Liebe Grillsportfreunde, Ich weiß, es ist schon über einen Monat her aber ich schreibe es trotzdem mal nieder.
Dieses Jahr war zum ersten Mal mein Freund aus der Hauptstadt Jödi, manche nennen ihn auch Bob der Baumeister
, als Gast geladen. In Berlin ist ja auch sonst nichts los.
Also kann er sich auch mit meinen Brüdern vom Männerchor rumtreiben. Am Abend davor haben wir schon zünftig mit einem nachgebauten McRib begonnen.
Dann ging es natürlich bei Zeiten ins Bett.
Nun Mönnertag. Ich hatte mich in meine traditionelle Kluft geschmissen.
Um 8 Uhr war Treffen und Ansingen an der Bushaltestelle im Dorfzentrum.
Dann wurde aufgesessen und es ging über ein paar Felder ein Dorf weiter. Natürlich wurde schon angestoßen.
Dort haben wir dann ein Alte Klosterkirche besichtigt.
Das war sehr interessant, denn die Einwohner haben schon vor der Wende damit begonnen, die Kirche selber wieder aufzubauen. Dann haben wir an einem sehr schönen Aussichtspunkt gefrühstückt. Denn uns war allen schon ziemlich langweilig im Mund.
Was zum Futtern haben uns unser Dorfbäcker und Dorffleischer wieder ordentlich mitgegeben.
Danach waren wir erstmal satt und zufrieden.
Dann ging es weiter durchs Land bis nach Freyburg an der Unstrut. Dort hat sich auf der Neuenburg ein Brenner niedergelassen und den müssen wir natürlich auch mal besuchen.
Erstmal ein kleines Ständchen.
Dann angucken, quatschen und trinken… verkosten.
Und singen
Viel später machten wir uns wieder auf den Weg Richtung Heimat. Angekommen auf unserem Sportplatz wurde dann der Grill angemacht.
Und eigentlich sah ich nach dem anstrengenden Tag noch ganz gut aus.
Am Freitag haben wir dann einen Kesselgulasch angesetzt und zwischendurch mal schnell 10 kg Thüringer produziert.
Zwischendurch war Herr Jödi mal schnell Wein bei unserem VDP Winzer zwei Straßen weiter einkaufen.
Dann war der Tag auch bald am Ende. Zumindest finde ich keine weiteren Bilder mehr.
Am Samstag morgen waren wir wieder nüchtern und konnten ein paar Tontauben jagen.
Mittendrin kam auf einmal der Ruf, alles sichern. Genau vor uns und dem Taubenbunker führt nämlich ein Wanderweg entlang.
Ich bin ja nicht so der Waffennarr und die Knispel hatte ich höchstwahrscheinlich auch nicht immer richtig angesetzt. Mein Arm sah am nächsten Morgen jedenfalls so aus.
Egal, das war bis hierhin ein schönes Männertagsspektakel.
Am Sonntag war erstmal Ruhe angesagt und Jödi hat sich auch auf den Weg in die Heimat gemacht.
Sohnemann und ich sind nochmal zu den Flugtagen am Dorfrand und haben uns ein paar schöne Flieger angeschaut. Nach Männertag sind immer Flugtage.
Aber kurz nach dem Mittagessen erreichte mich dann eine sehr schlimme Nachricht. Einer meiner besten Freunde war in der Nacht zuvor tödlich verunglückt. Ihr erinnert euch doch bestimmt noch an den Hype mit den Polarlichtern. Als er kurz noch Mitternacht mit seinem Auto nach Hause fahren wollte, parkte direkt am Straßenrand ein Auto, denn der Fahrer wollte diese Polarlichter fotografieren. Steffen hat das Auto leicht tuschiert und ist nicht einmal 100 Meter später in einen Baum eingeschlagen. Keine Chance, im Auto verstorben, Schicksal, scheiß Polarlichter. Gerade eine Woche vorher 46 geworden und zwei kleine Kinder.
Ruhe in Frieden mein Freund, ich werde dich nie vergessen.
Dieses Jahr war zum ersten Mal mein Freund aus der Hauptstadt Jödi, manche nennen ihn auch Bob der Baumeister
Also kann er sich auch mit meinen Brüdern vom Männerchor rumtreiben. Am Abend davor haben wir schon zünftig mit einem nachgebauten McRib begonnen.Dann ging es natürlich bei Zeiten ins Bett.
Nun Mönnertag. Ich hatte mich in meine traditionelle Kluft geschmissen.
Um 8 Uhr war Treffen und Ansingen an der Bushaltestelle im Dorfzentrum.
Dann wurde aufgesessen und es ging über ein paar Felder ein Dorf weiter. Natürlich wurde schon angestoßen.

Dort haben wir dann ein Alte Klosterkirche besichtigt.
Das war sehr interessant, denn die Einwohner haben schon vor der Wende damit begonnen, die Kirche selber wieder aufzubauen. Dann haben wir an einem sehr schönen Aussichtspunkt gefrühstückt. Denn uns war allen schon ziemlich langweilig im Mund.
Was zum Futtern haben uns unser Dorfbäcker und Dorffleischer wieder ordentlich mitgegeben.
Danach waren wir erstmal satt und zufrieden.
Dann ging es weiter durchs Land bis nach Freyburg an der Unstrut. Dort hat sich auf der Neuenburg ein Brenner niedergelassen und den müssen wir natürlich auch mal besuchen.

Erstmal ein kleines Ständchen.

Dann angucken, quatschen und trinken… verkosten.
Und singen
Viel später machten wir uns wieder auf den Weg Richtung Heimat. Angekommen auf unserem Sportplatz wurde dann der Grill angemacht.
Und eigentlich sah ich nach dem anstrengenden Tag noch ganz gut aus.

Am Freitag haben wir dann einen Kesselgulasch angesetzt und zwischendurch mal schnell 10 kg Thüringer produziert.
Zwischendurch war Herr Jödi mal schnell Wein bei unserem VDP Winzer zwei Straßen weiter einkaufen.

Dann war der Tag auch bald am Ende. Zumindest finde ich keine weiteren Bilder mehr.
Am Samstag morgen waren wir wieder nüchtern und konnten ein paar Tontauben jagen.

Mittendrin kam auf einmal der Ruf, alles sichern. Genau vor uns und dem Taubenbunker führt nämlich ein Wanderweg entlang.

Ich bin ja nicht so der Waffennarr und die Knispel hatte ich höchstwahrscheinlich auch nicht immer richtig angesetzt. Mein Arm sah am nächsten Morgen jedenfalls so aus.
Egal, das war bis hierhin ein schönes Männertagsspektakel.

Am Sonntag war erstmal Ruhe angesagt und Jödi hat sich auch auf den Weg in die Heimat gemacht.
Sohnemann und ich sind nochmal zu den Flugtagen am Dorfrand und haben uns ein paar schöne Flieger angeschaut. Nach Männertag sind immer Flugtage.
Aber kurz nach dem Mittagessen erreichte mich dann eine sehr schlimme Nachricht. Einer meiner besten Freunde war in der Nacht zuvor tödlich verunglückt. Ihr erinnert euch doch bestimmt noch an den Hype mit den Polarlichtern. Als er kurz noch Mitternacht mit seinem Auto nach Hause fahren wollte, parkte direkt am Straßenrand ein Auto, denn der Fahrer wollte diese Polarlichter fotografieren. Steffen hat das Auto leicht tuschiert und ist nicht einmal 100 Meter später in einen Baum eingeschlagen. Keine Chance, im Auto verstorben, Schicksal, scheiß Polarlichter. Gerade eine Woche vorher 46 geworden und zwei kleine Kinder.
Ruhe in Frieden mein Freund, ich werde dich nie vergessen.
Beileid