Hallo, ich möchte gerne mal mein Lehmbackofen vorstellen.
Evt. gefällt es jemand.
Vom eigentlichen Bau von dem Ofen habe ich leider keine Bilder mehr.
Aber ich kann ihn so in etwa beschreiben.
Es wurde eine Betonbodenplatte gegossen, darauf mit Betonsteine die Umrandung gemauert.
Auf der Vorderseite ein kleiner Bogen eingeschalt und mit Beton ausgegossen. Da wo jetzt die Holztür zu sehen ist.
Danach den Boden eingeschalt und ein Boden in Beton gegossen mit einer Eisenmatte drinnen.
Darauf habe ich Sandsteinplatten als Ablagefläche gegeben im vorderen Bereich und die restliche Fläche wurde mit Lehmsteinen vermauert.
Dann eine Schalung gebaut aus Draht hergestellt und mit Zeitung ausgelegt.
Darauf habe ich Lehmsteine vermauert, zusätzlich als Außenbereich nochmal ca. 8-10cm Lehm aufgebracht mit "Hasendraht" als Bewehrung.
Alles schön mit einem Schwamm geglättet.
Als Tür habe ich eine Form gebaut und diese dann aus Beton gegossen. Die kann man seitlich heraus schieben, oder wie man es gerade benötigt.
Als Abzug habe ich Schamottrohre verbaut wo im unteren Bereich ein Schieber drinnen ist , welcher geschlossen werden kann.
Danach ein Dach gebaut mit Bibberschwanz Ziegeln.
So in etwa.
Material hatte ich bei einem Betrieb für Fachwerksanierung gekauft.
Da gab es alle Größen an fertige Lehmsteine.
Lehmpulver als Sackware. ( Das natürlich mit Sand mischen!) Das wurde auch für das vermauern der Lehmziegel verwendet.
Meine Erkenntniss von dem Ofen:
Eigentlich zu groß, da mußt schon ein recht großes Fest machen um den anständig zu nutzen.
Schnell mal aufheitzen und los geht´s, das direkt vergessen.
Die Lehmfläche als direkte Backfläche, na ja, wenn jemand auf Sand steht, ok. Sonst ist ein Backblech nicht verkehrt.
Lehm reisst, da kann man eigentlich machen was man will. Einfach ein Schwamm nehmen und die Flächen wieder zu reiben.
Auch konnte ich schon sehen, das einige Fliegenarten dort Lehm klauen oder direkt Nester rein bauen. Da ist immer am Ende des Jahres was aus zu gleichen.
Evt. gefällt es jemand.
Vom eigentlichen Bau von dem Ofen habe ich leider keine Bilder mehr.
Aber ich kann ihn so in etwa beschreiben.
Es wurde eine Betonbodenplatte gegossen, darauf mit Betonsteine die Umrandung gemauert.
Auf der Vorderseite ein kleiner Bogen eingeschalt und mit Beton ausgegossen. Da wo jetzt die Holztür zu sehen ist.
Danach den Boden eingeschalt und ein Boden in Beton gegossen mit einer Eisenmatte drinnen.
Darauf habe ich Sandsteinplatten als Ablagefläche gegeben im vorderen Bereich und die restliche Fläche wurde mit Lehmsteinen vermauert.
Dann eine Schalung gebaut aus Draht hergestellt und mit Zeitung ausgelegt.
Darauf habe ich Lehmsteine vermauert, zusätzlich als Außenbereich nochmal ca. 8-10cm Lehm aufgebracht mit "Hasendraht" als Bewehrung.
Alles schön mit einem Schwamm geglättet.
Als Tür habe ich eine Form gebaut und diese dann aus Beton gegossen. Die kann man seitlich heraus schieben, oder wie man es gerade benötigt.
Als Abzug habe ich Schamottrohre verbaut wo im unteren Bereich ein Schieber drinnen ist , welcher geschlossen werden kann.
Danach ein Dach gebaut mit Bibberschwanz Ziegeln.
So in etwa.
Material hatte ich bei einem Betrieb für Fachwerksanierung gekauft.
Da gab es alle Größen an fertige Lehmsteine.
Lehmpulver als Sackware. ( Das natürlich mit Sand mischen!) Das wurde auch für das vermauern der Lehmziegel verwendet.
Meine Erkenntniss von dem Ofen:
Eigentlich zu groß, da mußt schon ein recht großes Fest machen um den anständig zu nutzen.
Schnell mal aufheitzen und los geht´s, das direkt vergessen.
Die Lehmfläche als direkte Backfläche, na ja, wenn jemand auf Sand steht, ok. Sonst ist ein Backblech nicht verkehrt.
Lehm reisst, da kann man eigentlich machen was man will. Einfach ein Schwamm nehmen und die Flächen wieder zu reiben.
Auch konnte ich schon sehen, das einige Fliegenarten dort Lehm klauen oder direkt Nester rein bauen. Da ist immer am Ende des Jahres was aus zu gleichen.