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man wird älter - Generationswechsel beim Campingkocher

cashel_s

Veganer
5+ Jahre im GSV
Nun,
früher war es immer eine Frage von Gewicht und "Treibstoff". Der Kocher durfte auf dem Mopped nicht zu viel Platz fressen und sollte wenn möglich auch mit Benzin zufrieden sein.

Wenige Jahre später ist die Familie auf 5 Köpfe angewachsen und der erste Campingurlaub im Bulli steht an.
Doch halt - da kommen wir mit meinem in die Jahre gekommenen Benziner wohl nicht weit, zumal dessen Dichtungen eh dem Zahn der Zeit nicht standgehalten haben.

Packmaß ist ja im Bulli eigentlich kein Thema mehr, entsprechend könnte auch eine 5kg Gasbuddel mit an Bord. Ich liebäugel daher grad mit dem Campingaz 400SG, unter anderem weil er so windunempfindlich sein soll.
Hat da jemand Erfahrung mit oder gibt es andere Empfehlungen auf dem Gebiet?
 
Wenn es um Windunempfindlichkeit geht: Trangia Sturmkocher mit Gasbrenner. Das Teil geht richtig ab, auch wenn der Regen mal waagerecht daher kommt. Mal eben für die Frau eine Wärmflasche im Sturm machen? Kein Problem. Standsicher ist er auch.
Allerdings hat man eben nur eine Flamme, kommt halt darauf an, was man so kochen will.

Von Campinggas kenne ich nur ältere Modelle - für Dosenravioli haben sie gereicht, aber damit Wasser zu kochen, war schon eine Geduldsprobe ...
 
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