Hallo zusammen.
Ich gestehe, dass ich bei den meisten meiner Vergrillungen an einen Punkt gelange, an dem ich echt "Kinnwasser" bekomme und ich leicht anfange zu sabbern. Allerdings befindet sich dieses Stadium meist kurz vor dem Servieren; oder zumindest liegt dies in greifbarer Nähe.
Tja...leider nicht so bei meiner ersten Pastrami. Und obwohl ich sehr wohl darum wußte, fiel es mir recht schwer mich zu beherrschen und bis zum schmackhaften Ende durchzuhalten.
Warum? Schaut selber:
Die Pökelmischung für 2Kg Rinderbrust
80gr. Pökelsalz
100 g Rohrzucker
40 g schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
2 EL Koriandersaat, gemahlen
2 EL Knoblauchpulver
1 TL Ingwer
Die Rinderbrust wurde 3-geteilt und 5 Tage im Vakuum gepökelt.
Danach wurde sie von sämtlichen Gewürzen befreit und 2 x 20 Minuten gewässert
Die Rubmischung bestand aus folgenden Zutaten
4 EL schwarzer Pfeffer
1 EL roter Kampot Pfeffer
3 EL Koriander-Saat
1 EL Thymian
1 TL Knoblauchpulver
1/2 TL Ingwer
Dann ging es bis zur KT von 68° auf den Gasgrill. Dazu gab es noch eine Ladung Pecan-Pellets.
Tja, und spätestens ab hier mußte ich mich schwer zurückhalten.
Also ab ins Vakuum und 2 Tage warten.
Welch ein Duft...und erst die Farbe.
Die Scheiben wurde schön vakuumiert, mit Schildchen versehen und an Freunde & Familie verschenkt.
Das wird definitiv wiederholt.
Die Mischung an Gewürzen war für unseren Geschmack genau die richtige.
Das Ding hatte aufgrund des Pfeffers ein wenig Bums und war nicht zu salzig. Der Eigengeschmack des Fleisches war noch vorhanden, hätte jedoch im Ganzen einen Hauch zarter sein können.
Evtl. würde ich es mal mit einem Stück Tafelspitz probieren. Jedoch nicht, weil dieses hier nicht geschmeckt hat, sondern einfach nur weil's Ausprobieren Spaß macht.
Gruss
Thomas & Hilfsköchin Sandra
Ich gestehe, dass ich bei den meisten meiner Vergrillungen an einen Punkt gelange, an dem ich echt "Kinnwasser" bekomme und ich leicht anfange zu sabbern. Allerdings befindet sich dieses Stadium meist kurz vor dem Servieren; oder zumindest liegt dies in greifbarer Nähe.
Tja...leider nicht so bei meiner ersten Pastrami. Und obwohl ich sehr wohl darum wußte, fiel es mir recht schwer mich zu beherrschen und bis zum schmackhaften Ende durchzuhalten.
Warum? Schaut selber:
Die Pökelmischung für 2Kg Rinderbrust
80gr. Pökelsalz
100 g Rohrzucker
40 g schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
2 EL Koriandersaat, gemahlen
2 EL Knoblauchpulver
1 TL Ingwer
Die Rinderbrust wurde 3-geteilt und 5 Tage im Vakuum gepökelt.
Danach wurde sie von sämtlichen Gewürzen befreit und 2 x 20 Minuten gewässert
Die Rubmischung bestand aus folgenden Zutaten
4 EL schwarzer Pfeffer
1 EL roter Kampot Pfeffer
3 EL Koriander-Saat
1 EL Thymian
1 TL Knoblauchpulver
1/2 TL Ingwer
Dann ging es bis zur KT von 68° auf den Gasgrill. Dazu gab es noch eine Ladung Pecan-Pellets.
Tja, und spätestens ab hier mußte ich mich schwer zurückhalten.
Also ab ins Vakuum und 2 Tage warten.
Welch ein Duft...und erst die Farbe.
Die Scheiben wurde schön vakuumiert, mit Schildchen versehen und an Freunde & Familie verschenkt.
Das wird definitiv wiederholt.
Die Mischung an Gewürzen war für unseren Geschmack genau die richtige.
Das Ding hatte aufgrund des Pfeffers ein wenig Bums und war nicht zu salzig. Der Eigengeschmack des Fleisches war noch vorhanden, hätte jedoch im Ganzen einen Hauch zarter sein können.
Evtl. würde ich es mal mit einem Stück Tafelspitz probieren. Jedoch nicht, weil dieses hier nicht geschmeckt hat, sondern einfach nur weil's Ausprobieren Spaß macht.
Gruss
Thomas & Hilfsköchin Sandra
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muss ich nachmachen!!
