Kann dir leider auch nur bedingt helfen.
Würd dem Pächter an deiner Stelle direkt mit anbieten, ihn bei dem Hochsitzbau oder gerade jetzt beim Absuchen der Felder vor der Mahd zu helfen.
Sicher ein guter Rat.

Nur: Grade wenn es um das Mähen geht muß es oft furchtbar schnell gehen.

Und das kann auch dann dazu führen dass man keine Zeit mehr hat um zu warten bis der interessierte Helfer da ist...
Leider ist es mit den Informationen vom Landwirt an den Jäger nicht immer zum Besten bestellt, und oft genug ist sich der Bauer selber am Vortag noch nicht sicher ob er nun mähen wird oder nicht.
Ich bin ja nun aus einer ganz anderen Ecke.
Aber schnelles Googeln hat mir das da gebracht:
http://www.ljv-nrw.de/kjs-lippe/1.0...sel_metarubrik=99&sel_rubrik=859&stop_rewrite
http://www.lernort-natur.de/
Das ist doch auch OWL? Oder bin ich da jetzt komplett falsch?
Da müsst es doch dann ein paar Ansprechpartner geben? Und die dann evtl. auch bereit sein für eine "Sonderschicht" zu Gunsten des Jagdinteressierten..?

Arbeitsleistung anbieten, nach Büchern fragen zum Weiterbilden, vielleicht auch mal um einen Anruf bitten wenn was erlegt wurde und dann zuschauen beim Aufbrechen oder später beim Zerwirken...
Dann find ich noch:
http://www.wald-und-holz.nrw.de/wal...n-im-regionalforstamt-ostwestfalen-lippe.html
Die werden ja wohl auch sowas wie Pirschbezirke vergeben und wissen evtl. einen ihrer Pirschbezirkler der aufgeschlossen wäre.
Last not least:
Da könntest auch mal was posten:
http://forum.wildundhund.de/forumdisplay.php?66-Jagdgelegenheiten
Lesen evtl. mehr von der "Zielgruppe" mit...
Wie gesagt, ich kenn die Verhältnisse vor Ort nicht.
Und bin mir schon bewusst dass es oftmals regional sehr verschieden ist.
Viel Glück!
