Eine Verwurstung bin ich euch noch schuldig, aber ich wollte warten, bis auch das letzte Stück angeschnitten ist.
Das Rohmaterial: Schweinebauch, Kopf- und Haxenfleisch, Leber, Blut und Speck hatte ich eingefroren
Alles schön köcheln lassen (ich habe 2 Töpfe gebraucht:
Kranzdarm und eine Schweinebutte eingeweicht:
Zuerst ging es an die Leberwurst. Klassisch Pfälzer Art, also Bauch ohne Schwarte, dazu gebrühter Speck und angebräunte Zwiebel, alles mit 4,5 mm gewolft und mit Kesselbrühe zu einer schönen Pampe verrührt:
Gewürzt wurde nur mit Salz, Pfeffer und Majoran. Leider gab es keinen frischen zu kaufen, ich musste auf getrockneten ausweichen. Und ab in den Kranzdarm:
Und dann in den Kessel zum Brühen:
Dann kam die Blutwurst an die Reihr. Eigentlich wollte ich Griebenwurst (bzw. Schwarzwurst oder Speckwurst) als auch Rotwurst machen. Ich hatte aber doch weniger Schwarte zur Verfügung, als ich dachte, deshalb habe ich alles zusammengematscht: Blut, die gewolfte Schwarte von Kopf und Haxen, das zerkleinerte Fleisch und gewürfelten gebrühten Speck:
Für die Würzung habe ich hier NPS, Kubebenpfeffer, Kardamom, Thymian und Piment verwendet. Die Schweinebutte sah nach dem Füllen aus wie Jabba. Der Rest kam in Kranzdarm.
Jabba wurde über Nacht zum Pressack, die Würste bekamen Tags darauf 10 Stunden Buchenkaltrauch:
Anschnitt am Tag danach:
Sehr schmackhaft. Jabba dem Pressack habe ich zwei Räuchergänge gegönnt und knapp 5 Wochen im Keller abhängen lassen. Nach ca. 25% Gewichtsverlust habe ich ihn heute angeschnitten:
Das machen wir mal wieder!
Das Rohmaterial: Schweinebauch, Kopf- und Haxenfleisch, Leber, Blut und Speck hatte ich eingefroren
Alles schön köcheln lassen (ich habe 2 Töpfe gebraucht:
Kranzdarm und eine Schweinebutte eingeweicht:
Zuerst ging es an die Leberwurst. Klassisch Pfälzer Art, also Bauch ohne Schwarte, dazu gebrühter Speck und angebräunte Zwiebel, alles mit 4,5 mm gewolft und mit Kesselbrühe zu einer schönen Pampe verrührt:
Gewürzt wurde nur mit Salz, Pfeffer und Majoran. Leider gab es keinen frischen zu kaufen, ich musste auf getrockneten ausweichen. Und ab in den Kranzdarm:
Und dann in den Kessel zum Brühen:
Dann kam die Blutwurst an die Reihr. Eigentlich wollte ich Griebenwurst (bzw. Schwarzwurst oder Speckwurst) als auch Rotwurst machen. Ich hatte aber doch weniger Schwarte zur Verfügung, als ich dachte, deshalb habe ich alles zusammengematscht: Blut, die gewolfte Schwarte von Kopf und Haxen, das zerkleinerte Fleisch und gewürfelten gebrühten Speck:
Für die Würzung habe ich hier NPS, Kubebenpfeffer, Kardamom, Thymian und Piment verwendet. Die Schweinebutte sah nach dem Füllen aus wie Jabba. Der Rest kam in Kranzdarm.
Jabba wurde über Nacht zum Pressack, die Würste bekamen Tags darauf 10 Stunden Buchenkaltrauch:
Anschnitt am Tag danach:
Sehr schmackhaft. Jabba dem Pressack habe ich zwei Räuchergänge gegönnt und knapp 5 Wochen im Keller abhängen lassen. Nach ca. 25% Gewichtsverlust habe ich ihn heute angeschnitten:
Das machen wir mal wieder!
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