Nachdem das große Fermentationsglas wieder frei ist (die polnischen Gurken sind leider aufgegessen),
konnte heute neues Kimchi angesetzt werden. So hat das Ende der Gurken doch auch wieder was Gutes.
Das Rezept fürs Kimchi stammt von Fairment, kommt ohne Reismehl und Zucker aus und hat bisher immer tadellos funktioniert.
Die Zutaten, außer dem Salz. Das Guchugaru hat mir freundlicherweise ein Arbeitskollege aus Korea mitgebracht. Das ist "organic and hand-crafted". Egal, das ist richtig geil.
Wie bei vielen asiatischen Zubereitungen steht am Anfang das sorgfältige Schnippeln.
Der China-Kohl wird in mundgerechte Stücke geschnitten, Möhren und Rettich mit dem Sparschäler in Streifen,
die Frühlingszwiebeln in Ringe.
Denn geht es ans Einsalzen. Ich salze den Kohl lagenweise mit grobem Meersalz (2 % des Gemüsegewichts),
damit er möglichst schnell zusammenfällt und Saft zieht. Dann arbeite ich das rechtliche Gemüse unter.
Während das Salz bereits arbeitet, wird die Würzsoße zubereitet aus Apfel, Zwiebel, Ingwer, Knoblauch, Gochugaru, Fischsoße und Sojasoße.
Dann geht das große Gemansche los.
Der Flüssigkeitspegel steigt stetig, also ab ins Gärglas damit.
Jetzt heißt es, zwei Wochen tapfer sein, bis wir die erste Geschmacksprobe ziehen können.
Der Duft macht mich jetzt schon irre und der wird erfahrungsgemäß noch besser.
konnte heute neues Kimchi angesetzt werden. So hat das Ende der Gurken doch auch wieder was Gutes.
Das Rezept fürs Kimchi stammt von Fairment, kommt ohne Reismehl und Zucker aus und hat bisher immer tadellos funktioniert.
Die Zutaten, außer dem Salz. Das Guchugaru hat mir freundlicherweise ein Arbeitskollege aus Korea mitgebracht. Das ist "organic and hand-crafted". Egal, das ist richtig geil.
Wie bei vielen asiatischen Zubereitungen steht am Anfang das sorgfältige Schnippeln.
Der China-Kohl wird in mundgerechte Stücke geschnitten, Möhren und Rettich mit dem Sparschäler in Streifen,
die Frühlingszwiebeln in Ringe.
Denn geht es ans Einsalzen. Ich salze den Kohl lagenweise mit grobem Meersalz (2 % des Gemüsegewichts),
damit er möglichst schnell zusammenfällt und Saft zieht. Dann arbeite ich das rechtliche Gemüse unter.
Während das Salz bereits arbeitet, wird die Würzsoße zubereitet aus Apfel, Zwiebel, Ingwer, Knoblauch, Gochugaru, Fischsoße und Sojasoße.
Dann geht das große Gemansche los.
Der Flüssigkeitspegel steigt stetig, also ab ins Gärglas damit.
Jetzt heißt es, zwei Wochen tapfer sein, bis wir die erste Geschmacksprobe ziehen können.
Der Duft macht mich jetzt schon irre und der wird erfahrungsgemäß noch besser.