Es war ja lange schon mal fällig, der Versuch eines Roastbeefs mit einem Java Rub nach Raichlen-Art.
Zutaten für das Java Rub
Zubereitung des Java Rubs
Pfefferkörner, Kümmel und Koriander in einer bei mittlerer Hitze vorgeheizten, öl- und fettfreien Pfanne etwa 4-6 Minuten anrösten. Dabei darauf achten, daß die Gewürze nicht anbrennen und immer wieder rühren oder schwenken. Dabei steigt ein herrlicher Duft auf ...
Die angerösteten Gewürze und die Kaffeebohnen fein mahlen und zusammen mit den anderen Zutaten gründlich vermischen.
Zutaten für das Roastbeef
Zubereitung:
Das Roastbeef zuerst parieren und von der dicken Fettschwarte befreien. Dabei ergibt sich auch eine deutliche Gewichtsreduzierung von 28%, hier also von 1.053 g auf 750 g.
Das Roastbeef dann rundum kräftig mit dem Java Rub einreiben, zur Stärkung etwas Rotwein und Kräuterlikör verköstigen, das Fleisch in Frischhaltefolie verpacken und über Nacht in den Kühlschrank legen.
Am nächsten Tag sieht das Wetter gut aus.
Erst mal die wichtigen Dinge nach draußen schleppen.
Auch die sehr an fleischlichen Genüssen interessierte Grillkameradin Baska nicht vergessen.
Etwa 2 Stunden vor dem Grillen die Räucherspäne in Wasser einlegen. Den Kugelgrill auf 170-180°C vorheizen, die Räucherbox mit den feuchten Räucherspänen an den Glutrand legen und das Fleisch auflegen, sobald der Rauch aufsteigt.
Das einzige was mich an meinem Weber- AZK stört: Das Kohlengitter hat sich inzwischen so verzogen, daß das Gitter ab und zu rausgefallen ist. Also mußte ich inzwischen (kein Meisterstück deutscher Handwerkskunst, aber haltbar) die nach außen stehenden Gitterschlaufen mit Nägeln sichern.
Das Roastbeef dann bis zu einer KT von 58°C indirekt grillen.
Fertig.
Anschnitt.
Fazit: Das Java Rub harmoniert sehr gut mit Rindfleisch; gerade durch die Kaffeebohnen ergibt sich ein feinherber und kräftiger Geschmack.
Alle waren satt und benötigten zur Verdauung nur noch weitere Flüssigkeitszufuhr.
Ein angenehmer Tag ...

Zutaten für das Java Rub
- 2 TL schwarze Pfefferkörner
1 TL Kümmel, ganz
1 TL Koriander, ganz
6 EL Kaffebohnen
2 EL grobes Meersalz
2 EL brauner Zucker
2 EL Paprika edelsüß
2 TL Knoblauchpulver
2 TL Zwiebelpulver
1 TL Kakaopulver
Zubereitung des Java Rubs
Pfefferkörner, Kümmel und Koriander in einer bei mittlerer Hitze vorgeheizten, öl- und fettfreien Pfanne etwa 4-6 Minuten anrösten. Dabei darauf achten, daß die Gewürze nicht anbrennen und immer wieder rühren oder schwenken. Dabei steigt ein herrlicher Duft auf ...
Die angerösteten Gewürze und die Kaffeebohnen fein mahlen und zusammen mit den anderen Zutaten gründlich vermischen.
Zutaten für das Roastbeef
- 750 g Argentinisches Roastbeef (vor dem Parieren: 1.053 g)
2 Handvoll Räucherspäne aus alten Jack-Daniels-Fässern
Java Rub
Zubereitung:
Das Roastbeef zuerst parieren und von der dicken Fettschwarte befreien. Dabei ergibt sich auch eine deutliche Gewichtsreduzierung von 28%, hier also von 1.053 g auf 750 g.
Das Roastbeef dann rundum kräftig mit dem Java Rub einreiben, zur Stärkung etwas Rotwein und Kräuterlikör verköstigen, das Fleisch in Frischhaltefolie verpacken und über Nacht in den Kühlschrank legen.
Am nächsten Tag sieht das Wetter gut aus.
Erst mal die wichtigen Dinge nach draußen schleppen.
Auch die sehr an fleischlichen Genüssen interessierte Grillkameradin Baska nicht vergessen.
Etwa 2 Stunden vor dem Grillen die Räucherspäne in Wasser einlegen. Den Kugelgrill auf 170-180°C vorheizen, die Räucherbox mit den feuchten Räucherspänen an den Glutrand legen und das Fleisch auflegen, sobald der Rauch aufsteigt.
Das einzige was mich an meinem Weber- AZK stört: Das Kohlengitter hat sich inzwischen so verzogen, daß das Gitter ab und zu rausgefallen ist. Also mußte ich inzwischen (kein Meisterstück deutscher Handwerkskunst, aber haltbar) die nach außen stehenden Gitterschlaufen mit Nägeln sichern.
Das Roastbeef dann bis zu einer KT von 58°C indirekt grillen.
Fertig.
Anschnitt.
Fazit: Das Java Rub harmoniert sehr gut mit Rindfleisch; gerade durch die Kaffeebohnen ergibt sich ein feinherber und kräftiger Geschmack.
Alle waren satt und benötigten zur Verdauung nur noch weitere Flüssigkeitszufuhr.
Ein angenehmer Tag ...

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