Direktes und indirektes Grillen habe ich mittlerweile einigermaßen drauf mit dem Ei. Dieses Wochenende war es dann mal Zeit für den ersten Longjob. Es sollte PP geben. Zugegebenermaßen war ich ziemlich faul. Gerubt habe ich mit dem GSV Gewürz "Tante Polly". Rauch kam von ein paar Hickorychunks.
Erstmal das Ei auf etwa 110° eingeregelt. Vorerst hatte ich Wasser in der Abtropfschale:
Die ersten paar Stunden lief das Ei relativ konstant auf 110°. Ich entschloss mich eine runde zu Pennen. Morgens hatte das Ei dann nur noch etwa ~70°C. Die Ursache war auch schnell erkannt und behoben. Die Lüftungslöcher waren verascht.
So sah der Nacken mittlerweile aus:
Die nächsten paar Stunden hatte ich massive Probleme, das Ei wieder einzuregeln. Mal ist mir die Temperatur nach Oben, mal nach Unten abehauen. Nach einer Weile hatte ich die Temperatursteuerung dann doch wieder im Griff. Naja, Übung macht den Meister. Mittlerweile war auch das Wasser in der Abtropfschale aufgebraucht. Ich habe mich dazu entschlossen, dass ich keines nachfüllen muss.
Nach einer relativ langen Garzeit bin ich dann am Ziel angekommen:
Jetzt kommt die Wahrheit an's licht. Auf den ersten Blick war ich etwas enttäuscht. Aus meinem Watersmoker sah das immer saftiger aus:
Offensichtlich waren einige Stellen im Nacken sehr trocken, andere dafür schön saftig. Ordentlich durchmengt war es dann schön schlonzig:
Und jetzt noch Buns bauen. Wie gesagt, ich habe mir es geleistet faul zu sein. Convenientbuns und Fertigsauce. Hier habe ich mal die von Löwensenf probiert. Echt lecker:
Fazit:
- Bei der Temperaturregelung muss ich noch etwas üben
- Bei konstanteren Temperaturen habe ich dann hoffentlich in punkto Saftigkeit ein besseres Ergebnis
- Geschmacklich war es aber das allerallerbeste PP das ich je gegessen habe
Erstmal das Ei auf etwa 110° eingeregelt. Vorerst hatte ich Wasser in der Abtropfschale:
Die ersten paar Stunden lief das Ei relativ konstant auf 110°. Ich entschloss mich eine runde zu Pennen. Morgens hatte das Ei dann nur noch etwa ~70°C. Die Ursache war auch schnell erkannt und behoben. Die Lüftungslöcher waren verascht.
So sah der Nacken mittlerweile aus:
Die nächsten paar Stunden hatte ich massive Probleme, das Ei wieder einzuregeln. Mal ist mir die Temperatur nach Oben, mal nach Unten abehauen. Nach einer Weile hatte ich die Temperatursteuerung dann doch wieder im Griff. Naja, Übung macht den Meister. Mittlerweile war auch das Wasser in der Abtropfschale aufgebraucht. Ich habe mich dazu entschlossen, dass ich keines nachfüllen muss.
Nach einer relativ langen Garzeit bin ich dann am Ziel angekommen:
Jetzt kommt die Wahrheit an's licht. Auf den ersten Blick war ich etwas enttäuscht. Aus meinem Watersmoker sah das immer saftiger aus:
Offensichtlich waren einige Stellen im Nacken sehr trocken, andere dafür schön saftig. Ordentlich durchmengt war es dann schön schlonzig:
Und jetzt noch Buns bauen. Wie gesagt, ich habe mir es geleistet faul zu sein. Convenientbuns und Fertigsauce. Hier habe ich mal die von Löwensenf probiert. Echt lecker:
Fazit:
- Bei der Temperaturregelung muss ich noch etwas üben
- Bei konstanteren Temperaturen habe ich dann hoffentlich in punkto Saftigkeit ein besseres Ergebnis
- Geschmacklich war es aber das allerallerbeste PP das ich je gegessen habe
.