rheingriller
Grillkaiser
Hatte mir zuletzt ein paar fingerdicke Buchenbretter grob aus gefälltem Holz geschnitten. Ich seh eigentlich keinen Grund, warum die blankgehobelt sein müssen.
Am Sontag dann einen TK-Lachs aufgetaut und filetiert. Mal gleich vorweg: bitte ohne richtiges Messer und Erfahrung nicht nachmachen. Mein Messer ist weder fürs Fischfiletieren geeignet noch war es so scharf zu bekommen wie nötig. Man zerstört damit die Filetoberseite. Ich werde mir die Lachsseiten künftig vorbereiten lassen oder gleich fertig filetiert kaufen.
Die Buchenbretter waren vorher gewässert worden und wurden dann in meiner Tonne über der Glut zum Rauchen gebracht. Allerdings - Buchenholz ist Hartholz. Das bekommt man weder einfach noch schnell zum Glühen....
Die Bretter wurden nach dem "Anglühen" übrigens vor der Fischauflage auf die andere Seite gedreht. Behandelt war der Lachs nur ganz einfach mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Dill.
Nach 30-40 Minuten und reichlich Eiweißaustritt war der Lachs dann fertig. An den Brettern war von Hitzeeinwirkung nix zu sehen, die konnte man gleich so auf den Tisch stellen.
Die Bretter dürften wohl noch lange halten....
Der Lachs war sehr lecker und trotzdem mit einem leichten Holzaroma. Der Geschmack war aufgrund der einfachen Würzung unverfälscht und kam daher sehr gut an. Ich würde auf Lake und Marinade deshalb eher verzichten. Ist also auch einfach zu machen, wenn es mal schnell gehen muß.
Am Sontag dann einen TK-Lachs aufgetaut und filetiert. Mal gleich vorweg: bitte ohne richtiges Messer und Erfahrung nicht nachmachen. Mein Messer ist weder fürs Fischfiletieren geeignet noch war es so scharf zu bekommen wie nötig. Man zerstört damit die Filetoberseite. Ich werde mir die Lachsseiten künftig vorbereiten lassen oder gleich fertig filetiert kaufen.
Die Buchenbretter waren vorher gewässert worden und wurden dann in meiner Tonne über der Glut zum Rauchen gebracht. Allerdings - Buchenholz ist Hartholz. Das bekommt man weder einfach noch schnell zum Glühen....
Die Bretter wurden nach dem "Anglühen" übrigens vor der Fischauflage auf die andere Seite gedreht. Behandelt war der Lachs nur ganz einfach mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Dill.
Nach 30-40 Minuten und reichlich Eiweißaustritt war der Lachs dann fertig. An den Brettern war von Hitzeeinwirkung nix zu sehen, die konnte man gleich so auf den Tisch stellen.
Die Bretter dürften wohl noch lange halten....
Der Lachs war sehr lecker und trotzdem mit einem leichten Holzaroma. Der Geschmack war aufgrund der einfachen Würzung unverfälscht und kam daher sehr gut an. Ich würde auf Lake und Marinade deshalb eher verzichten. Ist also auch einfach zu machen, wenn es mal schnell gehen muß.

