die angerichteten Teller auf keinem Bild mehr zu finden.
Nun kommen wir aber wieder zum Hirsch. Trocken getupft und einwenig Speck geschnitten.
Zuerst die Speckwürfel angebraten und darin dann das Fleisch.
Fleisch raus und Gemüse rein. Auf die Kartoffel setze ich die Oberschale. Die Kartoffeln dienen später zur Bindung der Soße.
Das Fleisch wird mit Speck abgedeckt und mit der Marinade begossen.
Für drei Stunden rein in die Röhre bei 130 Grad.
schaut dann so aus.
Während der Ruhephase wurde die Soße durchgelottet und die Knödel fertiggesotten.
Rosenkohl geputzt und Zucker in Butter karamellisiert. Darin wird der Rosenkohl 3-4 min brutzeln. Danach kommt ein kleiner Schuß Fleischbrühe rein und darf noch 12 min im Topf garziehen.
Der Anschnitt
Fleisch saftig und zart.
Das folgende Bild ist auch nichts. Im Knödel waren noch geröstete Brotwürfel, kann man aber leider nicht erkennen.
Nein ich habe keine Tomatensoße gemacht, das war meine Digikamera.
Die Soße war schon dunkler.
Das Essen war trotz meines Frustes gut gelungen und hat allen gemindet. Mein Mißmut schlug sich nur auf den Bildern nieder.
Hoffe es gefällt euch trotzdem.


