bei einem kleinen Erholungsspaziergang füllte sich langsam unser Korb mit Pfifferlingen...
und einigen Schirmpilzen (Parasol).
Zuhause angekommen wurden wir von einem Knoblauch- Zwiebel- Kräuterduft überrascht.
Daddy, leidenschaftlicher Griller seit über 40 Jahren, meinete nur "ich hab da mal was vorbereitet..." Ein genauerer Blick in den Kühlschrank förderte auch noch ein interessantes Päckchen ans Tageslicht, weshalb müssen die Steaks immer so dünn sein
- Hurra Grillen war angesagt - aber zuerst wurden 2 Singhas aus Thailand ge-ext (leider kein Foto)
Schnell das schweizer Präzisionsinstrument aus Ebikon mit Head Beads aus Dänemark befüllt - meine Fresse die Headbead gehen ab wie Sau und die eingelagerten Brandbeschleuniger zischen und explodieren mit kleinen Stichflämmchen, sehr unterhaltsam.
Und gleich mal ein paar griechische Souvláki auf den Rost geschmissen
die Herstellung der Souvlákis zu erklären hieße Eulen nach Athen tragen,
aber ich erklärs trotzdem. Das Rezept stammt aus dem Jahr 1968 aus dem Ort Sampatiki und wird seither unverändert verwendet - man schneide Schweinenacken in Würfel, gebe diese in eine Schüssel dann gebe man Olivenöl, Zwiebeln, Knoblauch und Oregano dazu (leider hatten wir nur Thymian), danach lasse man das Ganze mehrere Stunden durchziehen. Während des Grillens träufle man etwas Zitronensaft über die Spieße und salze diese zum Schluss mit selbstgemachten Thymiansalz. Regionale Abwandlungen gibt es natürlich auch, in Kalamákion schüttet man noch einige Gläschen Ouzo in die Marinade, anserswo einen kräftigen Schluck Rotwein, so sagt es die Überlieferung. Neuzeitlich gibt es spezielle Souvlákis-Schneidmaschinen, die zertifizierte Fleischstückchen herstellen, die der ISO 9001 Norm entsprechen - uns gefallen allerdings die chaotisch geschnittenen Würfel wesentlich besser, weil originaler.
Leider sind mir die Holzspieße angebrannt, obwohl sie in Wasser eingelegt waren, die Head Beads gehen ab wie Sau.
an einem Rezept für gegrillte Schirmpilze arbeiten wir noch, die Schirmpilze haben einen unglaublich feinen Pilzgeschmack, bisher haben wir sie in der Pfanne wie Schnitzel zubereitet, dabei saugen sie sich leider mit Butter voll, alternativ haben wir sie auch schon mit vielen Zwiebeln und einem Rührei zubereitet. Auf dem Grill werden sie von beiden Seiten angegrillt, natürlich vorher mit Olivenöl oder flüssiger Butter einpinseln und dann mit einer Kräuter- Zwiebelmischung belegt und gerollt. Die Champignons schmeckten dagegen lasch.
Vor 3 Jahren gab es eine richtige Schirmpilzschwemme, scheinbar wird es dieses Jahr genauso, deshalb benötige ich Vorschläge zur Zubereitung, wer hat Ideen?
Als Sättigungsbeilage gab es zwischen durch auch noch gefüllte Champignons mit Schwarzwälder Speck, Schweizer Käse und/oder italienischem Parmesan
Carpaccio vom amerikanischem Rindfleisch mit Pilzen aus dem schwarzen Wald an amerikanischem Steakdressing, kredenzt mit einem Hefeweizen vom roten Haus
und gerade als ich das Anschnittsfoto machen wollte war mein Stück verschunden und auf dem Teller von WuKi gelandet, weil es so lecker schmeckt - und genauso schlimm, das Weizenbierglas war auch leer, es gab aber noch Weizenbier von den Alpirsbacher Kloster-Brauern
dann noch Schweinenackensteaks mit Souvláki-Marinade, da war jemand zu faul Würfelchen zu schneiden
nach einer kurzen Pause: gestossenes Schweinesteak nach Jamaica-Art, für die Perforation habe ich die Spitze des Wetzstahls verwendet, danke für den Tipp und aus Zeitgründen habe ich eine Fertigmarinade verwendet - das Steak war super, gut scharf, das nächste Mal muss ich länger und mit mehr Pimentkörnern smoken
eine Nachspeise wollte niemand mehr aber einen Schluck Domestica rot
und einigen Schirmpilzen (Parasol).
Zuhause angekommen wurden wir von einem Knoblauch- Zwiebel- Kräuterduft überrascht.
Daddy, leidenschaftlicher Griller seit über 40 Jahren, meinete nur "ich hab da mal was vorbereitet..." Ein genauerer Blick in den Kühlschrank förderte auch noch ein interessantes Päckchen ans Tageslicht, weshalb müssen die Steaks immer so dünn sein
- Hurra Grillen war angesagt - aber zuerst wurden 2 Singhas aus Thailand ge-ext (leider kein Foto)
Schnell das schweizer Präzisionsinstrument aus Ebikon mit Head Beads aus Dänemark befüllt - meine Fresse die Headbead gehen ab wie Sau und die eingelagerten Brandbeschleuniger zischen und explodieren mit kleinen Stichflämmchen, sehr unterhaltsam.
Und gleich mal ein paar griechische Souvláki auf den Rost geschmissen
die Herstellung der Souvlákis zu erklären hieße Eulen nach Athen tragen,
aber ich erklärs trotzdem. Das Rezept stammt aus dem Jahr 1968 aus dem Ort Sampatiki und wird seither unverändert verwendet - man schneide Schweinenacken in Würfel, gebe diese in eine Schüssel dann gebe man Olivenöl, Zwiebeln, Knoblauch und Oregano dazu (leider hatten wir nur Thymian), danach lasse man das Ganze mehrere Stunden durchziehen. Während des Grillens träufle man etwas Zitronensaft über die Spieße und salze diese zum Schluss mit selbstgemachten Thymiansalz. Regionale Abwandlungen gibt es natürlich auch, in Kalamákion schüttet man noch einige Gläschen Ouzo in die Marinade, anserswo einen kräftigen Schluck Rotwein, so sagt es die Überlieferung. Neuzeitlich gibt es spezielle Souvlákis-Schneidmaschinen, die zertifizierte Fleischstückchen herstellen, die der ISO 9001 Norm entsprechen - uns gefallen allerdings die chaotisch geschnittenen Würfel wesentlich besser, weil originaler.
Leider sind mir die Holzspieße angebrannt, obwohl sie in Wasser eingelegt waren, die Head Beads gehen ab wie Sau.
an einem Rezept für gegrillte Schirmpilze arbeiten wir noch, die Schirmpilze haben einen unglaublich feinen Pilzgeschmack, bisher haben wir sie in der Pfanne wie Schnitzel zubereitet, dabei saugen sie sich leider mit Butter voll, alternativ haben wir sie auch schon mit vielen Zwiebeln und einem Rührei zubereitet. Auf dem Grill werden sie von beiden Seiten angegrillt, natürlich vorher mit Olivenöl oder flüssiger Butter einpinseln und dann mit einer Kräuter- Zwiebelmischung belegt und gerollt. Die Champignons schmeckten dagegen lasch.
Vor 3 Jahren gab es eine richtige Schirmpilzschwemme, scheinbar wird es dieses Jahr genauso, deshalb benötige ich Vorschläge zur Zubereitung, wer hat Ideen?
Als Sättigungsbeilage gab es zwischen durch auch noch gefüllte Champignons mit Schwarzwälder Speck, Schweizer Käse und/oder italienischem Parmesan
Carpaccio vom amerikanischem Rindfleisch mit Pilzen aus dem schwarzen Wald an amerikanischem Steakdressing, kredenzt mit einem Hefeweizen vom roten Haus
und gerade als ich das Anschnittsfoto machen wollte war mein Stück verschunden und auf dem Teller von WuKi gelandet, weil es so lecker schmeckt - und genauso schlimm, das Weizenbierglas war auch leer, es gab aber noch Weizenbier von den Alpirsbacher Kloster-Brauern
dann noch Schweinenackensteaks mit Souvláki-Marinade, da war jemand zu faul Würfelchen zu schneiden
nach einer kurzen Pause: gestossenes Schweinesteak nach Jamaica-Art, für die Perforation habe ich die Spitze des Wetzstahls verwendet, danke für den Tipp und aus Zeitgründen habe ich eine Fertigmarinade verwendet - das Steak war super, gut scharf, das nächste Mal muss ich länger und mit mehr Pimentkörnern smoken
eine Nachspeise wollte niemand mehr aber einen Schluck Domestica rot






dazu Fladenbrot und Oliven