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Linux Ubuntu

Super, wieder ein Problem weniger in der Welt... :sonne:
Ich weiß nicht, wie das Installationspaket aufgebaut ist. Es könnte sein, daß der Treiber nach der Deinstallation noch im System geladen war. Dann hättest Du diesen mit dem Befehl rmmod oder modprobe -r entladen können. Aber ist ja jetzt auch egal.

@Kuno: Was gibt's Neues; Stefan und ich sind neugierig!

Grüße
Matthias
 
Hi Leute,

melde mich ueber Ubuntu auf dem Firmenrechner. Habs ueber die Krucke die noch hier rumstand installiert. Ging alles superflott. Gebootet in Recordzeit.

Hab es halt bisher nur auf dem Stick ohne nochmals zu installieren. Kann ich das jetzt von hier aus fest auf die ext. Festplatte installieren? Und wo yum Teufel kann ich die Tastatur auf europaeisch umstellen...?
 
schon gefunden... ;-)

Jetzt funzt das @ auch wie es soll
 
Du kannst Ubunut jetzt auch von der grafischen Oberfläche aus installieren. Der USB Stick sollte gemounted sein und sich auf deinem Desktop befinden und "Ubuntu LTS bla bla bal installieren" heißen. Dann startet die Installation und Du kannst deine HDD als Installationsort wählen.
 
Ubuntu und dessen Derivate sind wirklich empfehlenswert.
Ich habe diverse Varianten auf vielen verschiedenen Rechnern laufen.
Ubuntu

Windowsumsteigern kann ich Kubuntu empfehlen, dessen grafische Oberfläche für viele intuitiver bedienbar ist.
Kubuntu | Friendly Computing

Für alte PC und auch alte Notebooks ist Xubuntu eine Empfehlung wert.
Deutlich ressourcensparender bei gleichen nutzbaren Anwendungen.
Xubuntu Home Page | Xubuntu

Das Schöne ist aber, daß man aus jeder Ubuntu Variante jede andere "machen" kann.
Also auf Ubuntu auch KDE oder den XFCE laufen lassen. Die Pakete sind alle kompatibel.

Mein Netbook, ein "Aldi" Medion E1012, läuft einwandfrei mit der für die geringe Auflösung angepasste Netbook Variante.

Auf meinem HTPC läuft neben XBMC auch Mythbuntu.
About Mythbuntu | Mythbuntu
XBMC --> Kann man auch als Anwendung unter Windows oder Linux nutzen.
 
Da hier ja ein paar Spezialisten am Werk sind würde ich gerne eine Frage stellen:
Ich habe ein älteres Fujutsu Siemens Laptop. 2,2 GHZ Prozessor mit 256 MB Arbeitsspeicher. Welche Ubuntu Version würdet ihr mir empfehlen?

Danke schon mal im Vorraus für Eure Antworten.
 
Geschwindigkeitsbestimmend wird Dein Hauptspeicher sein. 256 MB ist schon etwas untermotorisiert. Der PC wird viel auf den Swap greifen müssen - egal was Du nimmst. Häng noch etwas Speicher rein und Du wirst mit der Maschine weitgehend glücklich, wenn es nur um's Surfen, Mailen, Chatten und Office geht. Youtubes-Videos und Flash werden stark saugen...

Nun, ich würde entweder Xubuntu oder Crunchbanglinux nehmen. Auch die alte 9er Version reicht vollkommen!
Xubuntu hat den schlanken Fenstermanager Xfce und Crunchbang den Openbox.
Ich finde Crunchbang genial. Hier sind ein paar Screenshots: About CrunchBang Linux ~ CrunchBang Linux Wiki

Viele Grüße
Matthias
 
Ich würde auch zu Xubuntu tendieren.
S0-Dimm, die sehr wahrscheinlich im Notebook stecken, sind relativ günsti zu bekommen.

Die letzten Siemens Geräte die ich in den Händen hatte, waren diesbezüglich mit genügend Abdeckungen unten versorgt.
Versuch es mal in der Anleitung oder darauf spezialisierten Foren.
Selbst 512MB RAM verleihen einem alten Notebook Flügel.
 
Da melde ich mich doch auch nochmal von der Ubuntu-Front.

Da ich zwar die Festplatte im Bios auf "None" setzten konnte, diese aber unter Ubuntu trotzdem erkannt wurde habe ich sie kurzerhand ausgebaut.

Da ich derzeit leider nur 2 USB-Sticks rum liegen habe sah meine Vorgehensweise wie folgt aus:
Über den "großen" Stick (8GB, rel.schnell), auf dem schon unter Windows die Ubuntu Bootsequenz mit dem USB-Installer über einen anderen Recner installiert worden ist, habe ich Ubuntu gestartet.
Dann habe ich mit dem "kleinen" Stick (1GB, extrem langsam) dies wiederholt und dann darüber gebootet. Der "große" war also dann frei zur Verfügung.
Auf diesen habe ich dann Ubuntu richtig installiert und teste gerade schön rum. Bisher gefällt es mir ganz gut. Endlich kann ich wieder allen möglichen Scheiß installieren ohne das ich jedes mal zu unsere IT-Fachkraft rennen muss... :rotfll::rotfll:

Mal sehen wie es weiter geht. Jetzt muss ich erstmal wieder die HD einbauen damit ich den Schläptop wieder als Firmenrechner nutzen kann.
 
Keine Sorge. Wenn Du die Boot Reihenfolge auf CDROM/USB, HDD setzt, dann passiert Deiner Platte nichts.
Generell kann ich nach vielen Jahren Linux Erfahrung sagenm, daß kein Fehler vom System her kam.
Es lag in 100% der Fälle am Anwender. Von daher verstehe ich Deine Soge, aber das klappt schon.
 
Stellt sich für mich jetzt nur die Frage wie weit ich mit dem 8GB Stick komme wenn ich das ein oder andere installiere. Ich möchte halt alles ausser den reinen Daten (MP3, Docs, Bilder) auf dem Stick haben, damit meine IT'ler da keinen Wind von kriegen.

Im Zweifelsfall werde ich mir mal einen größeren Stick (32GB oder so) gönnen, das sollte dann wohl reichen, oder?
 
8GB reichen vollkommen aus.

EDIT: It´ler nicht mibekommen? (Zumindest die Installation)
Sieh Dir parallel mal diese Links an.
U3 (Standard)
PortableApps

Soll nicht gegen die Möglichkeiten von Ubuntu sprechen, aber trotzdem sehr praktisch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiß ja nicht, wie sowas bei euch in der Firma gehandhabt wird, aber mir wären so Manipulationen am Dienst-Notebook definitiv zu heiß. Das soll nicht gegen Ubuntu sein (benutz' ich selber).
 
nee, ich denke Ubuntu ist schon eine passende Lösung für mich. Da ich ja quasi keine Einwirkung auf das "Firmensystem" vornehme sollte es von der Seite her auch keinerlei Probs geben.
 
Mir wärs trotzdem zu heiß. Das müsste nur mal der Falsche mitbekommen (mißgünstiger Kollege) und schon wäre der Ärger da. Ich bin mir ziemlich sicher, daß man sich mit sowas ordentliche Abmahnungen und mehr einfangen kann. Aber das musst du selber wissen. Ist wohl auch in jeder Firma etwas anders, wie das gehandhabt wird.
 
Meiner Meinung nach völlig unproblematisch. Noch weniger kann man den Rechner gar nicht beeinflussen. Ist der Stick abgezogen, ist von Ubuntu nix mehr zu sehen.

Kuno, sobald Du ein paar Erfahrungen gesammelt hast, kannst Du uns diese ja mitteilen :thumb2:
 
Das ist fürs Firmennetzwerk sicher unproblematischer, als meine Rumsurferei hier beim GSV, ABER ich darf meinen Rechner in geringem Umfang (was immer das heissen mag) auch privat nützen. Wäre das nicht der Fall, würde ich mich hüten, irgendwas zu manipulieren, um das zu umgehen. Zumindest bei uns hier im Konzern verstehen die keinen Spaß mit sowas.

Ist ja eigentlich auch egal und hat mit dem Threadthema nichts zu tun...[/offtopic]
 
Doch doch, hat primär sogar viel mit dem Thema zu tun, da genau dieser Grund mich zu Ubuntu "getrieben" hat.

Ich darf den Rechner eigentlich nicht wirklich privat nutzen und habe daher auch keine Adminrechte. Ich kann somit kaum irgendetwas an dem installiertem Betriebssystem ändern, z.B. Software installieren.

Durch Ubuntu bin ich aber in der Lage den Rechner unabhängig vom Firmenbetriebssystem laufen zu lassen.

Stick rein --> mit Ubuntu booten, Stick raus --> alles jungfräulich ohne jeglich Manipulation

Wo sollte also das Problem sein?
 
Daß du einen Firmenrechner privat nützt obwohl nicht erlaubt. Wie ich schon sagte, das muß nur ein mißgünstiger Kollege mitbekommen und schon ist der Ärger da. Das ist, wie ich aber auch schon sagte, wohl von Firma zu Firma unterschiedlich, wie sowas gehandhabt wird.
 
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