Bei mir steht nächstes Jahr auch eine Neuanschaffung an.
Bevor ich 500,-€ für einen gebrauchten berappe, im schlechtesten Fall noch in Ersatzteile, Scheiben und was weiß ich noch investieren muß, kauf ich mir einen neuen 2. Wahl Edertal.
https://www.kleinanzeigen.de/s-anze...l-neu-jaeger-hobby-kueche/2455605798-168-4754
Ist alles eine Frage des Verwendungszwecks.
Für gelegentlich etwas Sehnenfreies Rindfleisch zu Pattties wolfen, oder mal 5kg Schweinefleisch zu Bratwurst verarbeiten reicht auch ein System Enterprise.
Sollen Fleischabschnitte mit einem hohen Sehnenanteil zu Wurst werden würde ich stand heute nur noch zu System Unger mit Vorschneider greifen. Dann stellt sich die Frage 220V oder 380V.
Bei 220V bleiben mit System Unger eigentlich nur Krefft, Edertal und Landig übrig. Bei mir wird es wohl ein 380V Ladenwolf(Bizerba, Elu, Kolbe) der 220V bleibt für kleinere Aktionen allerdings im Haus.
Ich hab kein Geld für 30 Jahre alte Maschinen, für die heute annähernd der damalige Neupreis aufgerufen wird. Bei einer alten Industriemaschine sieht das wiederum anders aus, die hatten auch einen entsprechenden Neupreis und meist wurden Normteile verbaut, welche relativ einfach zu besorgen sind. Standen die auch noch in Fachbetrieben, wurden die auch regelmäßig gewartet.
Oftmals sind die größeren, nicht mehr Küchentauglichen Geräte, in Relation zu den kleinen um ein vielfaches günstiger.
Also lieber gleich über das Ziel hinaus schießen, als sich in 2-3 Jahren darüber zu ärgern, nicht doch gleich das damalige "Monster" gekauft zu haben.
Gruß Christian