Der türkische MmV hatte am Freitag Lammzungen. Das hatte ich noch nie! Also rein in den Einkaufskorb.
Ein Rezept habe ich in meinen Kochbüchern nicht gefunden, aber sowas hat mich noch nie vom Kochen abgehalten. Rezepte sind sowieso nur Vorschläge was ich noch verbessern kann.
In meiner Familie gab es zu Weihnachten immer Rinderzunge. Also habe ich das als Grundrezept genommen.
Fünf Lammzungen, Piment, Pfeffer, Zwiebeln, Knoblauch, Lorbeerblatt und Salz. Und da es Lamm ist noch frischer Rosmarin und Thymian.
Alles in den Topf und mit Wasser knapp bedecken.
Nach 20 Minuten im Schnellkochtopf bei ´Soft´ sind sie fertig. Mit einem Messer in die Zungenspitze stechen, wenn es fast keinen Wiederstand hat sind sie gut. Dann die Haut abziehen.
Traditionell gab es zu Zunge immer eine Mehlschwitze. Dazu habe ich die Zungenbrühe genommen und zum Schluß noch einen Schuß Milch dazugerührt. Ganz wichtig: Mindestens 10 Minuten kochen lassen. Sonst ist es Mehlpampe mit Mehlgeschmack und keine leckere Soße. Dabei auch nicht anbrennen lassen.
Und dann natürlich noch eine kleine Dose Erbsen dazu.
Mit kleinen neuen Kartoffeln auf dem Teller.
Lecker war´s. Sogar Göga der noch nie Zunge gegessen hatte hat es geschmeckt. Ich ´darf´ das wiederholen.
Der Geschmack? Nach Zunge mit ein wenig Lamm. Schwer zu beschreiben. Aber bei Zunge ist es so, entweder ißt man sie oder nicht.
Wenn ich Zunge nochmal mache werde ich sie vorher leicht pökeln. Dann bleibt sie rosa und wird nicht grau. Sieht einfach auf dem Teller besser aus.
Ein Rezept habe ich in meinen Kochbüchern nicht gefunden, aber sowas hat mich noch nie vom Kochen abgehalten. Rezepte sind sowieso nur Vorschläge was ich noch verbessern kann.
In meiner Familie gab es zu Weihnachten immer Rinderzunge. Also habe ich das als Grundrezept genommen.
Fünf Lammzungen, Piment, Pfeffer, Zwiebeln, Knoblauch, Lorbeerblatt und Salz. Und da es Lamm ist noch frischer Rosmarin und Thymian.
Alles in den Topf und mit Wasser knapp bedecken.
Nach 20 Minuten im Schnellkochtopf bei ´Soft´ sind sie fertig. Mit einem Messer in die Zungenspitze stechen, wenn es fast keinen Wiederstand hat sind sie gut. Dann die Haut abziehen.
Traditionell gab es zu Zunge immer eine Mehlschwitze. Dazu habe ich die Zungenbrühe genommen und zum Schluß noch einen Schuß Milch dazugerührt. Ganz wichtig: Mindestens 10 Minuten kochen lassen. Sonst ist es Mehlpampe mit Mehlgeschmack und keine leckere Soße. Dabei auch nicht anbrennen lassen.
Und dann natürlich noch eine kleine Dose Erbsen dazu.
Mit kleinen neuen Kartoffeln auf dem Teller.
Lecker war´s. Sogar Göga der noch nie Zunge gegessen hatte hat es geschmeckt. Ich ´darf´ das wiederholen.
Der Geschmack? Nach Zunge mit ein wenig Lamm. Schwer zu beschreiben. Aber bei Zunge ist es so, entweder ißt man sie oder nicht.
Wenn ich Zunge nochmal mache werde ich sie vorher leicht pökeln. Dann bleibt sie rosa und wird nicht grau. Sieht einfach auf dem Teller besser aus.

