Lungenstrudel ist bei uns eine klassische Suppeneinlage.
Leider bekomme ich ihn in der Umgebung nicht zu kaufen, schon gar nicht in Bio-Qualität (eigentlich nur da).
Daher habe ich im Zuge des ersten Einkaufs bei "meinem" Bauern erbeten, dass er mir von den frisch geschlachteten Lämmern nicht nur die Lebern, sondern auch das Beuschl gibt. Um mir ein Schlachtfeld in der Küche und ewige Zerwürfnisse mit GöGa zu sparen, hat er mir beides auch fein gewolft (3er-Scheibe). Die Kühlkette war beim Heimtransport (2km) nur sehr kurz unterbrochen, außerdem habe ich sicherheitshalber gleich eine Packung gefrorene Duroc-Schnitzerl gekauft und dazugelegt...
Gemacht ist die Strudelfülle ja relativ schnell:
Zwiebeln goldgelb abbraten, Lunge und Knoblauch anrösten, würzen (Salz, wenig Chili, Liebstöckel, Majoran, Petersilie). Gut vermischen, abkühlen lassen.
Ich hab's dann portionsweise eingefroren.
Vor dem Füllen mit Ei verrühren, um die Bindung zu erhöhen.
Da es heute zeitlich knapp war, habe ich leider auf fertigen Strudelteig zurückgreifen müssen: Mit flüssiger Butter bestreichen, füllen, einrollen, anstechen und mit Eimilch bestreichen. 25-30 Minuten backen. Unter einem feuchten Tuch abkühlen lassen, schneiden, ab in die Suppe (bzw. in die Tiefkühltruhe).
Falls es Fragen gibt, bitte fragen.
Zu den Lammleberknödeln habe ich fast keine Fotos gemacht, weil das bei mir schon ziemliche Routine ist: ca 3 Eier je kg Leber, angeschwitzten sehr feinen Zwiebel, Kräuter, Salz und dann mit Semmelbröseln so weit eindicken, dass man Knödel formen kann. Einfrieren, fertig.
Leider bekomme ich ihn in der Umgebung nicht zu kaufen, schon gar nicht in Bio-Qualität (eigentlich nur da).
Daher habe ich im Zuge des ersten Einkaufs bei "meinem" Bauern erbeten, dass er mir von den frisch geschlachteten Lämmern nicht nur die Lebern, sondern auch das Beuschl gibt. Um mir ein Schlachtfeld in der Küche und ewige Zerwürfnisse mit GöGa zu sparen, hat er mir beides auch fein gewolft (3er-Scheibe). Die Kühlkette war beim Heimtransport (2km) nur sehr kurz unterbrochen, außerdem habe ich sicherheitshalber gleich eine Packung gefrorene Duroc-Schnitzerl gekauft und dazugelegt...
Gemacht ist die Strudelfülle ja relativ schnell:
Zwiebeln goldgelb abbraten, Lunge und Knoblauch anrösten, würzen (Salz, wenig Chili, Liebstöckel, Majoran, Petersilie). Gut vermischen, abkühlen lassen.
Ich hab's dann portionsweise eingefroren.
Vor dem Füllen mit Ei verrühren, um die Bindung zu erhöhen.
Da es heute zeitlich knapp war, habe ich leider auf fertigen Strudelteig zurückgreifen müssen: Mit flüssiger Butter bestreichen, füllen, einrollen, anstechen und mit Eimilch bestreichen. 25-30 Minuten backen. Unter einem feuchten Tuch abkühlen lassen, schneiden, ab in die Suppe (bzw. in die Tiefkühltruhe).
Falls es Fragen gibt, bitte fragen.

Zu den Lammleberknödeln habe ich fast keine Fotos gemacht, weil das bei mir schon ziemliche Routine ist: ca 3 Eier je kg Leber, angeschwitzten sehr feinen Zwiebel, Kräuter, Salz und dann mit Semmelbröseln so weit eindicken, dass man Knödel formen kann. Einfrieren, fertig.



