Hallo,
nach ich am 13.10.2014 Lebkuchenteig nach dem vom @Bär verwendeten Rezept angerührt hatte, war die Reifezeit gestern beendet und ich habe mit den Kindern den Teig verarbeitet.
Mangels kühlem Raum habe ich den Teig geteilt, in ZIP-Beutel gepackt und im Kühlschrank gelagert. Daher musste der Teig erst mal ein bisschen Temperatur annehmen und rein aus Interesse habe ich die beiden Portionen gewogen.
Die jeweiligen Portionen habe ich nochmals in zwei Teile geteilt und versucht auszurollen. Das ging erst nicht, da der Teig immer noch sehr hart war. Nach einer weiteren halben Stunde ließ er sich dann gut ausrollen und die Kinder konnten beginnen, die ersten Lebkuchenmänner auszustechen. Von selbst wäre ich nicht auf die Idee gekommen, aber mein Sohn hatte gleich die Idee dazu.
Während fleißig weiter ausgestochen wird, steigt die Spannung ob die ersten Männer im Ofen auch was werden und schmecken.
Es war sehr viel Teig und so sind am Ende einige Lebkuchenmänner bei rumgekommen. Wie man sieht, sind die Männer trotz identischer Backzeit relativ unterschiedlich geworden. Manche hell, manche dunkel, manche weich und manche hart. Die mit den Löchern im Kopf werden ggf. Baumschmuck.
Da es schon spät war und die Kinder langsam ins Bett mussten, habe ich dann der Einfachheit halber den restlichen Teig plattgewalzt und auf das Backblech gegeben. Davon gibt es aber leider keine Bilder mehr.
Nach einem ersten Geschmackstest war ich wirklich enttäuscht. Es schmeckte recht blass, wenig schokoladig und wenig würzig. Die große Platte habe ich dann in Stücke geschnitten und in eine Metalldose gepackt. Einen kleinen Teil habe ich heute morgen mit zur Arbeit genommen und schon beim Öffnen der Dose war der Geruch viel intensiver. Der Geschmack war es auch.
Im Laufe des Wochenendes werden die Männer noch verziert und sicherlich auch schon reichlich verspeist.
Gruß
Marc
nach ich am 13.10.2014 Lebkuchenteig nach dem vom @Bär verwendeten Rezept angerührt hatte, war die Reifezeit gestern beendet und ich habe mit den Kindern den Teig verarbeitet.
Mangels kühlem Raum habe ich den Teig geteilt, in ZIP-Beutel gepackt und im Kühlschrank gelagert. Daher musste der Teig erst mal ein bisschen Temperatur annehmen und rein aus Interesse habe ich die beiden Portionen gewogen.
Die jeweiligen Portionen habe ich nochmals in zwei Teile geteilt und versucht auszurollen. Das ging erst nicht, da der Teig immer noch sehr hart war. Nach einer weiteren halben Stunde ließ er sich dann gut ausrollen und die Kinder konnten beginnen, die ersten Lebkuchenmänner auszustechen. Von selbst wäre ich nicht auf die Idee gekommen, aber mein Sohn hatte gleich die Idee dazu.
Während fleißig weiter ausgestochen wird, steigt die Spannung ob die ersten Männer im Ofen auch was werden und schmecken.
Es war sehr viel Teig und so sind am Ende einige Lebkuchenmänner bei rumgekommen. Wie man sieht, sind die Männer trotz identischer Backzeit relativ unterschiedlich geworden. Manche hell, manche dunkel, manche weich und manche hart. Die mit den Löchern im Kopf werden ggf. Baumschmuck.
Da es schon spät war und die Kinder langsam ins Bett mussten, habe ich dann der Einfachheit halber den restlichen Teig plattgewalzt und auf das Backblech gegeben. Davon gibt es aber leider keine Bilder mehr.
Nach einem ersten Geschmackstest war ich wirklich enttäuscht. Es schmeckte recht blass, wenig schokoladig und wenig würzig. Die große Platte habe ich dann in Stücke geschnitten und in eine Metalldose gepackt. Einen kleinen Teil habe ich heute morgen mit zur Arbeit genommen und schon beim Öffnen der Dose war der Geruch viel intensiver. Der Geschmack war es auch.
Im Laufe des Wochenendes werden die Männer noch verziert und sicherlich auch schon reichlich verspeist.
Gruß
Marc
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