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KOHGA oder Rösle G50

w.giepen

Militanter Veganer
Titel:
KOHGA oder Rösle G50​
WO wird gegrillt?:
Garten, Terrasse, Eigenheim, ländlich, "tolerante" Nachbarn​
WO steht der Grill?:
steht der Grill im Freien​
MIT WELCHEN Brennmittel soll gegrillt werden?:
Gas​
WIE OFT wird gegrillt?:
2x die Woche​
WIE soll gegrillt werden?:
[ 30 ] % direkt -> Anteil in Prozent
[ 40 ] % indirekt -> Anteil in Prozent
[ 10 ] % low 'n slow -> Anteil in Prozent
[ 20 ] % schnell -> Anteil in Prozent (die Familie hat Hunger und reißt mir den Kopf ab, wenn es länger als 10 min dauert)​
WAS soll gegrillt werden?:
[ 60 ] % Fleisch -> Anteil in Prozent
[10 ] % Fisch -> Anteil in Prozent
[ 10 ] % Gemüse -> Anteil in Prozent
[ 20 ] % sonstiges -> Anteil in Prozent​
UNBEDINGT erforderliche Features:
​
WIEVIELE Personen sollen begrillt werden?:
1-5​
Wie hoch ist dein BUDGET?:
600€​
WAS gefällt dir? WAS suchst Du?:
Kugel, Grillstationen​
WELCHE Grills habe ich mir schon angeschaut? Was gefällt mir daran? Was nicht?:
Hallo,
ich suche einen Grill, der leicht transportabel (rollbar) ist. Der Untergrund ist eine etwas unebene Terrase oder Wiese. Ich nutze den Grill in meinem Ferienhaus an der Nordsee und muss ihn deshalb mehrfach im Jahr auch in einen Schuppen transportieren. Das "Grillspektrum" reicht von "ganz schnell" (die Enkel haben Hunger) bis gemütlich mit viel Zeit.
Ich denke, dass das Transportproblem nur mit einer Kugel zu lösen ist, eine Grillstation ist allerdings sehr reizvoll.
Hier im Forum bin ich dann auf den KohGa und die Rösle-Kugel gestoßen und bin mir nicht sicher, welcher Grill passt. Aufgefallen ist mir, dass es um den KohGa in den letzten Monaten ziemlich ruhig geworden ist.​
DIES müsst ihr noch wissen!:
​
 
ufgefallen ist mir, dass es um den KohGa in den letzten Monaten ziemlich ruhig geworden ist.
Das ist doch gut, denn meistens wird nur über einen Grill gesprochen wenn er Probleme macht!
Den gibt es nur als G60

Beide Grills haben ihre Berechtigung, der Rösle überzeugt durch große Fläche und konstante Temperatur, der Kohga wie der Name schon sagt durch die Variabilität des Heizmittels mit einem schönen Design aus Edelstahl.
Beide haben ein gutes Fahrgestell welches den Transport auf unebenen Boden erleichtert.
Als dritten Grill gibt es da noch den Outdoorchef Ascona oder Montreux, auch ein sehr gutes, bewährtes Gerät hier im GSV.

Die Entscheidung liegt bei dir, was falsch machen kann man bei diesen Geräten mMn nichts.
 
Machst mit beiden nichts falsch aber ich würde schauen das die grill Fläche groß ist also lieber den rösle 60 der KohGa hat ja 57cm. Auch zu zweit viel wert wenn auch Beilagen vom grill kommen oder man nur mal gegrillte Zucchini mit gegrilltem schafskäse und Tomaten macht.
Ich war selbst kurz davor mir den KohGa zu kaufen das einzige was mich am Ende abgehalten hat war das ich keine zwei unterschiedlichen kugeln auf der Terrasse wollte.
 
Ich habe mich vor zwei Wochen auch einen Kohga gekauft, allerdings in der Simple Variante. Es stimmt, es ist doch eher wieder ruhiger geworden um den Grill, aber die Qualität ist weiterhin super und das Grillergebnis auch. Mit den anderen genannten Grills habe ich allerdings keine Erfahrung, nur mit dem Q3200 von Weber. Wichtig für mich war, dass ich sowohl auf niedrige Temperaturen komme (100° was beim derzeitigen Wetter vielleicht auch einfacher ist als im Sommer) und auch höhere Temperaturen erreiche (auch bei dem Wetter unter dem Deckel auf knappe 350°C). Beides klappt super und ich freue mich mal einen David und keinen Goliath gekauft zu haben. ;)
 
Ich kann nicht für die anderen Grills sprechen, aber ich bin mit meinem 9 Monate alten Kohga Deluxe immer noch zufrieden. Temperaturbereich von knapp über 105 (unterm Deckel) (bei Winter und Regen) bis knapp unter 300°C (ebenfalls Winter und starker Wind). Die 350°C, die ich im Sommer erreicht habe, bekomme ich zur Zeit nicht hin, aber ich spreche wohlgemerkt von der Temperatur am Deckelthermometer. Auf Grillrosthöhe steigt mein Maverick aus.
 
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