Hallo zusammen,
ich hab hier so viele tolle Berichte über das Bauen von Grillplätzen gelesen, von mir hier nun ein dagegen kleines Projekt - ein Geräteschuppen. Hoffe es wird nicht langweilig - aber ich habe so etwas vorher noch nie gemacht...
Es begann damit, das die Garage aus allen Nähten zu platzen begann... 3 Fahrräder, Dreirad, Laufrad, Roller, Rasenmäher, Kärcher, Schredder und was weiß ich nicht noch alles
Die Garage ist Baujahr 78 - da ist fast der Platz fürs Auto zu klein. Daher war der Plan gefasst - wir bauen einen "Geräteschuppen". Also nachgeschaut was es so gibt - etwas gefunden was uns passen würde - abgesteckt und... was sooo klein? Also weitergesucht und einen Geräteschuppen gefunden - Außenmaß 3,72 x 3,72, ok - das schaut erstmal groß aus 
Für das Projekt gab es ein "paar" Schwierigkeiten - wir haben zum einen ein ziemliches Gefälle auf unserem Grundstück und zum Anderen ich habe so etwas noch nie gemacht - bin eher der Herr über Bits & Bytes und eher damit beschäftigt Probleme zu analysieren, Vorgaben zu machen und deren Einhaltung zu kontrollieren. Zum Glück habe ich einen guten Spezi der vom Fach ist und zum einen Vorgaben gemacht hat wie es umgesetzt werden sollte und auch viele Stunden mit angepackt hat. So gab es u.A. die Vorgabe Aushub + aufschütten und verdichten auf 80cm Tiefe wegen Frostsicherheit. Was auf der einen Seite 80cm waren sind aufgrund des Gefälles 1,5m auf der anderen Seite bei 5m... Aushub und Auffüllen habe ich von einer Firma erledigen lassen, bin noch nie Bagger gefahren und natürlich hätte ich nicht gewusst wohin mit den 25 Kubikmetern Aushub. Bevor ich angefangen hatte, habe ich natürlich bei der Gemeinde im Bauamt nachgefragt - die wollten nur die Adresse, wo es hinkommt, Außenmaße und Höhe vom Dachfirst. Antwort: also bei Ihnen gibt es keinen Bebauungsplan, kein Problem - kann gebaut werden, keine Auflagen. Perfekt - das hatte ich hören wollen
Erstmal musste ausgehoben werden...
Hier schon der Untergrund verdichtet, leider scheint damals der Beton einfach in den Boden abgeleitet worden zu sein, ein Riesentrümmer an Beton - keine Ahnung wie groß, wir haben drüber gebaut...
Der LKW mit dem Baumaterial war da, 3 Paletten Schalungssteine. 2 hat er unter Abschaltung der Sicherheitsautomatik in die Grube gestellt, eine daneben. Den Beton für die Sauberkeitsschicht habe ich in der Betonmischmaschine gemacht - was war ich fertig und es war grad mal 11 Uhr vormittags^^ Beim Herrichten der Schalung für die Sauberkeitsschicht war ich schon überrascht was es für Hilfsmittel am Bau gibt, ist alles mit Laser eingemessen - der sagt einem doch tatsächlich auf den Millimeter genau höher oder niedriger.
Nachmittags hatten wir dann 137 Schalungssteine aufgeschichtet und die liegenden Eisen verstaut
Und teilweise mit Beton (alles aus der Betonmischmaschine) aufgefüllt, Steckeisen eingebracht, abgeflext und abgezogen.
Am nächsten Tag haben wir es fertig gemacht und den Rest von den 10 Tonnen Kies aufgefüllt und etwas aufgeräumt...
Ich hätte es gerne noch in der Woche auffüllen lassen - aber die Firma hatte leider schon alle Termine voll. Am Freitag war ich grad auf dem Weg zum Einkaufen - da bekomme ich einen Anruf das es doch klappt, also umgedreht und da war er wieder der Bagger
Ein 40Tonner mit Anhänger und noch ein LKW später war zumindest Kies aufgefüllt.
ich hab hier so viele tolle Berichte über das Bauen von Grillplätzen gelesen, von mir hier nun ein dagegen kleines Projekt - ein Geräteschuppen. Hoffe es wird nicht langweilig - aber ich habe so etwas vorher noch nie gemacht...
Es begann damit, das die Garage aus allen Nähten zu platzen begann... 3 Fahrräder, Dreirad, Laufrad, Roller, Rasenmäher, Kärcher, Schredder und was weiß ich nicht noch alles

Für das Projekt gab es ein "paar" Schwierigkeiten - wir haben zum einen ein ziemliches Gefälle auf unserem Grundstück und zum Anderen ich habe so etwas noch nie gemacht - bin eher der Herr über Bits & Bytes und eher damit beschäftigt Probleme zu analysieren, Vorgaben zu machen und deren Einhaltung zu kontrollieren. Zum Glück habe ich einen guten Spezi der vom Fach ist und zum einen Vorgaben gemacht hat wie es umgesetzt werden sollte und auch viele Stunden mit angepackt hat. So gab es u.A. die Vorgabe Aushub + aufschütten und verdichten auf 80cm Tiefe wegen Frostsicherheit. Was auf der einen Seite 80cm waren sind aufgrund des Gefälles 1,5m auf der anderen Seite bei 5m... Aushub und Auffüllen habe ich von einer Firma erledigen lassen, bin noch nie Bagger gefahren und natürlich hätte ich nicht gewusst wohin mit den 25 Kubikmetern Aushub. Bevor ich angefangen hatte, habe ich natürlich bei der Gemeinde im Bauamt nachgefragt - die wollten nur die Adresse, wo es hinkommt, Außenmaße und Höhe vom Dachfirst. Antwort: also bei Ihnen gibt es keinen Bebauungsplan, kein Problem - kann gebaut werden, keine Auflagen. Perfekt - das hatte ich hören wollen

Erstmal musste ausgehoben werden...
Hier schon der Untergrund verdichtet, leider scheint damals der Beton einfach in den Boden abgeleitet worden zu sein, ein Riesentrümmer an Beton - keine Ahnung wie groß, wir haben drüber gebaut...
Der LKW mit dem Baumaterial war da, 3 Paletten Schalungssteine. 2 hat er unter Abschaltung der Sicherheitsautomatik in die Grube gestellt, eine daneben. Den Beton für die Sauberkeitsschicht habe ich in der Betonmischmaschine gemacht - was war ich fertig und es war grad mal 11 Uhr vormittags^^ Beim Herrichten der Schalung für die Sauberkeitsschicht war ich schon überrascht was es für Hilfsmittel am Bau gibt, ist alles mit Laser eingemessen - der sagt einem doch tatsächlich auf den Millimeter genau höher oder niedriger.
Nachmittags hatten wir dann 137 Schalungssteine aufgeschichtet und die liegenden Eisen verstaut
Und teilweise mit Beton (alles aus der Betonmischmaschine) aufgefüllt, Steckeisen eingebracht, abgeflext und abgezogen.
Am nächsten Tag haben wir es fertig gemacht und den Rest von den 10 Tonnen Kies aufgefüllt und etwas aufgeräumt...
Ich hätte es gerne noch in der Woche auffüllen lassen - aber die Firma hatte leider schon alle Termine voll. Am Freitag war ich grad auf dem Weg zum Einkaufen - da bekomme ich einen Anruf das es doch klappt, also umgedreht und da war er wieder der Bagger
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Es hat den ganzen Tag geschüttet, daher war es wichtig die Dachpappe drauf zu bekommen. Mein Spezi hatte seinen Sohn dabei und der meinige war auch daheim, normalerweise sind sie die besten Kumpel - an diesem Tag hatten beide einen schlechten Tag...