Heute war es endlich soweit, nach fast 2 Jahren Grillerfahrung sammeln wagte ich mich an die Ribs heran.
Am Samstag ging es dafür in die Metro und ein Pack Kotelett-Ribs landeten in meinem Einkaufswagen. Zuhause angekommen wurde gleich mit den Vorbereitungen begonnen. Kleine Konchensplitter vom sägen der Knochen wurden abgespült, anschliessen alles wieder schon trocken getupft und die Silberhaut wurde entfernt. Als Rub hatten wir uns den "Pull That Piggy" und "Cherry Chipotle" von Ankerkraut rausgesucht. Nachdem beide Seiten der Leiterchen bestäubt waren landeten sie eingepackt in Frischhaltefolie im Kühlschrank. Für das bessere Händling habe ich die Leiterchen noch in der Mitte durchgeschnitten, aus vier mach acht.
Sonntag 5 Uhr
, der Wecker klingelt. Zum Glück bin ich ein Frühaufsteher und somit machte mir das Aufstehen keine Probleme. Vor dem Kaffee wurden die Ribs aus dem Kühlschrank geholt damit sie noch etwas Raumtemperatur annehmen konnten. Dann um 6 Uhr ging es raus zum Grill. Um die 0 Grand waren es, da wurden die Ribs gleich wieder abgekühlt. Schnell also die Ribs auf den Schwedischen Ribshalter gepackt, das Feuer gezündet, zwei Regler auf Minimum und ich hatte eine konstande Wärme von 125 C°
. Eigentlich wollte ich 110 C° haben, aber leider ist das mit meinem Grill derzeit nicht möglich. Da werde ich für die Low & Slow Methode wohl was am Scheunentor machen damit ich mit einem Brenner auskomme. Gut, der Grill lief sauber bei 125 C° und nach drei Stunden wurden die Ribs inkl. Halter in die Schwedenschale gepackt. Zum Dämpfen verwendete ich etwas mehr als einen halben Liter Apfelsaft. Mit Jehova wurde der ganze Spaß dann abgedeckt und verschlossen. Weitere zwei Stunden vergingen, das Paket wurde geöffnet und ein schöner saftig, würziger Geruch kam mir entgegen. Jetzt hatte der Schwede ausgedient, die Ribs wurden direkt auf den Grillrost gelegt. Natürlich noch immer in der indirekten Grillzone. Mit etwas BBQ-Sauce wurden die Ribs eingepinselt. Das wiederholte ich nach 30min. noch einmal. Jetzt konnte langsam der Tisch gedeckt werden, nach weiteren 30 min. war dann auch die dritte Phase vorüber und die Ribs fanden den Weg auf den Tisch. Als Beilage gab es ein paar Backofenkartoffeln und etwas Krautsalat.
Zu den Ribs selber muss ich sagen das sie geschmacklich wirklich wunderbar waren, allerdings fiel das Fleisch nicht von alleine vom Knochen wie es hier schon so oft geschrieben wurde. Vielleicht kann mir jemand von euch sagen woran das gelegen haben könnte. War es das Fleisch, die zu "hohe" Hitze, .... ?
Am Samstag ging es dafür in die Metro und ein Pack Kotelett-Ribs landeten in meinem Einkaufswagen. Zuhause angekommen wurde gleich mit den Vorbereitungen begonnen. Kleine Konchensplitter vom sägen der Knochen wurden abgespült, anschliessen alles wieder schon trocken getupft und die Silberhaut wurde entfernt. Als Rub hatten wir uns den "Pull That Piggy" und "Cherry Chipotle" von Ankerkraut rausgesucht. Nachdem beide Seiten der Leiterchen bestäubt waren landeten sie eingepackt in Frischhaltefolie im Kühlschrank. Für das bessere Händling habe ich die Leiterchen noch in der Mitte durchgeschnitten, aus vier mach acht.
Sonntag 5 Uhr
, der Wecker klingelt. Zum Glück bin ich ein Frühaufsteher und somit machte mir das Aufstehen keine Probleme. Vor dem Kaffee wurden die Ribs aus dem Kühlschrank geholt damit sie noch etwas Raumtemperatur annehmen konnten. Dann um 6 Uhr ging es raus zum Grill. Um die 0 Grand waren es, da wurden die Ribs gleich wieder abgekühlt. Schnell also die Ribs auf den Schwedischen Ribshalter gepackt, das Feuer gezündet, zwei Regler auf Minimum und ich hatte eine konstande Wärme von 125 C°
. Eigentlich wollte ich 110 C° haben, aber leider ist das mit meinem Grill derzeit nicht möglich. Da werde ich für die Low & Slow Methode wohl was am Scheunentor machen damit ich mit einem Brenner auskomme. Gut, der Grill lief sauber bei 125 C° und nach drei Stunden wurden die Ribs inkl. Halter in die Schwedenschale gepackt. Zum Dämpfen verwendete ich etwas mehr als einen halben Liter Apfelsaft. Mit Jehova wurde der ganze Spaß dann abgedeckt und verschlossen. Weitere zwei Stunden vergingen, das Paket wurde geöffnet und ein schöner saftig, würziger Geruch kam mir entgegen. Jetzt hatte der Schwede ausgedient, die Ribs wurden direkt auf den Grillrost gelegt. Natürlich noch immer in der indirekten Grillzone. Mit etwas BBQ-Sauce wurden die Ribs eingepinselt. Das wiederholte ich nach 30min. noch einmal. Jetzt konnte langsam der Tisch gedeckt werden, nach weiteren 30 min. war dann auch die dritte Phase vorüber und die Ribs fanden den Weg auf den Tisch. Als Beilage gab es ein paar Backofenkartoffeln und etwas Krautsalat.Zu den Ribs selber muss ich sagen das sie geschmacklich wirklich wunderbar waren, allerdings fiel das Fleisch nicht von alleine vom Knochen wie es hier schon so oft geschrieben wurde. Vielleicht kann mir jemand von euch sagen woran das gelegen haben könnte. War es das Fleisch, die zu "hohe" Hitze, .... ?
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