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Kaufentscheidung Beefer oder Wegrill

Ditohapi

Veganer
10+ Jahre im GSV
Hallo liebe Grillsportler,

wie an anderer Stelle bereits geschildert, möchte ich mich sukzessive meinem Dream-Setup annähern.
Mein Enders-Gasgrill wird in den kommenden 12-18 Monaten einem neuen „Hauptgrill“ weichen müssen. Hier steht aktuell der Bob Grillson ziemlich weit vorne im Ranking, da er ein breites Grillspektrum abdeckt, wertig rüber kommt und ich ihn auch optisch sehr anziehend finde. Zudem würde mein WSM wohl überflüssig werden, was sich günstig auf die Platzsituation in der Grillecke auswirken würde. Eine 57er Weber Kugel, ein Bob G in Kombi mit einem „Oberhitzegrill“ halte ich für eine durchaus gelungene Kombi zum gemeinsam älter werden ….

… und hiermit kommen wir zur eigentlichen Frage:

Ich möchte mir zur neuen Grillsaison (also relativ bald) einen Beefer oder Wegrill Folding gönnen. Habe beide auch schon einmal im Stand-by Modus gesehen (sprich angeschaut, befühlt jedoch ohne Aktion).
Hier gibt es zu beiden Geräten viele Threads. Aber so wirkliche Unterschiede, welche einem die Kaufentscheidung erleichtern würden, lese ich nicht heraus.

Der Wegrill-Folding scheint etwas geräumiger im Innenleben, kommt mit Abdeckhaube knapp 230€ günstiger.
Dafür soll er (was eine Rolle bei mir wegen des Aufstellortes spielen könnte) etwas Wind anfälliger sein und lässt sich in der Höheneinstellung nur über die vorgegebenen Einschubfächern regeln.

Der Beefer ist dementsprechend teurer, von der Auflagefläche etwas kleiner, in der Höheneinstellung flexibel und gefällt mir optisch etwas besser.
Aber ist er den Mehrpreis wirklich wert? Sprich sind u.a. die verbauten Strahler und/oder das Gehäuse höherwertiger, oder rechtfertigt irgendetwas anderes den Mehrpreis in euren Augen? Reicht er für 2-3 Frau/Mann Steak-Vergrillungen aus?

Ich habe viel über beide Geräte gelesen, finde aber nicht so Recht DAS „Totschlagargument“, warum es zwingend der eine oder andere sein soll? Ich kann nur verbindlich sagen, dass ich mir keinen von beiden selbst bauen möchte :o!

Noch eins, so es denn wichtig. Ich möchte den Grill ganzjährig draußen stehen lassen. Zudem, wenn möglich, den Enders (solange er noch da ist) und Oberhitzegrill an einer Gasflasche betreiben (geht das mit einem Gasregler mit 2 Abgängen eigentlich auch parallel oder kommt da zu wenig Gas an?).

Vielen Dank für eure Einschätzungen im Vorfeld!
 
Puh, eine Menge Text und viele Fragestellungen :) Erstmal vorweg, ich habe den WeGrill Folding, keinen Beefer. Den WeGrill habe ich auch noch nicht furchtbar lange und baue den Grill nach Benutzung auseinander. Das geht zügig und ist kein Problem, man kann den Grill dann gut reinigen und wieder in der mitgelieferten Tasche verstauen. Ich habe mir den WeGrill gekauft statt des Beefers, da ich für weniger Geld mehr Fläche kriege. Wenn ich jetzt die ersten Ergebnisse anschaue ist das Funktionsprinzip genau wie beim Beefer auch effizient und macht mir gerade für Kachelfleisch, rückwärts/vorwärts grillen, Sous-Vide und anschließendes Kruste erzeugen eine Menge Spaß. Burger habe ich noch nicht probiert, sollte aber auch sehr schön sein. Nun zum Nachteil des WeGrill. Ich hätte es vorher nicht so gedacht, musste aber sehr schnell feststellen, dass die doch recht grobe Höheneinstellung ein Nachteil ist im Vergleich zum Beefer. Die fehlende Möglichkeit richtig nah mit dem Fleisch an die Brenner zu gelangen macht in jedem Fall einen Unterschied. Die Zeit zur Erzeugung der Kruste steigt doch stärker als ich es vermutet hätte, wenn ich nicht den Idealabstand habe zum Brenner. Da muss ich mir noch eine Lösung für überlegen, die mir besser gefällt als das Grillrost anzukippen oder leicht hochzuhalten.

Nochmal zur Größe des Grills: Es gibt tatsächlich nur recht wenig Einsatzfälle, wo das Fleisch nicht in den Beefer passen würde denke ich. Wenn du den Grill die ganze Zeit stehen lassen willst wäre ich geneigt zum Beefer zu greifen, nimmt einfach weniger Platz ein. Der WeGrill Folding ist konstruktionsbedingt eben auch etwas instabiler vom Gefühl her, da man ihn ja fix demontieren kann und er hauptsächlich gesteckt und gesichert ist. Das ist kein Problem aber sicherlich etwas weniger "wertig", wenn ich den Grill gar nicht demontieren will.

Beste Grüße
Nils
 
Vielen Dank für deine Antwort, die hilft mir schon einmal weiter.
Da macht es doch Sinn, etwas ausführlicher geschwafelt zu haben :-)…..

Das „stehen lassen können“ finde ich ganz angenehm und ist mir nicht so ganz unwichtig. Zudem habe ich die „beschränkte“ Höhenverstellbarkeit eigentlich auch (zumindest theoretisch) als problematisch eingestuft. Ohne Praxisbetrieb ist das aber nicht endgültig zu beurteilen. Da hilft mir deine Einschätzung sehr.

Viele Grüße Dirk

@ all
Stimmt es eigentlich, dass in diesem Jahr ein „Twin-Beefer“ auf den Markt kommt? Habe ich irgendwo hier einmal aufgeschnappt aber nix offizielles dazu gefunden.
 
Hallo Dirk!

Ich stehe mehr oder weniger vor derselben Entscheidung und nehme daher hier mal Platz. Ich habe beide Geräte leider noch nicht persönlich gesehen, jedoch schon viele Videos gesehen und natürlich alle Threads hier im Forum mit großem Interesse gelesen (warum gibt es eigenetlich keine eigenen "Beefer-Untergruppe"??). Obwohl ich einen Pro500 mit sizzle zone besitze, möchte ich mir auch gerne einen Beefer bzw. WeGrill zulegen. Aus all meinen Recherchen tendiere ich derzeit eindeutig zum Beefer. Die durchgängige Hohenverstellung ist für mich ein absolutes Pflichtkriterium. Wenn der Beefer nur ein klein wenig breiter wäre, hätte ich schon lange zugeschlagen. Aber vielleicht kommt ja in Kürze ein Beefer 2.0 auf den Markt. Bin gespannt ob hier eventuell Grillfreunde gibt, die bereits mit beiden Geräten gearbeitet haben und den ultimativen Vergleich anstellen konnten. Über weiteres Berichte wäre auch ich dankbar.
LG Werner
 
Hallo Werner,

ich hoffe dann einmal für uns, dass wir beide hierüber zu einer Kaufentscheidung gelangen, die einem ein gutes Kaufgefühl (vorher und vor allem dann nachher) vermittelt.
Spannend finde ich, dass du trotz Napi Sizzle und MANniu (mit Plancha ja ggf. durchaus für Röstaromen gut, oder?) vor der gleichen Kaufentscheidung wie ich stehst.

Beefer/Wegrill haben dann wohl ihre Daseinsberechtigung!:-)
 
Beide wurden kürzlich in der Fire&Food verglichen wenn ich nicht irre. Da ging es glaube ich in die Richtung, dass der WE nicht die gesamt Fläche ausnutzt und damit nicht wirklich größer ist.

@Grimpi ?

Vielleicht gelingt es euch ja das Fire&Food Exemplar // den Artikel zu bekommen.
 
Beide wurden kürzlich in der Fire&Food verglichen wenn ich nicht irre. Da ging es glaube ich in die Richtung, dass der WE nicht die gesamt Fläche ausnutzt und damit nicht wirklich größer ist.

Der WeGrill Folding hat zumindest 3 von den Keramikbrennern, damit die Hälfte mehr "Brennfläche" als der Beefer würde ich behaupten. Richtig ist aber auch, dass die Rostfläche im WeGrill deutlich größer ist als die Brennerfläche darüber. Das lässt sich ja auch auf den Bildern / Videos im Web gut ersehen. Halte ich jetzt aber nicht für einen Beinbruch, ich lege mein Stück Fleisch ja dennoch mittig unter die Hitze. Man sollte sich eben nur nicht die Illusion machen, dass der komplette Rost gleichmäßig gebräunt wird. Bei überstehenden Teilen (Ich sag jetzt einfach mal ein rausstehender Knochen) die ich gar nicht grillen möchte, die aber vielleicht ein einschieben in den Beefer verhindern würden habe ich hier vielleicht in einigen Fällen kein Problem. Wie schon oben gesagt ist das aber auch etwas theoretisch und sicher nicht der Regelfall. Dass ein recht großes T-Bone nicht zwangsläufig in den Beefer passt hat man aber denke ich schon gesehen auf Videos. Selten.

Ich denke nach wie vor, der relevanteste Unterschied ist die stufenlose Höhenverstellung. Je besser ich den Abstand reguliere zum Brenner, und da kommt es tatsächlich eher auf mm als auf cm an, desto besser bin ich am gewünschten Ergebnis von "außen kross und innen roh" bzw. "außen kross und innen / am Rand nicht nachgegart". Man kann sich das auch nochmal daran verdeutlichen, dass man im Beefer / WeGrill sein Steak unten gar ziehen lassen kann mit relativ niedriger Temperatur während oben die Hölle brennt. Da wird sehr klar, wie entscheidend der Abstand ist. Sicher geht es nicht um 1mm aber oberhalb der obersten Stufe braucht man noch mehr Möglichkeiten den Abstand zu verringern und einzustellen.
 
Man sollte sich eben nur nicht die Illusion machen, dass der komplette Rost gleichmäßig gebräunt wird.

Gilt halt auch für den Beefer, zumindestens wenn man das Rost ausnutzen möchte :)

Dieses Steak mußte auch von vorne nach hinten gedreht werden, bevor man es von der anderen Seite bräunen könnte.

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Ja, ich denke das Bild sagt alles. Beim WeGrill hat man eben diesen Effekt nicht nur in der Tiefe sondern eben irgendwann auch in der Breite. Allerdings bei etwas größeren Abmessungen logischerweise.
Zur Windanfälligkeit noch: Ich habe den WeGrill auf einem Balkon in Betrieb und da gibts auch ganz gern mal ein paar Böen hier im Norden. Ich kann nicht sagen, dass dies ein Problem war. Durch die deutlich größere Öffnung im Vergleich zum Beefer und die etwas "luftigere" Bauweise an den Seiten und hinten wird es aber sicher früher zu einem Effekt kommen. Inwieweit sich das auf eine Garzeit am Boden auswirkt ist schwer zu beurteilen, am Ende ist ja immer noch Strahlungswärme vorhanden die unabhängig von der Luftzirkulation wirkt. Ausgegangen ist mir der WeGrill jedenfalls bei meinen Veruschen nie.
 
Vielen herzlichen Dank für die Rückmeldungen bis hierhin.
Ich habe etwas mit mir gerungen den xten Thread zum Thema aufzumachen, muss aber sagen, mir haben eure Ausführungen/Erfahrungen wirklich weitergeholfen eine Entscheidung zu treffen.

Die Tendenz zum Beefer war schon vorhanden, die vermuteten Vorteile wurden durch eure Rückmeldungen bestätigt. Da kann ich dann beruhigt wieder einmal eine „finanzielle Veränderung“ einleiten …… :D
 
Meine Tochter backte am WE eine Zitronentarte Leider ging das Gas im Gasbrenner aus, also musste der WeGrill für Oberhitze sorgen. Im Beefer wäre das nicht gegangen.

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Der Kuchen wäre für mich keine Kaufentscheidung.

Schlussendlich sollte die Höhenverstellung das ausschlaggebende Kriterium sein. Ich persönlich finde die gezeigten Ergebnisse vom Beefer immer besser, oder die wegriller haben bisher noch nicht so viel gezeigt. Bezüglich der Größe bin ich noch nicht an die Grenzen gestoßen, muss jetzt aber auch kein 1kg+ t-Bone im Beefer zubereiten.

Hier mal die Kruste von 2 verschiedenen Steaks vom Beefer

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Hallo,

@docsnyder : es muss ja nicht immer maximale Power sein.
Oftmals ist gerade nur die Oberhitze für mich das interessanteste.
Am WE habe ich Fischspieße gemacht. Auf der SizzleZone wäre mir der Fisch am Rost kleben geblieben...
Auf dem kühlen Blech vom WeGrill (oder Beefer) nicht. Das Ergebnis:
OT Koblenz-11.JPG

(Fotot von @Markus aus http://www.grillsportverein.de/forum/threads/bilder-motto-ot-zu-ostern-in-koblenz.256681/)
Außen kross und innen saftig...
Das hätte ich mit einem Beefer nicht besser hin bekommen...
 

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Das sieht sehr gut aus.

Ich habe auch bereits Fisch, Käse und Nachtisch im Beefer zubereitet, allerdings ist die Hauptanwendung bei mir zu 95% Ribeye & Roastbeef. Hier merkt man bereits, wenn das Steak nicht zu 100% gerade geschnitten ist, dass es ungleichmäßig bräunt. Dies gleiche ich dann durch bspw. Fettabschnitte in der Höhe aus. Das Fleisch ist bei mir immer auf der Höchstmöglichen Höhe so das es gerade rein passt. Dies liefert für mich die besten Ergebnisse, und genau da scheint der WeGrill nicht zu punkten. Wenn du naturlich nur gratinierst und Kuchen machen willst, wäre der WeGrill die bessere Wahl. Ich würde die Entscheidung schlussendlich vom gewünschten Anwendungsbereich abhängig machen.
 
Spannend finde ich, dass du trotz Napi Sizzle und MANniu (mit Plancha ja ggf. durchaus für Röstaromen gut, oder?) vor der gleichen Kaufentscheidung wie ich stehst.

Ich habe die Kombi Monolith und Roaring Griddle und bin damit voll und ganz zufrieden!
Da hat man mehr von als von einem Beefer. Die Ergebnisse, gerade beim Steak, sind traumhaft!

Ein Beefer/ WE Grill wäre mir zu unflexibel, bzw nicht universell genug einsetzbar.
 
Beide wurden kürzlich in der Fire&Food verglichen wenn ich nicht irre. Da ging es glaube ich in die Richtung, dass der WE nicht die gesamt Fläche ausnutzt und damit nicht wirklich größer ist.

@Grimpi ?

Vielleicht gelingt es euch ja das Fire&Food Exemplar // den Artikel zu bekommen.
Ja, nach dem Test würde ich den Beefer nehmen!
 
Ich habe die Kombi Monolith und Roaring Griddle und bin damit voll und ganz zufrieden!
Da hat man mehr von als von einem Beefer. Die Ergebnisse, gerade beim Steak, sind traumhaft!

Du wirst lachen, aber über den Roaring Griddle habe ich sehr lange nachgedacht. Zumal ich gerne woke und dahingehend völlig „suboptimal“ ausgestattet bin. Allerdings habe ich kaum Infos hierzu (sprich Steak auf der Roaring Griddle) bekommen. Deswegen hatte ich eigentlich den X-72 für später auf dem Radar und den Beefer als erste Ergänzung.

Leider wird mein Osterwochenende wohl sehr teuer (Auto hat früher als geplant die Grätsche gemacht) und ich muss zum BMW-Autohaus. Zudem spinnt mein jetzt gerade mal ein Jahr alter Enders „Übergangs-„ Gasi seitdem Wochenende und hat zudem gut Rost angesetzt. Ärgert mich wahnsinnig!

Ein neuer Touring plus Bob Grillson, Beefer, Roaring Dragon würde zu Irritationen bei der Hausbank, Nachbarschaft und meiner lieben Gattin führen und die Anzahlung fürs neue Auto deutlich schmälern ….

Aber wenn du gutes über die Roaring Griddle berichten kannst, dann wäre das vielleicht wirklich doch ein alternativer Ansatz.

Das Thema beschäftigt mich wohl doch noch 1-2 Monate! Und die Zeit nehme ich mir dann besser auch.....
Vielleicht kann ich mich ja irgendwie mit der Fa. Enders einigen und die erweisen sich am Ende als kulant. Auch ein 12 Monate alter (Billig-) Grill sollte jedenfalls so nicht aussehen und funktionieren, zumal er immer abgedeckt wurde! Und den Kauf eines weiteren „Übergangsgasgrills“ bis zum Bob finde ich eigentlich auch sinnfrei und sollte zwingend vermieden werden …. Man wird sehen!

Jedenfalls danke schön für die Anregung!
 
was mich bei dem Thema Roaring Griddle abschrecken würde ist das Guss immer in geölten Zustand zu halten... das hat mich schon früher bei der SizzleZone genervt... Kaum war der Brenner an, war das Gusseisen blank und wenn dann nicht gleich eingeölt wurde, fing es an zu Rosten... deshalb hab ich nun Edelstahl... unter und auf dem Keramik Brenner :-)
 
Aber wenn du gutes über die Roaring Griddle berichten kannst, dann wäre das vielleicht wirklich doch ein alternativer Ansatz.

Kann ich ;) Die Griddle ist universell einsetzbar, Steaks, Burger, Spiegeleier....

Steaks habe ich erst äh Freitag? also sagen wir letztens :D erst gemacht: guckst Du

Prinzipiell kann man die Griddle auch als Plancha "missbrauchen", nicht nur auf dem Roaring Dragon, sondern auch auf jedem anderen Grill bzw Wärmequelle.


was mich bei dem Thema Roaring Griddle abschrecken würde ist das Guss immer in geölten Zustand zu halten... das hat mich schon früher bei der SizzleZone genervt... Kaum war der Brenner an, war das Gusseisen blank und wenn dann nicht gleich eingeölt wurde, fing es an zu Rosten... deshalb hab ich nun Edelstahl... unter und auf dem Keramik Brenner :-)

Das kann ich nicht bestätigen. Wenn die einmal richtig eingebrannt ist, dann passiert der nix mehr.
Selbst die vom @ , welche nun viel in Benutzung ist und mit der nicht gerade zimperlich umgegangen wird (gelle Micha ;) ) hat noch keinen Rost angesetzt.
 
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