Heute gab's improvisiertes Kürbisgulasch.
Zunächst portionsweise Rindergulasch und Zwiebeln anbraten.
Sobald die Zwiebeln glasig werden, kommt noch etwas Knoblauch dazu, und etwas später wird Tomatenmark untergerührt. Sobald dieses entsprechend duftet, wird mit Rinderfond und Rotwein aufgegossen. Dazu kommen frischer Rosmarin, schwarzer Pfeffer und Muskatnuss. Letzteres mag zwar kein typisches Gulaschgewürz sein, aber ich dachte mir, dass das gut zum Kürbis passt, der später ins Spiel kommt. Dann darf das Ganze einmal aufkochen und etwa 2,5 Stunden vor sich hin köcheln.
Dann kommt kleingeschnittener Hokkaido dazu.
Nach einer weiteren knappen halben Stunde ist das Gulasch fertig. Abshcließend habe ich noch mit Salz und noch mal deutlich mehr Muskat abgeschmeckt. Da war ich am Anfang doch sehr sparsam.
Das war sehr lecker.
Zunächst portionsweise Rindergulasch und Zwiebeln anbraten.
Sobald die Zwiebeln glasig werden, kommt noch etwas Knoblauch dazu, und etwas später wird Tomatenmark untergerührt. Sobald dieses entsprechend duftet, wird mit Rinderfond und Rotwein aufgegossen. Dazu kommen frischer Rosmarin, schwarzer Pfeffer und Muskatnuss. Letzteres mag zwar kein typisches Gulaschgewürz sein, aber ich dachte mir, dass das gut zum Kürbis passt, der später ins Spiel kommt. Dann darf das Ganze einmal aufkochen und etwa 2,5 Stunden vor sich hin köcheln.
Dann kommt kleingeschnittener Hokkaido dazu.
Nach einer weiteren knappen halben Stunde ist das Gulasch fertig. Abshcließend habe ich noch mit Salz und noch mal deutlich mehr Muskat abgeschmeckt. Da war ich am Anfang doch sehr sparsam.
Das war sehr lecker.




