Hallo liebe Lebensmittelfreunde,
heute mal ein einfaches Gericht mit langwieriger Vorbereitungsphase.
Käsefondue:
Man benötigt:
Zuerst reibt man die Käse grob vor.
Dann entzündet man einen Anzündkamin ( AZK).
Während des Vorglühens des AZK nehme die rostige Gußkasserolle, den Winkelschleifer und die Zopfbürste und schleife den Rost der Kasserolle weg, aber nicht zuviel glätten, sonst kann man später die Knoblauchzehe nicht mehr ordentlich zerreiben.
Vor dem Reinigen:
Man zeige ihm die Instrumente:
Nach dem Entfernen von Knust und grobem Rost mit dem Winkelschleifer entferne man den feinen Rost mit der Bohrmaschine und der Stahlbürste.
Wenn der Knust und der Rost ordentlich entfernt sind und der AZK richtig glüht, stellt man die Gußkasserolle auf den AZK und erwärmt sie auf ca. 350°C. Anschließend reibt man sie mit einem ölgetränktem Lappen aus und stellt sie dann wieder auf den AZK. Hat die Gußkasserolle wieder ca. 350°C erreicht, ölt man sie wieder ein:
Dieses Prozedere wiederholt man 3 mal und lässt die Gußkasserolle abkühlen:
Man stelle die benötigten Zutaten bereit:
Alsodann reibe man die abgekühlte Gußkasserolle mit einer Knoblauchzehe aus.
Man mischt die 0,1 l Wein mit dem Teelöffel Stärke und gibt die Mischung in die Gußkasserolle. Wenn die Mischung kocht gibt man nach und nach den geriebenen Käse in die Gußkasserolle und rührt ständig mit einem Holzlöfel um:
Nicht vergessen noch einen Schnaps in die Mischung zu kippen.
Original wäre ein Kirsch.
Wenn man keinen hat, geht auch eine Traube:
Wenn alles schön geschmolzen ist, taucht man auf eine Gabel gespießtes Brot in das Käsefondue und isst es.
Die Kasserolle wurde ordentlich vorbereitet, trotz heftigem Kochens ist nicht angebrannt:
PS: Der Holzgriff muss noch gereinigt und neu geölt werden. Dazu war wegen heftigen Hungers keine Zeit mehr.
heute mal ein einfaches Gericht mit langwieriger Vorbereitungsphase.
Käsefondue:
Man benötigt:
- Eine rostige Gußkasserolle
- Einen Winkelschleifer 115 oder 125 mm
- Eine passende Zopfbürste
- Eine kleine Bohrmaschine
- Passende Stahlbürste
- Beliebiges billiges Öl
- Anzündkamin
- Feuer
- 150g Gruyère
- 150g Appenzeller
- 100ml Wein
- 1Tl Stärke
- 2cl Traubenschnaps
- eine Knoblauchzehe
Zuerst reibt man die Käse grob vor.
Dann entzündet man einen Anzündkamin ( AZK).
Während des Vorglühens des AZK nehme die rostige Gußkasserolle, den Winkelschleifer und die Zopfbürste und schleife den Rost der Kasserolle weg, aber nicht zuviel glätten, sonst kann man später die Knoblauchzehe nicht mehr ordentlich zerreiben.

Vor dem Reinigen:
Man zeige ihm die Instrumente:

Nach dem Entfernen von Knust und grobem Rost mit dem Winkelschleifer entferne man den feinen Rost mit der Bohrmaschine und der Stahlbürste.
Wenn der Knust und der Rost ordentlich entfernt sind und der AZK richtig glüht, stellt man die Gußkasserolle auf den AZK und erwärmt sie auf ca. 350°C. Anschließend reibt man sie mit einem ölgetränktem Lappen aus und stellt sie dann wieder auf den AZK. Hat die Gußkasserolle wieder ca. 350°C erreicht, ölt man sie wieder ein:
Dieses Prozedere wiederholt man 3 mal und lässt die Gußkasserolle abkühlen:
Man stelle die benötigten Zutaten bereit:
Alsodann reibe man die abgekühlte Gußkasserolle mit einer Knoblauchzehe aus.
Man mischt die 0,1 l Wein mit dem Teelöffel Stärke und gibt die Mischung in die Gußkasserolle. Wenn die Mischung kocht gibt man nach und nach den geriebenen Käse in die Gußkasserolle und rührt ständig mit einem Holzlöfel um:
Nicht vergessen noch einen Schnaps in die Mischung zu kippen.
Original wäre ein Kirsch.
Wenn man keinen hat, geht auch eine Traube:
Wenn alles schön geschmolzen ist, taucht man auf eine Gabel gespießtes Brot in das Käsefondue und isst es.
Die Kasserolle wurde ordentlich vorbereitet, trotz heftigem Kochens ist nicht angebrannt:
PS: Der Holzgriff muss noch gereinigt und neu geölt werden. Dazu war wegen heftigen Hungers keine Zeit mehr.


