Das Wetter weist uns gerade deutlich darauf hin, dass der Winter vor der Tür steht. Nun gibt es auch wieder verschiedene Kohlarten und da ich mich nicht jetzt schon an Eintöpfen überfressen möchte, gibts Wirsing und Lamm separat.
Die 1,8 kg schwere Oberkeule passt gerade so in den GA - also ist dies auch das Sportgerät der Wahl.
Die Keule wurde ein wenig vom Fett befreit und mit Rosmarin und Knoblauch gespickt. Beträufelt mit Olivenöl wartete sie für ein paar Stunden auf ihr Schicksal im GA.
Der Wirsing wird hier wie üblich zubereitet (eine Scheibe geräucherten Schweinebauch in Stücken schneiden und mit einer gewürfelten Zwiebel anbraten, Butter und Wirsing dazu, bei hoher Hitze durchschwenken, mit Rinderbrühe angießen und eine Stunde köcheln lassen, Sahne dazu - fertig. Würzen mit: Kümmel, gelben Senfkörnern, Salz, Peffer, Muskat).
Die Kartoffeln werden in Stückchen roh in der Pfanne mit Rapsöl gebraten.
Nun zur Grillerei:
Meine letzte Lammkeule (im Ganzen) brauchte ca. 3 Stunden bei 160°.
Da der GA tendenziell etwas heißer läuft, habe ich 2 Stunden als Garzeit für die Oberkeule geplant (bis KT 68°). Alle 30 min wurde die Keule mit einem Thymianpinsel (der Rosmarin gibt leider nicht mehr so viel her) mit gesalzenem Olivenöl bestrichen. Eines vorweg - das Thymianaroma kam wunderbar durch.
Als die Keule bereits nach 1 1/2 Stunden die geplante KT von 68° zeigte, kam sie in einem Bräter bei 60° in den Ofen.
Im Anschnit zeigte sich der Temperaturabfall im GA. Die dicke Seite der Keule, welche in Richtung der Kohlen lag, war mir schon zu trocken, die beiden danach geschnittenen Scheiben waren schon besser, aber wirklich zart war das Fleisch erst ab der Hälfte der Keule.
Das hier dargestellte Fleisch kommt aus der Mitte der Keule und war fantastisch.
Schöne Woche euch!
Die 1,8 kg schwere Oberkeule passt gerade so in den GA - also ist dies auch das Sportgerät der Wahl.
Die Keule wurde ein wenig vom Fett befreit und mit Rosmarin und Knoblauch gespickt. Beträufelt mit Olivenöl wartete sie für ein paar Stunden auf ihr Schicksal im GA.
Der Wirsing wird hier wie üblich zubereitet (eine Scheibe geräucherten Schweinebauch in Stücken schneiden und mit einer gewürfelten Zwiebel anbraten, Butter und Wirsing dazu, bei hoher Hitze durchschwenken, mit Rinderbrühe angießen und eine Stunde köcheln lassen, Sahne dazu - fertig. Würzen mit: Kümmel, gelben Senfkörnern, Salz, Peffer, Muskat).
Die Kartoffeln werden in Stückchen roh in der Pfanne mit Rapsöl gebraten.
Nun zur Grillerei:
Meine letzte Lammkeule (im Ganzen) brauchte ca. 3 Stunden bei 160°.
Da der GA tendenziell etwas heißer läuft, habe ich 2 Stunden als Garzeit für die Oberkeule geplant (bis KT 68°). Alle 30 min wurde die Keule mit einem Thymianpinsel (der Rosmarin gibt leider nicht mehr so viel her) mit gesalzenem Olivenöl bestrichen. Eines vorweg - das Thymianaroma kam wunderbar durch.
Als die Keule bereits nach 1 1/2 Stunden die geplante KT von 68° zeigte, kam sie in einem Bräter bei 60° in den Ofen.
Im Anschnit zeigte sich der Temperaturabfall im GA. Die dicke Seite der Keule, welche in Richtung der Kohlen lag, war mir schon zu trocken, die beiden danach geschnittenen Scheiben waren schon besser, aber wirklich zart war das Fleisch erst ab der Hälfte der Keule.
Das hier dargestellte Fleisch kommt aus der Mitte der Keule und war fantastisch.
Schöne Woche euch!
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Pimp my GA mit Drehspieß....geile Idee
