Hallo Ihr Lieben,
Essen ist zwar noch nicht fertig, aber ich fang einfach mal an, Euch auf den Geschmack zu bringen. Heute wollen wir mal wieder dopfen. Schon lange wollte ich mal wieder eine richtig gute Bologneser Sauce kochen und genau das machen wir jetzt gerade.
Das Wichtigste an einer guten Bologneser Sauce ist Zeit. Die letzte Sauce habe ich 9 Stunden sanft geköchelt, anschließend war sie zu einer völlig homogenen dicken Masse zusammengekocht, die unglaublich intensiv im Geschmack war. Und was bietet sich nun dafür besser an als das auch mal im Dutch Oven zu machen. Damit sich das auch lohnt, bereite ich ne große Menge davon zu und friere den Rest in kleinen Portionen ein.
Folgende Zutaten verwende ich:
2 kg Hackfleisch (gemischt und Rind), 3 Zwiebeln, 1 China-Knoblauchknolle, 2 Karotten, 25g getrocknete und über Nacht in heiß Wasser eingeweichte Steinpilze (das Einweichwasser nicht weggießen!) und etwas Tomatenmark, Salz und Pfeffer zum Würzen.
Dazu kommen noch eine Flasche Rotwein und Fleischbrühe zum Angießen der Soße.
Nachdem wir dem Topf ordentlich eingeheizt haben (diesmal mit deutlich mehr Heat Beads als beim letzten Versuch), klappte das mit dem Anbraten deutlich besser.
So, jetzt sehen wir auch wieder was:
Das Hackfleisch haben wir (Moxi ließ sich nicht davon abhalten, den Kochlöffel zu schwingen) portionsweise angebraten und im Deckel zwischengelagert. Dann waren die Zwiebeln dran, die wir glasig geschwitzt haben, anschließend auch den Knoblauch dazu.
Dann die kleingeschnittenen Karotten und die ebenfalls feingewürfelten Pilze dazu und alles noch mal ein bisschen braten lassen
Vom Tomatenmark brauchen wir nicht viel, wir wollen ja eine Fleisch- und keine Tomatensoße. Also 2 EL voll rein, das Gemüse etwas auf die Seite geschoben vorher und das Tomatenmark etwas anrösten lassen.
Anschließend das Fleisch wieder dazugeben, alles gut durchmischen und mit dem Pilzeinweichwasser, etwas Fleischbrühe und nem Schluck Rotwein ablöschen.
Und jetzt Deckel drauf, Kohlen oben platzieren (unten sind auch noch recht viele, die ein bisschen an die Seite schieben, damit man nicht zu oft umrühren muss)
und warten... warten... warten... ab und an Deckel heben, umrühren und Flüssigkeit nachgießen (Brühe, Rotwein, Wasser).
Während das ganze jetzt ein paar Stunden vor sich hinköchelt, suche ich mir aus, welche Nudeln es dazu geben wird...
Ich glaub, Rigatoni regeln
Bis später, Leute!
Essen ist zwar noch nicht fertig, aber ich fang einfach mal an, Euch auf den Geschmack zu bringen. Heute wollen wir mal wieder dopfen. Schon lange wollte ich mal wieder eine richtig gute Bologneser Sauce kochen und genau das machen wir jetzt gerade.
Das Wichtigste an einer guten Bologneser Sauce ist Zeit. Die letzte Sauce habe ich 9 Stunden sanft geköchelt, anschließend war sie zu einer völlig homogenen dicken Masse zusammengekocht, die unglaublich intensiv im Geschmack war. Und was bietet sich nun dafür besser an als das auch mal im Dutch Oven zu machen. Damit sich das auch lohnt, bereite ich ne große Menge davon zu und friere den Rest in kleinen Portionen ein.
Folgende Zutaten verwende ich:
2 kg Hackfleisch (gemischt und Rind), 3 Zwiebeln, 1 China-Knoblauchknolle, 2 Karotten, 25g getrocknete und über Nacht in heiß Wasser eingeweichte Steinpilze (das Einweichwasser nicht weggießen!) und etwas Tomatenmark, Salz und Pfeffer zum Würzen.
Dazu kommen noch eine Flasche Rotwein und Fleischbrühe zum Angießen der Soße.
Nachdem wir dem Topf ordentlich eingeheizt haben (diesmal mit deutlich mehr Heat Beads als beim letzten Versuch), klappte das mit dem Anbraten deutlich besser.
So, jetzt sehen wir auch wieder was:
Das Hackfleisch haben wir (Moxi ließ sich nicht davon abhalten, den Kochlöffel zu schwingen) portionsweise angebraten und im Deckel zwischengelagert. Dann waren die Zwiebeln dran, die wir glasig geschwitzt haben, anschließend auch den Knoblauch dazu.
Dann die kleingeschnittenen Karotten und die ebenfalls feingewürfelten Pilze dazu und alles noch mal ein bisschen braten lassen
Vom Tomatenmark brauchen wir nicht viel, wir wollen ja eine Fleisch- und keine Tomatensoße. Also 2 EL voll rein, das Gemüse etwas auf die Seite geschoben vorher und das Tomatenmark etwas anrösten lassen.
Anschließend das Fleisch wieder dazugeben, alles gut durchmischen und mit dem Pilzeinweichwasser, etwas Fleischbrühe und nem Schluck Rotwein ablöschen.
Und jetzt Deckel drauf, Kohlen oben platzieren (unten sind auch noch recht viele, die ein bisschen an die Seite schieben, damit man nicht zu oft umrühren muss)
und warten... warten... warten... ab und an Deckel heben, umrühren und Flüssigkeit nachgießen (Brühe, Rotwein, Wasser).
Während das ganze jetzt ein paar Stunden vor sich hinköchelt, suche ich mir aus, welche Nudeln es dazu geben wird...
Ich glaub, Rigatoni regeln

Bis später, Leute!


Kai



