An Weihnachten gab es Kaninchen. Das Kaninchen stammt von einen privaten Kleintierzüchter der den Tieren viel Zeit zum Aufwachsen lässt. Das Fleisch ist nicht so mager wie bei den Supermarktkaninchen, sondern es ist leicht mit Fett durchzogen. Bei den Innenfilets unten sieht man es ganz gut. Das Kaninchen hatte so etwa 4-5 kg.
Hier ist es schon zerteilt und die Innenfilets ausgelöst.
Die Teile salzen und pfeffern und in Olivenöl leicht anbraten.
Das grob geschnittene Gemüse wird auch angebraten und mit 1/4 l Dornfelder abgelöscht. Etwas einkochen lassen und dann die Brühe und die Kaninchenteile dazu geben.
Kleine Zwischenmahlzeit. Die Innenfilets, Leber und Nieren. Etwas angebraten und mit S+P gewürzt.
Nach knapp 3 Stunden ist das Kaninchen fertig und fällt fast von den Knochen.
Die Sauce habe ich etwas gebunden. Dazu gibt es Bandnudeln.
Wunderbar saftig und zart. Sogar der Rücken ist nicht trocken.
Dazu einen Rotwein.
Der Nachtisch.
Hier ist es schon zerteilt und die Innenfilets ausgelöst.
Das grob geschnittene Gemüse wird auch angebraten und mit 1/4 l Dornfelder abgelöscht. Etwas einkochen lassen und dann die Brühe und die Kaninchenteile dazu geben.
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