OK, so neu ist das insgesamt gesehen nicht, aber für mich wars ne Premiere.
Vor gut 2 Jahren kaufte mein Nachbar etwas im Sommerurlaub. Seit dieser Zeit lagerte das Teil original verpackt bei ihm im Keller.
Heute haben wir es endlich ans Tageslicht gezerrt, und seiner eigentlichen Bestimmung übergeben.
Aber, zuerst muß noch etwas gebastelt werden.
Gut, viel sieht man nicht. Das ist ein provisorischer Flaschenzug. Die Konstruktion hat sich durchaus bewährt, und wird in etwas abgewandelter Form übernommen.
Wozu man das Braucht? Um den Deckel von diesem hübschen Teil zu bewegen. Oder um später mal nen Gulaschtopf dran zu hängen. Aber, bleiben wir erst mal bei der Peka. Durchmesser 55cm, 22kg schwer.
Genug gesabbelt, fangen wir an.
Erst mal Feuer machen.
ein schönes, kuscheliges Bettchen für die Peka bereiten,
und dann, die Zutaten Platz nehmen lassen.
Das waren Kalbfleisch, ein paar Hühnerteile (für die, die keine Kühe essen), Kartoffeln, Zuchini, Zwiebel, Paprika, Sellerie und Karotten. Gewürzt mit Slaz, Pfeffer, Vegeta (bevor wieder Fragen kommen, Das gehört offensichtlich bei kroatischer Küche immer dazu, und uns schmeckts), und am Ende kommt noch ein guter Schluck Weißwein dran.
Zudecken und Glut verteilen. Und dann 1 Stunde warten. Grillen mit der Peka ist echt anstrengend.
nach einer Stunde, mal eben kurz den Deckel angehoben. Sieht ganz leicht aus, das Deckelchen.
Hmm, lecker, scheint fertig zu sein. Aber sicher sind wir uns nicht, also etwas Weißwein dazu, und den Deckel nochmal für ne halbe Stunde zu machen.
Danach das schwere Teil zur Seite räumen, die Glut einsammeln und noch ein paar Rindswürste grillen. Kinder können manchmal solche Zicken sein.
Und die Peka? Deckel hoch!
.. SHICE!
Gleich zwei Dinge gingen schief.
1. Der Wind stand ungünstig.
2. die Peka war schon lange fertig.
Da der Pizzaservice keine Alternative ist, und ein echter Grillsportler immer das ißt, was er selber am Grill zubereitet hat, kommt die Peka dennoch auf den Tisch.
Trotz Patzer und Abzügen in der B-Note, war das richtig lecker. Wenn man mal vom Knirschen beim Kauen absieht.
Und, ich hab was dazu gelernt.
1. Unter die Peka gehört keine Glut.
2. Wenn eine Peka aussieht, als wäre sie fertig, dann ist sie es auch.
3. Beim Deckel abnehmen unbedingt die Windrichtung beachten.
Wir habe beschlossen, dass das heute gelernte an Ostern nochmal vor größerem Publikum angewendet wird.
Dann wirds sicher besser.
Viele Grüße
Sven
Vor gut 2 Jahren kaufte mein Nachbar etwas im Sommerurlaub. Seit dieser Zeit lagerte das Teil original verpackt bei ihm im Keller.
Heute haben wir es endlich ans Tageslicht gezerrt, und seiner eigentlichen Bestimmung übergeben.
Aber, zuerst muß noch etwas gebastelt werden.
Gut, viel sieht man nicht. Das ist ein provisorischer Flaschenzug. Die Konstruktion hat sich durchaus bewährt, und wird in etwas abgewandelter Form übernommen.
Wozu man das Braucht? Um den Deckel von diesem hübschen Teil zu bewegen. Oder um später mal nen Gulaschtopf dran zu hängen. Aber, bleiben wir erst mal bei der Peka. Durchmesser 55cm, 22kg schwer.
Genug gesabbelt, fangen wir an.
Erst mal Feuer machen.
ein schönes, kuscheliges Bettchen für die Peka bereiten,
und dann, die Zutaten Platz nehmen lassen.
Das waren Kalbfleisch, ein paar Hühnerteile (für die, die keine Kühe essen), Kartoffeln, Zuchini, Zwiebel, Paprika, Sellerie und Karotten. Gewürzt mit Slaz, Pfeffer, Vegeta (bevor wieder Fragen kommen, Das gehört offensichtlich bei kroatischer Küche immer dazu, und uns schmeckts), und am Ende kommt noch ein guter Schluck Weißwein dran.
Zudecken und Glut verteilen. Und dann 1 Stunde warten. Grillen mit der Peka ist echt anstrengend.
nach einer Stunde, mal eben kurz den Deckel angehoben. Sieht ganz leicht aus, das Deckelchen.

Hmm, lecker, scheint fertig zu sein. Aber sicher sind wir uns nicht, also etwas Weißwein dazu, und den Deckel nochmal für ne halbe Stunde zu machen.
Danach das schwere Teil zur Seite räumen, die Glut einsammeln und noch ein paar Rindswürste grillen. Kinder können manchmal solche Zicken sein.
Und die Peka? Deckel hoch!
.. SHICE!
Gleich zwei Dinge gingen schief.
1. Der Wind stand ungünstig.
2. die Peka war schon lange fertig.
Da der Pizzaservice keine Alternative ist, und ein echter Grillsportler immer das ißt, was er selber am Grill zubereitet hat, kommt die Peka dennoch auf den Tisch.
Trotz Patzer und Abzügen in der B-Note, war das richtig lecker. Wenn man mal vom Knirschen beim Kauen absieht.
Und, ich hab was dazu gelernt.
1. Unter die Peka gehört keine Glut.
2. Wenn eine Peka aussieht, als wäre sie fertig, dann ist sie es auch.
3. Beim Deckel abnehmen unbedingt die Windrichtung beachten.
Wir habe beschlossen, dass das heute gelernte an Ostern nochmal vor größerem Publikum angewendet wird.
Dann wirds sicher besser.
Viele Grüße
Sven
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sein aber wo ist da der Unterschied zum 