Letzten Freitag stand mal wieder ein kleiner Männerabend auf dem Programm. Es wurden Enten gewünscht. Ein Wunsch, den ich gerne erfülle...
Um ein bisschen Abwechslung in die Sache zu bringen, hab ich die drei Enten auf verschiedene Arten zubereitet. Eine ganz schlicht, nur mit Salz und Pfeffer gewürzt auf nem Hühnersitz(geht auch wunderbar für Enten
) mit Rotwein, eine als Ducken mit Hähnchen und Füllung und eine nach Peking Art.
Angefangen hab ich mit dem Ducken, da dieser die meiste Arbeit macht.
Dazu mussten zunächst die Ente und das Hähnchen entbeint werden.
Aus den Knochen hab ich wie immer einen Fond gekocht.
Dann gings ans Füllen. Dazu kam die Turducken-Shrimp-Füllung aus der Fire&Food zum Einsatz. Wer Interesse an dem Rezept hat, findet es hier.
Gewürzt hab ich nur mit Fleur de Sel und Pfeffer.
Das Rezept für die Pekingente stammt aus Raichlens Barbecue Bible. Das wollte ich schon lange mal ausprobieren. Nun war die Gelegenheit dazu.
Gewürzt wurde mit chinesischem 5-Gewürze-Pulver, Pfeffer, Salz und Sesamöl. Außerdem wurde das Viech mit Frühlingszwiebeln und Knoblauch gefüllt.
Die dritte und letzte Ente hab ich einfach nur mit Fleur de Sel und Pfeffer gewürzt. Dafür bekam sie aber ne Dose mit Rotwein und Fond in den A****.
Anshcließend kam sie zusammen mit dem Ducken auf den Summit. Die Pekingente durfte auf dem Q Platz nehmen.
Nachdem ich meinen Freunden schon vor einiger Zeit von Garnelen in Serranoschinken erzählt habe, wollten sie diese auch unbedingt mal probieren und haben sie sich nun als Vorspeise gewünscht. Auch diesen Wunsch erfülle ich sehr gerne.
Das Rezept ist einfach. Die Garnelen müssen zunächst gepult, entdarmt und geköpft werden. Anshcließend werden sie gepfeffert und mit Serranoschinken umwickelt. Nach dem Grillen werden sie als Fingerfood mit einem Dip aus saurer Sahne, pfeffer, Salz und Zitronensaft serviert.
Anschließend durfte die Pekingente als erste dran glauben. Sie wurde wie im Rezept angegeben mit einer chinesischen Sauce in Crepes mit Frühlingszwiebeln gewickelt.
Danach gabs die "normale" Ente mit Rotkohl, Pellkartoffeln und Sauce, die ich aus dem Fond und Rotwein gekocht habe.
Zum Schluss gabs den Ducken mit den gleichen Beilagen. Daher hab ich mir auch das Tellerbild gespart. Das Anschnittbild ist leider nichts geworden, da von dem Dampf sofort die Linse beschlagen war.
Nebenbei und danach wurden noch das eine oder andere Bierchen und ein paar Cuba Libre vernichtet.
Die Gäste waren satt und glücklich. Ich war mal wieder selbst mein schärfster Kritiker. M.E. waren alle drei Enten zu lange auf dem Grill. Sie haben zwar noch nicht gestaubt, aber ich hab Enten eigentlich gerne medium. Dafür war die Haut aber schön knusprig und geschmeckt hats auch.
Um ein bisschen Abwechslung in die Sache zu bringen, hab ich die drei Enten auf verschiedene Arten zubereitet. Eine ganz schlicht, nur mit Salz und Pfeffer gewürzt auf nem Hühnersitz(geht auch wunderbar für Enten
) mit Rotwein, eine als Ducken mit Hähnchen und Füllung und eine nach Peking Art.Angefangen hab ich mit dem Ducken, da dieser die meiste Arbeit macht.
Dazu mussten zunächst die Ente und das Hähnchen entbeint werden.
Aus den Knochen hab ich wie immer einen Fond gekocht.
Dann gings ans Füllen. Dazu kam die Turducken-Shrimp-Füllung aus der Fire&Food zum Einsatz. Wer Interesse an dem Rezept hat, findet es hier.
Gewürzt hab ich nur mit Fleur de Sel und Pfeffer.
Das Rezept für die Pekingente stammt aus Raichlens Barbecue Bible. Das wollte ich schon lange mal ausprobieren. Nun war die Gelegenheit dazu.
Gewürzt wurde mit chinesischem 5-Gewürze-Pulver, Pfeffer, Salz und Sesamöl. Außerdem wurde das Viech mit Frühlingszwiebeln und Knoblauch gefüllt.
Die dritte und letzte Ente hab ich einfach nur mit Fleur de Sel und Pfeffer gewürzt. Dafür bekam sie aber ne Dose mit Rotwein und Fond in den A****.
Anshcließend kam sie zusammen mit dem Ducken auf den Summit. Die Pekingente durfte auf dem Q Platz nehmen.
Nachdem ich meinen Freunden schon vor einiger Zeit von Garnelen in Serranoschinken erzählt habe, wollten sie diese auch unbedingt mal probieren und haben sie sich nun als Vorspeise gewünscht. Auch diesen Wunsch erfülle ich sehr gerne.
Das Rezept ist einfach. Die Garnelen müssen zunächst gepult, entdarmt und geköpft werden. Anshcließend werden sie gepfeffert und mit Serranoschinken umwickelt. Nach dem Grillen werden sie als Fingerfood mit einem Dip aus saurer Sahne, pfeffer, Salz und Zitronensaft serviert.
Anschließend durfte die Pekingente als erste dran glauben. Sie wurde wie im Rezept angegeben mit einer chinesischen Sauce in Crepes mit Frühlingszwiebeln gewickelt.
Danach gabs die "normale" Ente mit Rotkohl, Pellkartoffeln und Sauce, die ich aus dem Fond und Rotwein gekocht habe.
Zum Schluss gabs den Ducken mit den gleichen Beilagen. Daher hab ich mir auch das Tellerbild gespart. Das Anschnittbild ist leider nichts geworden, da von dem Dampf sofort die Linse beschlagen war.
Nebenbei und danach wurden noch das eine oder andere Bierchen und ein paar Cuba Libre vernichtet.
Die Gäste waren satt und glücklich. Ich war mal wieder selbst mein schärfster Kritiker. M.E. waren alle drei Enten zu lange auf dem Grill. Sie haben zwar noch nicht gestaubt, aber ich hab Enten eigentlich gerne medium. Dafür war die Haut aber schön knusprig und geschmeckt hats auch.
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war bestimmt noch leckerer als es schon aussieht
für die viele Arbeit, die du dir gemacht hast. Üblicherweise ist ja ein Männerabend mit ner Kiste Bier auch gut bedient 