Slyv
Veganer
Hallo Ihr Rauchtonnenbesitzer.
Ich hatte zuvor n'paarmal Kontakt zu einem 16" Texas Ranger (5mm Wandstärke), habe mal an einem Fest ein superleckeres Stück Fleisch von einem riesigen(*) Smoker gegessen und habe vieles über Smoker gelesen.
(* der Anhänger von den schweizerischen "Big Boys BBQ". Sie behaupten, den grössten Smoker in Europa zu betreiben. Ob er es wirklich ist, weiss ich nicht - aber SEEEHR GROSS ist er zweifellos...)
Seit einer Woche habe ich nun auch endlich einen eigenen Smoker, ein handliches 12" Modell mit immerhin 4,2mm Wandstärke.
Abgesehen vom kleinsten Modell der "Farmer Grill" (der FG-30) scheinen die Smoker ja teilweise enorme Abmessungen zu haben. Mir ist klar, dass eine "gute" Wandstärke die Temperatur besser hält als ein dünnes Kuchenblech - so gesehen ist es sicher Vorteilhaft, einen massiv gebauten Smoker zu betreiben. Aber es hat mich trotzdem verwundert, dass ich nirgends Erfahrungsberichte (oder Eigenbauten) von Smokern kleiner als 16" finde.
Bin ich der einzige, der ein "Smokerchen" betreibt?
Gilt generell die Devise "bigger is better"?
Oder spielen da noch andere Gründe mit? (Statussymbol, vielleicht auch etwas Grössenwahn...?)
Ich meine: auf die 59x29cm Grillfläche meines Rauchtönnchens kann ich problemlos einige Kilostücke Fleisch drauf packen (die Beilagen kommen aus den Dutch Ovens) oder (auf den unteren Rost) 1-3 nicht zu grosse Gackerviecher auf Bierdosen drauf stellen.
Frage ist also: Braucht man im Privatgebrauch wirklich einen 20"er?
Falls ja: Wozu?
Ich hatte zuvor n'paarmal Kontakt zu einem 16" Texas Ranger (5mm Wandstärke), habe mal an einem Fest ein superleckeres Stück Fleisch von einem riesigen(*) Smoker gegessen und habe vieles über Smoker gelesen.
(* der Anhänger von den schweizerischen "Big Boys BBQ". Sie behaupten, den grössten Smoker in Europa zu betreiben. Ob er es wirklich ist, weiss ich nicht - aber SEEEHR GROSS ist er zweifellos...)
Seit einer Woche habe ich nun auch endlich einen eigenen Smoker, ein handliches 12" Modell mit immerhin 4,2mm Wandstärke.
Abgesehen vom kleinsten Modell der "Farmer Grill" (der FG-30) scheinen die Smoker ja teilweise enorme Abmessungen zu haben. Mir ist klar, dass eine "gute" Wandstärke die Temperatur besser hält als ein dünnes Kuchenblech - so gesehen ist es sicher Vorteilhaft, einen massiv gebauten Smoker zu betreiben. Aber es hat mich trotzdem verwundert, dass ich nirgends Erfahrungsberichte (oder Eigenbauten) von Smokern kleiner als 16" finde.
Bin ich der einzige, der ein "Smokerchen" betreibt?
Gilt generell die Devise "bigger is better"?
Oder spielen da noch andere Gründe mit? (Statussymbol, vielleicht auch etwas Grössenwahn...?)
Ich meine: auf die 59x29cm Grillfläche meines Rauchtönnchens kann ich problemlos einige Kilostücke Fleisch drauf packen (die Beilagen kommen aus den Dutch Ovens) oder (auf den unteren Rost) 1-3 nicht zu grosse Gackerviecher auf Bierdosen drauf stellen.
Frage ist also: Braucht man im Privatgebrauch wirklich einen 20"er?
Falls ja: Wozu?



