Servus,
nach dem Foto Preview, kommt nun noch der Text mit dazu.
Dieses Jahr habe ich die Fische wieder bei meinem Stammlieferanten geholt, aber mit dem dringenden Wunsch: “Bitte schöne große Lachsforellen, keine so mickrigen Dinger“. Ich bin dann fast vom Glauben abgefallen, dass 16 Fische 13,5 kg gewogen haben. So kommt man auf ca. 850g Schlachtgewicht, das sind schon ordentliche Brummer.
Erst mal ein wenig vorglühen… (wie der ergonomische Griff rechts entstanden ist, könnt ihr euch ja denken…
Die Fische wurden tags davor frisch geholt und über Nacht in einer 8% Salzlake mariniert. Dazu koche ich immer eine Hand voll Gewürze auf, gebe das Salz dazu, abkühlen und dann Fische rein.
Ihr kennt ja diese roten Kisten und könnt nun gut abschätzen, was das für schöne Forellen waren…
Mein Grill wurde vom Nachbarn verarztet, d.h. geschweißt. Letztes Jahr musste ich den Grill ja mehr oder weniger mit einem Spanngurt zusammenhalten. Als kleine Gegenleistung habe ich ihm dieses Jahr zwei Fische mit gemacht.
So muss das, schöne Holzkohle und eine brutale Hitze.
Rauf damit!
Frischer Schnittlauch, Bärlauch, Salbei und Thymian aus dem Garten + Petersilie aus dem Froster. Fällt zwar teilweise dann beim Grillen raus, aber gibt trotzdem noch ordentlich Geschmack.
Ein wenig Raucharoma mit 2 kleinen Stücken Zwetschgenholz.
Butter bei die Fische!
So gefällt es mir!
Fertig auf dem Tisch!
Erstmalig habe ich - nachdem sämtliche Vorräte verbraucht waren - mir noch selber ein Steckerlfischgewürz gebastelt. Auf der Haut mag ich es einfach salzig, das glaube ich muss einfach so sein. Für das Gewürz habe ich feines Meersalz, Thymian, Peffer, Paprika und Koriander gemischt. Muss sagen, dass es ziemlich gut passt.
Die Fische waren trotz der Größe in rund 25 Minuten fertig, super saftig und haben einfach himmlisch geschmeckt.
nach dem Foto Preview, kommt nun noch der Text mit dazu.
Dieses Jahr habe ich die Fische wieder bei meinem Stammlieferanten geholt, aber mit dem dringenden Wunsch: “Bitte schöne große Lachsforellen, keine so mickrigen Dinger“. Ich bin dann fast vom Glauben abgefallen, dass 16 Fische 13,5 kg gewogen haben. So kommt man auf ca. 850g Schlachtgewicht, das sind schon ordentliche Brummer.
Erst mal ein wenig vorglühen… (wie der ergonomische Griff rechts entstanden ist, könnt ihr euch ja denken…
Die Fische wurden tags davor frisch geholt und über Nacht in einer 8% Salzlake mariniert. Dazu koche ich immer eine Hand voll Gewürze auf, gebe das Salz dazu, abkühlen und dann Fische rein.
Ihr kennt ja diese roten Kisten und könnt nun gut abschätzen, was das für schöne Forellen waren…
Mein Grill wurde vom Nachbarn verarztet, d.h. geschweißt. Letztes Jahr musste ich den Grill ja mehr oder weniger mit einem Spanngurt zusammenhalten. Als kleine Gegenleistung habe ich ihm dieses Jahr zwei Fische mit gemacht.
So muss das, schöne Holzkohle und eine brutale Hitze.
Rauf damit!
Frischer Schnittlauch, Bärlauch, Salbei und Thymian aus dem Garten + Petersilie aus dem Froster. Fällt zwar teilweise dann beim Grillen raus, aber gibt trotzdem noch ordentlich Geschmack.
Ein wenig Raucharoma mit 2 kleinen Stücken Zwetschgenholz.
Butter bei die Fische!
So gefällt es mir!
Fertig auf dem Tisch!
Erstmalig habe ich - nachdem sämtliche Vorräte verbraucht waren - mir noch selber ein Steckerlfischgewürz gebastelt. Auf der Haut mag ich es einfach salzig, das glaube ich muss einfach so sein. Für das Gewürz habe ich feines Meersalz, Thymian, Peffer, Paprika und Koriander gemischt. Muss sagen, dass es ziemlich gut passt.
Die Fische waren trotz der Größe in rund 25 Minuten fertig, super saftig und haben einfach himmlisch geschmeckt.
...jetzt überfällt mich schon ein wenig der Neid
Schöne 


