Hallo zusammen,
nachdem der erste Holzkohle-Grill einfachster Art drei Jahre lang seine Dienste verrichtet hat, möchte ich jetzt oder spätestens im Frühjahr upgraden. Mittlerweile ist alles eingefriedet, Hecken wachsen und es gibt auch mal eine uneinsehbare Ecke zum "verstecken" bzw. eine Gartenhütte zum Reinstellen. Nach wie vor gilt, dass es hier ländlich ist und die Abstände zu den Nachbarn, welche auch alle Grillen (die meisten mit Holzkohle-Kugelgrill), sind auf jeden Fall mehr als ausreichend.
Im Moment jedenfalls, bin ich noch kein Fan von langwierigem Grillen, Low & Slow etc. - ich will eher mal schnell anmachen, Würste & Steaks grillen (evtl. bisschen Gazi Grillkäse, kein Fisch, eigentlich auch kein Gemüse) und fertig. Hätte auch gedacht, dass es damit eher für einen Gas-Grill spricht. Habe jetzt aber gehört, was der Gasgrill beim Grillen an Zeit gewinnt, verliert er beim Sauber machen. Bei meinem Holzkohlegrill ist es ja so, da habe ich drei Jahre lang nichts außer dem Grillrost sauber gemacht. Asche ausgekippt - okay. Wenn dort noch bisschen unverbrannte Reste waren, wurden die einfach beim nächsten Mal verbrannt. Grillrost säubern, Asche weg - fertig.
Habe jetzt von einem befreundeten Gas-Griller gehört, dass da eine Stunde schrubben normal wäre. Konnte ich fast nicht glauben. Da würde wohl das Fett runtertropfen usw. - genau habe ich das alles nicht verstanden. Das wäre jetzt eigentlich meine Frage - was ist da alles notwendig bei einem Gas-Grill? Gibt es wartungsarme Gas-Grills, wo man einfach nur Grillrost säubern muss und fertig?
Und schlussendlich, was würdet ihr mir eigentlich empfehlen für meinen Anwendungsfall? Möglichst schnell an, Temperatur möglichst regulierbar oder zumindest ablesbar, Wurst & Steaks, möglichst wenig Aufwand. Gibt jetzt keine feste Budgetgrenze - soviel, wie eben notwendig. Muss jetzt nicht extrem teuer sein, da wir doch eher nur mal alle zwei Wochen grillen (bei gutem Wetter). Wenn der Aufwand (vor dem Grillen warten bis es heiß ist und das Säubern - am Grill stehen zähle ich eher zu Spaß statt zu Aufwand) deutlich reduziert wäre, würden wir es vielleicht öfters machen und auch mal bei niedrigeren Temperaturen.
nachdem der erste Holzkohle-Grill einfachster Art drei Jahre lang seine Dienste verrichtet hat, möchte ich jetzt oder spätestens im Frühjahr upgraden. Mittlerweile ist alles eingefriedet, Hecken wachsen und es gibt auch mal eine uneinsehbare Ecke zum "verstecken" bzw. eine Gartenhütte zum Reinstellen. Nach wie vor gilt, dass es hier ländlich ist und die Abstände zu den Nachbarn, welche auch alle Grillen (die meisten mit Holzkohle-Kugelgrill), sind auf jeden Fall mehr als ausreichend.
Im Moment jedenfalls, bin ich noch kein Fan von langwierigem Grillen, Low & Slow etc. - ich will eher mal schnell anmachen, Würste & Steaks grillen (evtl. bisschen Gazi Grillkäse, kein Fisch, eigentlich auch kein Gemüse) und fertig. Hätte auch gedacht, dass es damit eher für einen Gas-Grill spricht. Habe jetzt aber gehört, was der Gasgrill beim Grillen an Zeit gewinnt, verliert er beim Sauber machen. Bei meinem Holzkohlegrill ist es ja so, da habe ich drei Jahre lang nichts außer dem Grillrost sauber gemacht. Asche ausgekippt - okay. Wenn dort noch bisschen unverbrannte Reste waren, wurden die einfach beim nächsten Mal verbrannt. Grillrost säubern, Asche weg - fertig.
Habe jetzt von einem befreundeten Gas-Griller gehört, dass da eine Stunde schrubben normal wäre. Konnte ich fast nicht glauben. Da würde wohl das Fett runtertropfen usw. - genau habe ich das alles nicht verstanden. Das wäre jetzt eigentlich meine Frage - was ist da alles notwendig bei einem Gas-Grill? Gibt es wartungsarme Gas-Grills, wo man einfach nur Grillrost säubern muss und fertig?
Und schlussendlich, was würdet ihr mir eigentlich empfehlen für meinen Anwendungsfall? Möglichst schnell an, Temperatur möglichst regulierbar oder zumindest ablesbar, Wurst & Steaks, möglichst wenig Aufwand. Gibt jetzt keine feste Budgetgrenze - soviel, wie eben notwendig. Muss jetzt nicht extrem teuer sein, da wir doch eher nur mal alle zwei Wochen grillen (bei gutem Wetter). Wenn der Aufwand (vor dem Grillen warten bis es heiß ist und das Säubern - am Grill stehen zähle ich eher zu Spaß statt zu Aufwand) deutlich reduziert wäre, würden wir es vielleicht öfters machen und auch mal bei niedrigeren Temperaturen.

) mal gründlich Putzen, ist aber auch nach 1h erledigt.