Ich stelle daen Beitrag mal hier in die Backecke, da zumindest für mich das Backen mit Sauerteig im Vordergrund steht.
Das Thema hat mich eigentlich schon ne ganze Weile gereizt, aber irgendwie bin ich nie dazu gekommen, mal einen Sauerteig anzusetzen. Es gab und gibt schließlich noch andere Dinge auf der To-Do-Liste; kennt ihr wahrscheinlich auch alle.
Nun war ich allerdings Ende April auf einer Hochzeit eingeladen. Das Brautpaar interssiert sich auch für's Kochen und Backen und hat daher allen Gäste ein kleines Glas mit getrocknetem Sauerteig geschenkt. Das war für mich dann der entscheidende Anstoß, mich endlich mal ernsthaft mit dem Thema zu beschäftigen. Nachdem ich mich grob in das Thema eingelesen haben, habe den Sauerteig wieder aktiviert und regelmäßig gefüttert, bin dann aber doch erst mal ein paar Wochen nicht zum Backen gekommen.
...bis jetzt.
Am Dienstagabend habe ich einen Teig angesetzt.
Gestern Morgen war er auch schön aufgegangen und ich habe daraus ein paar Brötchen geformt.
Ein paar Stunden später habe ich die Brötchen mit Ei bestrichen und mit Sesam bestreut und dann gebacken.
Soweit, so gut. Aber wer will schon trockene Brötchen essen?
Abends habe ich dann damit ein paar Burger gebaut.
zunächst etwas selbstgemachten Speck auslassen und dann in dem Fett die Patties braten. Diese bestanden aus Rinderhack vom besten Schlachter, den ich hier kenne. Da schmeckt das Fleisch noch nach Fleisch. Gewürzt habe ich die Dinger mit etwas Steakpfeffer. Nachdem Wenden kam dann eine Scheibe Cheddar drauf.
Außerdem kamen noch Champignons, Gurke, Tomate, Romanasalat und eine Sauce aus Mayonnaise, Ketchup und Senf auf die Burger. Ich glaube, die Bilder sind selbsterklärend.
Das war äußerst lecker. Die Brötchen waren von der Konsistenz her eher wie normale Brötchen, aber geschmacklcih waren die super. Ich fand meinen ersten Backversuch mehr als gelungen. Heute Morgen gab's noch ein Brötchen zum Frühstück. Das war wunderbar. Beim Thema Sauerteig bleibe ich also dran. Soviel zu den Brötchen; auch mit den daraus gebastelten Burgern war ich höchstzufrieden.
Das Thema hat mich eigentlich schon ne ganze Weile gereizt, aber irgendwie bin ich nie dazu gekommen, mal einen Sauerteig anzusetzen. Es gab und gibt schließlich noch andere Dinge auf der To-Do-Liste; kennt ihr wahrscheinlich auch alle.
Nun war ich allerdings Ende April auf einer Hochzeit eingeladen. Das Brautpaar interssiert sich auch für's Kochen und Backen und hat daher allen Gäste ein kleines Glas mit getrocknetem Sauerteig geschenkt. Das war für mich dann der entscheidende Anstoß, mich endlich mal ernsthaft mit dem Thema zu beschäftigen. Nachdem ich mich grob in das Thema eingelesen haben, habe den Sauerteig wieder aktiviert und regelmäßig gefüttert, bin dann aber doch erst mal ein paar Wochen nicht zum Backen gekommen.
...bis jetzt.
Am Dienstagabend habe ich einen Teig angesetzt.
Gestern Morgen war er auch schön aufgegangen und ich habe daraus ein paar Brötchen geformt.
Ein paar Stunden später habe ich die Brötchen mit Ei bestrichen und mit Sesam bestreut und dann gebacken.
Soweit, so gut. Aber wer will schon trockene Brötchen essen?
Abends habe ich dann damit ein paar Burger gebaut.
zunächst etwas selbstgemachten Speck auslassen und dann in dem Fett die Patties braten. Diese bestanden aus Rinderhack vom besten Schlachter, den ich hier kenne. Da schmeckt das Fleisch noch nach Fleisch. Gewürzt habe ich die Dinger mit etwas Steakpfeffer. Nachdem Wenden kam dann eine Scheibe Cheddar drauf.
Außerdem kamen noch Champignons, Gurke, Tomate, Romanasalat und eine Sauce aus Mayonnaise, Ketchup und Senf auf die Burger. Ich glaube, die Bilder sind selbsterklärend.
Das war äußerst lecker. Die Brötchen waren von der Konsistenz her eher wie normale Brötchen, aber geschmacklcih waren die super. Ich fand meinen ersten Backversuch mehr als gelungen. Heute Morgen gab's noch ein Brötchen zum Frühstück. Das war wunderbar. Beim Thema Sauerteig bleibe ich also dran. Soviel zu den Brötchen; auch mit den daraus gebastelten Burgern war ich höchstzufrieden.

