Liebe Dopferinnen und Dopfer,
ich wollte mal wieder Dopfen. Etwas was ich bisher im Dopf noch nicht gemacht hab war Kartoffeleintopf. Da ich mit Erbsen- und Linseneintopf schöne Erfolge erzielt hab bei meiner Angetrauten und den Kindern und Kindeskindern waren die Kartoffeln die logische Konsequenz für einen erneuten Dopfnachmittag. Als erstes mal die Zutaten herrichten für den 12er Dopf.
3 Kilo Kartoffeln.
2 Bund Suppengemüse
3 große Zwiebeln
5 paar Wienerwürstl
250 g Speckwürfel
1 Liter Gemüsebrühe (sehr konzentriert)
1 kleiner Becher Sahne
1 gestrichener TL Pfeffer
1 gestrichener TL Muskat
Salz zum abschmecken
Butterschmalz
1 Ipad
1 Lautsprecher
1 oder 2 Bier
Zur Vorbereitung wusch ich die Kartoffeln und schälte sie. 2,5 Kilo schnitt ich in große Stücke und 0,5 Kilo in kleine Stückchen die ich extra stellte. Die Kartoffeln werden in der Schüssel so mit Wasser bedeckt das sie grad nicht mehr durch das Wasser schauen. Das Suppengemüse schnitt ich auch in normalgroße Stücke und eine gelbe Rübe und ein Stück Lauch in kleine feine Stückchen welche ich ebenfalls extra aufbewahrte. Die Wiener Würstchen oder Frankfurter Würstchen oder Saitenwürste oder wie auch immer in kleine mundgerechte Stockerl schneiden. Zwiebel würfeln.
Dann alles raus zum Grillplatz, Musik an, AZK füllen und anzünden. Jetzt ist Zeit das erste Bier aufzumachen. Prost, Leute.
Für den AZK verwende ich die APP. Da kann ich die Hitze gut zum anbraten nutzen. Ich wollt ja erst Raps- oder Sonnenblumenöl nehmen damit ich hier mal richtig angeben kann wie ich mit Geld rumschmeißen kann. Aber bevor ich gesperrt werde verbrauche ich lieber erstmal Butterschmalz.
Als erstes bräune ich die Würstlscheiben an. Die sollen schön Farbe bekommen.
So passt es schon.
Gleiches mache ich mit den Speckwürfeln.
Jawoll, schöne Farbe. Beides, Speck und Würstlscheiben kommen auf die Seite für später. Wenn Enkelkinder in der Nähe sind dann so stellen dass sie außer Reichweite sind sonst habt Ihr später keine Würstlscheiben für die Suppe.
Nachdem der Speck aus dem Dopf entfernt wurde könnt Ihr den Dopf auf die normale Stellfläche platzieren da auf den AZK die Zwiebeln recht schnell schwarz werden können.
Auf die angeschwitzten Zwiebeln kommt nun das Suppengemüse, sprich Karotten, Lauch, Sellerie und Petersilie. Auch schön andünsten. Durch die verschiedenen Anbratereien haben wir schon einen schönen Bodensatz. Es riecht schon sehr gut.
Das Gemüse wird mit der Gemüsebrühe abgelöscht. Die 2,5 Kilo Kartoffelstücke kommen zusammen mit dem Wasser und dem grob geschnittenen Gemüse ebenfalls in den Dopf. Jetzt wird erst mal gekocht.
Deckel drauf, ups, zuviel Kohlen wieder mal verwendet. Naja lieber oben als unten. Unten hab ich so 8 Kohlen liegen. Das reicht allemal. Oben hätten es auch 12 Stück reichlich getan. Aber wer hat der hat. Gut 1 1/4 Stunden hat der Dopf Zeit zum Kochen. Alle 20 Minuten den Dopf und den Deckel um ein paar Grad drehen. Erstens soll nix anbrennen und zweitens sollt Ihr nicht einschlafen.
Ich hab zwischendrin den Fernseher aus dem Winterschlaf befreit, den Magenta, AppleTV und das NAS angebunden. Alles funktioniert. Der Sommer kann kommen. Noch schnell ein weiteres Bier aufgemacht und......
......geschaut was sich im Dopf tut. Die Kartoffeln und das Gemüse sind nun weich genug zum pürieren. Ich nehm zuerst den Kartoffelstampfer. Der ist fürs Grobe immer noch die Nummer 1. Der Zauberstab stinkt in dieser Phase total ab. Seine Zeit kommt später. Wenn die Konsistenz so ist wie auf dem Bild darf der Zauberstab sein Werk beginnen. Nach ein paar Minuten zauberstäbeln......
..........sieht es dann so aus. Ich mag fein pürierte Pampe bei meinen Eintöpfen. Aber ich mag auch etwas Einlage. Nun kommen die Gewürze, Pfeffer, Muskat und Salz hinzu. Salz braucht man auch garnicht viel. Im Speck, Würstl und Brühe ist ja schon einige drin.
Und dann kommen die fein geschnittenen Kartoffeln, gelbe Rüben und Lauch hinzu. Sie sorgen dafür das ich nicht das Gefühl von Babybrei hab.
Und zu guter Letzt kommen dann noch die Würstl und Speckwürfel wieder in den Dopf. Da fühlen sie sich wohl. Wer die Konsistenz noch anpassen will, ob mehr Richtung Suppe oder Richtung Eintopf. Das darf natürlich jeder machen wie er oder Sie es gern hat. Ich mag eher dicker.
Jetzt noch gut eine halbe Stunde köcheln lassen. Jetzt aber sehr aufpassen. Unten nur noch wenig Kohle und den Dopf öfter kontrollieren. Die passierten Kartoffeln brennen gern an. Sollen sie aber nicht.
Kurz vor Schluss noch die Sahne hinzu und nochmal abschmecken.
Fertig. Es ist vollbracht. Die Kinder sind ebenfalls mit Ihrem Nachwuchs eingetroffen. Der Kartoffeleintopf ist sehr gut angekommen. Liegt vielleicht auch am Gusstopfambiente. Und natürlich hat das Sitzen im Garten auch was Besonderes. Ich weiß, eine Augenweide ist sowas nicht , trotzdem hab ich...........
..............noch ein Tellertbil.... Ups, vergessen. Ein nach-Teller-Bild.
Danke fürs Rein schauen. Macht das doch mal nach. Einfach und gut. Das schmeckte sogar den Enkelkinder.
Gruß: Dingo
ich wollte mal wieder Dopfen. Etwas was ich bisher im Dopf noch nicht gemacht hab war Kartoffeleintopf. Da ich mit Erbsen- und Linseneintopf schöne Erfolge erzielt hab bei meiner Angetrauten und den Kindern und Kindeskindern waren die Kartoffeln die logische Konsequenz für einen erneuten Dopfnachmittag. Als erstes mal die Zutaten herrichten für den 12er Dopf.
3 Kilo Kartoffeln.
2 Bund Suppengemüse
3 große Zwiebeln
5 paar Wienerwürstl
250 g Speckwürfel
1 Liter Gemüsebrühe (sehr konzentriert)
1 kleiner Becher Sahne
1 gestrichener TL Pfeffer
1 gestrichener TL Muskat
Salz zum abschmecken
Butterschmalz
1 Ipad
1 Lautsprecher
1 oder 2 Bier
Zur Vorbereitung wusch ich die Kartoffeln und schälte sie. 2,5 Kilo schnitt ich in große Stücke und 0,5 Kilo in kleine Stückchen die ich extra stellte. Die Kartoffeln werden in der Schüssel so mit Wasser bedeckt das sie grad nicht mehr durch das Wasser schauen. Das Suppengemüse schnitt ich auch in normalgroße Stücke und eine gelbe Rübe und ein Stück Lauch in kleine feine Stückchen welche ich ebenfalls extra aufbewahrte. Die Wiener Würstchen oder Frankfurter Würstchen oder Saitenwürste oder wie auch immer in kleine mundgerechte Stockerl schneiden. Zwiebel würfeln.
Dann alles raus zum Grillplatz, Musik an, AZK füllen und anzünden. Jetzt ist Zeit das erste Bier aufzumachen. Prost, Leute.
Für den AZK verwende ich die APP. Da kann ich die Hitze gut zum anbraten nutzen. Ich wollt ja erst Raps- oder Sonnenblumenöl nehmen damit ich hier mal richtig angeben kann wie ich mit Geld rumschmeißen kann. Aber bevor ich gesperrt werde verbrauche ich lieber erstmal Butterschmalz.
Als erstes bräune ich die Würstlscheiben an. Die sollen schön Farbe bekommen.
So passt es schon.
Gleiches mache ich mit den Speckwürfeln.
Jawoll, schöne Farbe. Beides, Speck und Würstlscheiben kommen auf die Seite für später. Wenn Enkelkinder in der Nähe sind dann so stellen dass sie außer Reichweite sind sonst habt Ihr später keine Würstlscheiben für die Suppe.
Nachdem der Speck aus dem Dopf entfernt wurde könnt Ihr den Dopf auf die normale Stellfläche platzieren da auf den AZK die Zwiebeln recht schnell schwarz werden können.
Auf die angeschwitzten Zwiebeln kommt nun das Suppengemüse, sprich Karotten, Lauch, Sellerie und Petersilie. Auch schön andünsten. Durch die verschiedenen Anbratereien haben wir schon einen schönen Bodensatz. Es riecht schon sehr gut.
Das Gemüse wird mit der Gemüsebrühe abgelöscht. Die 2,5 Kilo Kartoffelstücke kommen zusammen mit dem Wasser und dem grob geschnittenen Gemüse ebenfalls in den Dopf. Jetzt wird erst mal gekocht.
Deckel drauf, ups, zuviel Kohlen wieder mal verwendet. Naja lieber oben als unten. Unten hab ich so 8 Kohlen liegen. Das reicht allemal. Oben hätten es auch 12 Stück reichlich getan. Aber wer hat der hat. Gut 1 1/4 Stunden hat der Dopf Zeit zum Kochen. Alle 20 Minuten den Dopf und den Deckel um ein paar Grad drehen. Erstens soll nix anbrennen und zweitens sollt Ihr nicht einschlafen.
Ich hab zwischendrin den Fernseher aus dem Winterschlaf befreit, den Magenta, AppleTV und das NAS angebunden. Alles funktioniert. Der Sommer kann kommen. Noch schnell ein weiteres Bier aufgemacht und......
......geschaut was sich im Dopf tut. Die Kartoffeln und das Gemüse sind nun weich genug zum pürieren. Ich nehm zuerst den Kartoffelstampfer. Der ist fürs Grobe immer noch die Nummer 1. Der Zauberstab stinkt in dieser Phase total ab. Seine Zeit kommt später. Wenn die Konsistenz so ist wie auf dem Bild darf der Zauberstab sein Werk beginnen. Nach ein paar Minuten zauberstäbeln......
..........sieht es dann so aus. Ich mag fein pürierte Pampe bei meinen Eintöpfen. Aber ich mag auch etwas Einlage. Nun kommen die Gewürze, Pfeffer, Muskat und Salz hinzu. Salz braucht man auch garnicht viel. Im Speck, Würstl und Brühe ist ja schon einige drin.
Und dann kommen die fein geschnittenen Kartoffeln, gelbe Rüben und Lauch hinzu. Sie sorgen dafür das ich nicht das Gefühl von Babybrei hab.
Und zu guter Letzt kommen dann noch die Würstl und Speckwürfel wieder in den Dopf. Da fühlen sie sich wohl. Wer die Konsistenz noch anpassen will, ob mehr Richtung Suppe oder Richtung Eintopf. Das darf natürlich jeder machen wie er oder Sie es gern hat. Ich mag eher dicker.
Jetzt noch gut eine halbe Stunde köcheln lassen. Jetzt aber sehr aufpassen. Unten nur noch wenig Kohle und den Dopf öfter kontrollieren. Die passierten Kartoffeln brennen gern an. Sollen sie aber nicht.
Kurz vor Schluss noch die Sahne hinzu und nochmal abschmecken.
Fertig. Es ist vollbracht. Die Kinder sind ebenfalls mit Ihrem Nachwuchs eingetroffen. Der Kartoffeleintopf ist sehr gut angekommen. Liegt vielleicht auch am Gusstopfambiente. Und natürlich hat das Sitzen im Garten auch was Besonderes. Ich weiß, eine Augenweide ist sowas nicht , trotzdem hab ich...........
..............noch ein Tellertbil.... Ups, vergessen. Ein nach-Teller-Bild.
Danke fürs Rein schauen. Macht das doch mal nach. Einfach und gut. Das schmeckte sogar den Enkelkinder.
Gruß: Dingo





da hätt ich locker ein, zwei Tellerchen verdrückt

