Zum Thema Improvisation kam mir irgendwie in den Sinn, dass ich ja immer noch keinen Türmchen-Spieß habe. Da könnte ich ja langsam mal einen zusammen basteln. Also habe cih mich mal in der Eisenwarenabteilung des nächsten Baumarktes umgeguckt, was man da so verwerten könnten. Ich brauchte ja auf jeden Fall irgend etwas Langes, Spitzes und Stabiles.
Lange, spitze, stabile Schrauben gab es gleich am Anfang des Ganges (also des Ganges im Supermarkt; nicht des Ganges in Indien); aber das Gewinde schien mir unpraktisch. Weiter gucken. Ein Stück weiter gab es lange, spitze, stabile Nägel. Die schienen mir sehr gut zum Aufspießen geeignet. Nun brauchte ich noch etwas, um diesen "Spieß" zu fixieren. Grubndsätzlich hatte ich die Idee, zwei kleine Lochbleche zu verwenden. So etwas ähnliches habe ich dann auch gefunden. Fehlten noch Schrauben und Muttern, aber das sollte in einem Baumarkt nun wirklich kein Problem sein.
Ab nach Hause und zusammen basteln. Dauer etwa 5 Minuten inkl. vorheriger Reinigung.
Dem aufmerksamen Leser wird aufgefallen sein, dass sich eine der Muttern von den anderen unterscheidet. Da habe ich nicht richtig aufgepasst. Dumm gelaufen.
Und manch einer fragt sich nun vielleicht, warum ich da 2 Nägel verbaut habe. Ganz einfach: Weil ich es kann.
Nun fehlte nur noch die passende Idee, womit man das Teil einweihen konnte. Da kam mir Gyros in den Sinn.
Und zum Gyros braucht man Krautsalat und Zaziki.
Danach habe ich das Fleisch vorbereitet:
Das war natürlich auch alles improvisiert. Der Krautsalat bestand aus Weißkohl, Zwiebeln, Olivenöl, Kräuteressig, Mineralwasser, Salz, Pfeffer und Zucker.
Der/die/das Zaziki bestand aus griechischem Joghurt, Gurke, Dill, Pfeffer, salz und "etwas" Knoblauch. Bei dem Fleisch handelt es sich um Schweinenacken. Die Marinade bestand aus etwas griechischem joghurt, Olivenöl, geriebenen Zwiebeln, Pfeffer, Salz, Knoblauch, Paprika, Oregano, Thymian, Cumin, Koriandersaat und dem Rest von meinem selbstgemachten Chilipulver.
Heute kam das Fleisch dann auf den Grill.
Wie man auf dem zweiten Bild erkennen kann, hat der obere Teil des Türmchens deutlcih shcneller Röstaromen entwickelt als der Rest. Da blieb mir leider ncihzts anderes übrig, als die obere Scheibe zu entfernen und "zu entsorgen".
Das war schon mal gut. Ein paar Minuten später war dann die erste Fuhre fertig:
Beim "Rest" habe ich leider zu spät dran gedacht, Fotos zu schießen. So sagh es am Ende aus:
Der Spieß kann zwar noch etwas Feinschliff vertragen, aber er erfüllt seinen Zweck. Das Ergebnis war jedenfalls äußerst lecker.
Lange, spitze, stabile Schrauben gab es gleich am Anfang des Ganges (also des Ganges im Supermarkt; nicht des Ganges in Indien); aber das Gewinde schien mir unpraktisch. Weiter gucken. Ein Stück weiter gab es lange, spitze, stabile Nägel. Die schienen mir sehr gut zum Aufspießen geeignet. Nun brauchte ich noch etwas, um diesen "Spieß" zu fixieren. Grubndsätzlich hatte ich die Idee, zwei kleine Lochbleche zu verwenden. So etwas ähnliches habe ich dann auch gefunden. Fehlten noch Schrauben und Muttern, aber das sollte in einem Baumarkt nun wirklich kein Problem sein.
Ab nach Hause und zusammen basteln. Dauer etwa 5 Minuten inkl. vorheriger Reinigung.
Dem aufmerksamen Leser wird aufgefallen sein, dass sich eine der Muttern von den anderen unterscheidet. Da habe ich nicht richtig aufgepasst. Dumm gelaufen.
Und manch einer fragt sich nun vielleicht, warum ich da 2 Nägel verbaut habe. Ganz einfach: Weil ich es kann.
Nun fehlte nur noch die passende Idee, womit man das Teil einweihen konnte. Da kam mir Gyros in den Sinn.
Und zum Gyros braucht man Krautsalat und Zaziki.
Danach habe ich das Fleisch vorbereitet:
Das war natürlich auch alles improvisiert. Der Krautsalat bestand aus Weißkohl, Zwiebeln, Olivenöl, Kräuteressig, Mineralwasser, Salz, Pfeffer und Zucker.
Der/die/das Zaziki bestand aus griechischem Joghurt, Gurke, Dill, Pfeffer, salz und "etwas" Knoblauch. Bei dem Fleisch handelt es sich um Schweinenacken. Die Marinade bestand aus etwas griechischem joghurt, Olivenöl, geriebenen Zwiebeln, Pfeffer, Salz, Knoblauch, Paprika, Oregano, Thymian, Cumin, Koriandersaat und dem Rest von meinem selbstgemachten Chilipulver.
Heute kam das Fleisch dann auf den Grill.
Wie man auf dem zweiten Bild erkennen kann, hat der obere Teil des Türmchens deutlcih shcneller Röstaromen entwickelt als der Rest. Da blieb mir leider ncihzts anderes übrig, als die obere Scheibe zu entfernen und "zu entsorgen".
Das war schon mal gut. Ein paar Minuten später war dann die erste Fuhre fertig:
Beim "Rest" habe ich leider zu spät dran gedacht, Fotos zu schießen. So sagh es am Ende aus:
Der Spieß kann zwar noch etwas Feinschliff vertragen, aber er erfüllt seinen Zweck. Das Ergebnis war jedenfalls äußerst lecker.





