Bratengriller
Grillkönig
Leider kommt der Bericht etwas spät, aber ich komme erst jetzt dazu... Wie schon letztes Jahr gab es auch diesmal zu Kirchweih wieder eine Gans aus der Kugel. Aufgrund von Terminschwierigkeiten musste ich den Vogel allerdings am Dienstag Nachmittag nach der Arbeit zubereiten, weshalb ich einige Kompromisse eingehen musste (z.B. fertiges Blaukraut aus dem Glas). Dass man aber auch mit wenig Zeit eine leckere Gans grillen kann ist hiermit auch bewiesen.
Die Gans hatte ich dieses Jahr vom Biohof Weller aus Bergkirchen, Gewicht inkl. Innereien und Hals war rund 3,8 kg. Ein vergleichsweise kleines Tier, mit Beilagen für sechs Personen aber gerade recht.
Die Flügel und den Hals habe ich abgetrennt, die Fettpolster entfernt und den Braten etwas zusammen gebunden. Gewürzt wurde nur mit Salz und Pfeffer, Füllung hatte ich keine.
Das Setup mit Wasserschale und Kokos-Briketts:
Weiter ging's mit der Sauce: Erst mal Hals und Flügel anrösten...
Dann die Zwiebeln (mit etwas von dem Schmalz, das ich zuvor ausgelassen hatte):
Das ganze habe ich mit Noilly Prat abgelöscht. Dann kamen die Knochen wieder rein und so viel Wasser dazu, bis alles bedeckt war. Gewürzt mit Salz, Pfeffer und Thymian. Nach etwa zwei Stunden sah die Sauce so aus:
Diese Brühe habe ich dann durch ein Sieb gegossen, entfettet und noch etwas einreduziert.
Nach etwa 2 1/2 Stunden war die Gans schon fertig, sie musste aber noch eine weiter halbe Stunde auf die Gäste warten. Aus Zeit- und Aufwandsgründen habe ich nicht gegen Ende nochmal die Temperatur erhöht, so dass die Farbe leider nicht ganz perfekt war. Das war eben einer der Kompromisse für die Dienstag-Nachmittags-Gans.
Der Rest ging leider etwas im Chaos unter, deshalb gibt es nur ein Tellerbild:
Geschmacklich war die Gans perfekt, und auch auf die Sauce kann ich durchaus stolz sein. Knusprig war sie leider nicht besonders, aber ich stehe eh nicht so auf Geflügelhaut. Und auf jeden Fall lohnt es sich, etwas mehr Geld für eine Freilandgans auszugeben, denn mit polnischen Hafermastgänsen vom Discounter ist das kein Vergleich.
Als Nachtisch gab's dann noch einen Käsekuchen aus dem DO, von dem aber leider keine Beweisfotos existieren. Den Gästen hat's geschmeckt und es wurden auch alle satt. Ich glaube, Weihnachten mache ich wieder eine Gans.
Die Gans hatte ich dieses Jahr vom Biohof Weller aus Bergkirchen, Gewicht inkl. Innereien und Hals war rund 3,8 kg. Ein vergleichsweise kleines Tier, mit Beilagen für sechs Personen aber gerade recht.
Die Flügel und den Hals habe ich abgetrennt, die Fettpolster entfernt und den Braten etwas zusammen gebunden. Gewürzt wurde nur mit Salz und Pfeffer, Füllung hatte ich keine.
Das Setup mit Wasserschale und Kokos-Briketts:
Weiter ging's mit der Sauce: Erst mal Hals und Flügel anrösten...
Dann die Zwiebeln (mit etwas von dem Schmalz, das ich zuvor ausgelassen hatte):
Das ganze habe ich mit Noilly Prat abgelöscht. Dann kamen die Knochen wieder rein und so viel Wasser dazu, bis alles bedeckt war. Gewürzt mit Salz, Pfeffer und Thymian. Nach etwa zwei Stunden sah die Sauce so aus:
Diese Brühe habe ich dann durch ein Sieb gegossen, entfettet und noch etwas einreduziert.
Nach etwa 2 1/2 Stunden war die Gans schon fertig, sie musste aber noch eine weiter halbe Stunde auf die Gäste warten. Aus Zeit- und Aufwandsgründen habe ich nicht gegen Ende nochmal die Temperatur erhöht, so dass die Farbe leider nicht ganz perfekt war. Das war eben einer der Kompromisse für die Dienstag-Nachmittags-Gans.
Der Rest ging leider etwas im Chaos unter, deshalb gibt es nur ein Tellerbild:
Geschmacklich war die Gans perfekt, und auch auf die Sauce kann ich durchaus stolz sein. Knusprig war sie leider nicht besonders, aber ich stehe eh nicht so auf Geflügelhaut. Und auf jeden Fall lohnt es sich, etwas mehr Geld für eine Freilandgans auszugeben, denn mit polnischen Hafermastgänsen vom Discounter ist das kein Vergleich.
Als Nachtisch gab's dann noch einen Käsekuchen aus dem DO, von dem aber leider keine Beweisfotos existieren. Den Gästen hat's geschmeckt und es wurden auch alle satt. Ich glaube, Weihnachten mache ich wieder eine Gans.


sieht lecker aus!