So, wie schon gesagt ist Mold600 bestellt und bereits bei mir

. Habe mich nun doch entschlossen parallel mit dem Reispilz zu experimentieren. Habe also auch Koji bestellt, wenn ich beides hier habe, muss ich mal schauen wo ich ,,schlachtfrisches" Bone-In Ribeye mit Fettdeckel bekomme. hier sind wohl die geringsten Verluste zu erwarten.
Ich habe mal eine ganz ketzerische Frage an die Reifungsprofis und Fleischexperten im allgemeinen, was im Prinzip erstmal nichts mit dem Thema hier gemein hat.
Vakuumverpacktes Fleisch driftet ja ins saure, d.h es werden sich vor allem Lactococcus und andere säureliebende Bakterien ausbreiten. Könnte man so noch nicht zu lang nass gereifte Bürgermeisterstücke hernehmen mit Transglutaminase (böse böse

) zusammen kleben und anschließend dry agen?
Ich habe ein Stück schonmal einfach so in den kleinen Kellerkühlschrank gelegt für 14 Tage, als Betatest. Das wurde vorzüglich. Kein saurer Geschmack mehr etc. pp. Länger habe ich es nicht nachreifen lassen, da ich sonst Bündnerfleisch erzeugt hätte. Durch die Oberflächenvergrößerung könnte man mit Hilfe der TG ein z.B 6 Kilostück ,,herstellen" und hätte weniger Abfall.
Das ist erstmal nur ein Gedankenexperiment und steht weit hinten auf der To-Do Liste. Größe Gefahr sind wohl mikrobielle Verunreinigungen zwischen den ,,Klebestellen"?
Die Transglutaminase im industriellen Gebrauch zur Herstellung von Billigformfleisch sehe ich auch sehr kritisch, aber hier könnte man evtl ein sinnvolles Einsatzgebiet für kleinere Fleischstücke schaffen?