Hallo zusammen,
eigentlich müsste es natürlich heißen „nach Art eines schnellen Cassoulet“, aber es ist Geflügel drin, außerdem Würste, Gemüse und weiße Bohnen, alles in einem Topf und das Ergebnis ist ausgesprochen schmackofatzig, also darf es so heißen
Zunächst möchte ich Euch aber den Imbiss zu Mittag nicht vorenthalten – am Morgen hatte ich ein Brot gebacken, da habe ich einfach ein bisschen Teig abgezweigt, noch ein wenig Olivenöl, Kräuter und Chilis eingearbeitet und Focaccia gebacken:
- war lecker
Aber zurück zum Thema: Hühnerkeulen hatte ich mit Olivenöl und Paprika und Pfeffer auf der einen Seite, mit Thymian und Knoblauch auf der anderen Seite 4 Stunden mariniert, die wurden dann als erstes angebraten:
apropos Anbraten – das nächste Mal muss ich unbedingt mehr Kohlen nehmen, so ist das mehr ein Garziehen...
Wie auch immer, weiter ging’s mit kleinen Bratwürsten, Zwiebeln und Wacholderbauch...
...dann kamen Kartoffeln, Lauch, Möhren und Zucchini...
...Paprika und Tomaten...
...die weißen Bohnen (da geht’s schon los: aus der Dose – an ein richtiges Cassoulet muss man halt schon einen Tag vorher denken, und wenn man das Enten- oder Gänseconfit selber macht, noch früher...)
...obendrauf das Fleisch, aufgegossen mit etwas Rotwein und Hühnerbrühe, gewürzt wurden die Gemüse mit Salz, Pfeffer und Herbes de Provençe:
Deckel zu, Briketts umverteilen und eineinhalb Stunden später sieht das dann so aus:
Den Hühnchen habe ich noch zu ein wenig Kruste verholfen (schon wieder getrickst
) ...
...wieder in den Topf gebettet...
...und so ging’s zu Tisch:
Ein wunderbares Essen, fast so lecker wie ein richtiges 5-6-Stunden-Cassoulet
Einen schönen Sonntag Euch allen!
eigentlich müsste es natürlich heißen „nach Art eines schnellen Cassoulet“, aber es ist Geflügel drin, außerdem Würste, Gemüse und weiße Bohnen, alles in einem Topf und das Ergebnis ist ausgesprochen schmackofatzig, also darf es so heißen

Zunächst möchte ich Euch aber den Imbiss zu Mittag nicht vorenthalten – am Morgen hatte ich ein Brot gebacken, da habe ich einfach ein bisschen Teig abgezweigt, noch ein wenig Olivenöl, Kräuter und Chilis eingearbeitet und Focaccia gebacken:
- war lecker

Aber zurück zum Thema: Hühnerkeulen hatte ich mit Olivenöl und Paprika und Pfeffer auf der einen Seite, mit Thymian und Knoblauch auf der anderen Seite 4 Stunden mariniert, die wurden dann als erstes angebraten:
apropos Anbraten – das nächste Mal muss ich unbedingt mehr Kohlen nehmen, so ist das mehr ein Garziehen...
Wie auch immer, weiter ging’s mit kleinen Bratwürsten, Zwiebeln und Wacholderbauch...
...dann kamen Kartoffeln, Lauch, Möhren und Zucchini...
...Paprika und Tomaten...
...die weißen Bohnen (da geht’s schon los: aus der Dose – an ein richtiges Cassoulet muss man halt schon einen Tag vorher denken, und wenn man das Enten- oder Gänseconfit selber macht, noch früher...)
...obendrauf das Fleisch, aufgegossen mit etwas Rotwein und Hühnerbrühe, gewürzt wurden die Gemüse mit Salz, Pfeffer und Herbes de Provençe:
Deckel zu, Briketts umverteilen und eineinhalb Stunden später sieht das dann so aus:
Den Hühnchen habe ich noch zu ein wenig Kruste verholfen (schon wieder getrickst
) ......wieder in den Topf gebettet...
...und so ging’s zu Tisch:
Ein wunderbares Essen, fast so lecker wie ein richtiges 5-6-Stunden-Cassoulet

Einen schönen Sonntag Euch allen!

