Unter dem Motto "men, beef and beer" hatten wir beschlossen einen verlängerten Samstag Nachmittag dem Kampf gegen den antialkoholischen Veganismus zu widmen.
Wir, das sind sechs Kollegen die sich im täglichen Leben mit den Tücken der elektrischen Datenvernichtung beschäftigen.
Nach eingehender Projektplanung und konsequentem Abwiegeln defätistischer Wetterprognosen, war es letzten Samstag soweit.
Zur ersten Stärkung wurde Kachelfleisch gereicht.
Ordnungsgemäß am Vortag mariniert
Wie gewohnt nach einigen Minuten auf der Platte bereit zum Verzehr
Mit einigen Zwiebelchen war damit die Grundlage zur Aufnahme der flüssigen Labung geschaffen.
Der Kollege aus Bamberg war seiner Pflicht nachgekommen und hatte eine Zusammenstellung diverser Biere angekarrt.
( Anmerkung der Redaktion: Der für die Dokumentation zuständige Kollege hat versäumt, die Biere bildlich festzuhalten )
Zur Unterstützung der Verdauung wurde ein Haselnussbrand gereicht.
Dazu gesellte sich ein Trank aus dem hohen Norden namens Bullenschluck
Die Beschreibung lies nichts Gutes erahnen und genau so hat das Zeug geschmeckt.
Erst nach ekzessiver Zuführung diverser alkolhaltiger Getränke konnte der "Geschmack" einigermaßen neutralisiert werden.
Dazwischen dem neuen Hobby fröhnen.....
Gegen Abend war es dann Zeit dem Rindfleisch zuleibe zu rücken.
Die Lendensteaks brachten den kleinen Coobinox an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit.
Die Roste waren kälter als das Herz der Ex des Gastgebers.....
Aber ein richtig gutes Fleisch lässt sich davon nicht beeindrucken und bleibt trotzdem genießbar.
Ich weiß....... Anschnittbild.....
...Der zur Dokumentation eingeteilte Kollege wurde eindringlich belehrt, aber der Trieb......( er ist Norddeutscher....)...könnte aber auch ein bißchen am Bier gelegen haben

Nach Einbruch der Dunkelheit wurde homäophatischen Getränken der Vorzug gegeben
Zweite Anmerkung der Redaktion.
Der Projektplan sah eigentlich gegen Mitternacht die Vergrillung von Armadillo Eggs vor.
Warum dieser Programmpunkt gestrichen wurde, lies sich trotz intensiver Recherche nicht mehr zur Gänze klären. Eventuell habe die schottischen Getränke damit zu tun.

Nach Sonnenaufgang waren die Körper wieder bereit zur Aufnahme fester Nahrung.
Ein paar Eierchen, Speck und Nürnberger
Fazit:
Ich wußte schon immer, dass ich nette Kollegen habe........
Bamberger Bier, z.b. Mahrs Bräu, ist schon was leckeres
Den kleinen Coobinox höchstens mir drei Steaks gleichzeitig belästigen
Whisky am Abend, sehr lecker und labend.
Eine Wiederholung wird angestrebt schon um dem Dokumentierer eine Chance zu geben, mal ordentliche Bilder zu machen. ( Filme hat er jede Menge gemacht, diese dürfen jedoch nie an die Öffentlichkeit gelangen )
Noch eine letzte Anmerkung.
Falls noch jemand was zur Motorreinigung, Vertreiben von läufigen Hunden oder Ungeziefervernichtung braucht, irgendwo muss noch die Flasche Bullenschluck sein..
Wir, das sind sechs Kollegen die sich im täglichen Leben mit den Tücken der elektrischen Datenvernichtung beschäftigen.
Nach eingehender Projektplanung und konsequentem Abwiegeln defätistischer Wetterprognosen, war es letzten Samstag soweit.
Zur ersten Stärkung wurde Kachelfleisch gereicht.
Ordnungsgemäß am Vortag mariniert
Wie gewohnt nach einigen Minuten auf der Platte bereit zum Verzehr
Mit einigen Zwiebelchen war damit die Grundlage zur Aufnahme der flüssigen Labung geschaffen.
Der Kollege aus Bamberg war seiner Pflicht nachgekommen und hatte eine Zusammenstellung diverser Biere angekarrt.
( Anmerkung der Redaktion: Der für die Dokumentation zuständige Kollege hat versäumt, die Biere bildlich festzuhalten )
Zur Unterstützung der Verdauung wurde ein Haselnussbrand gereicht.
Dazu gesellte sich ein Trank aus dem hohen Norden namens Bullenschluck
Die Beschreibung lies nichts Gutes erahnen und genau so hat das Zeug geschmeckt.
Erst nach ekzessiver Zuführung diverser alkolhaltiger Getränke konnte der "Geschmack" einigermaßen neutralisiert werden.
Dazwischen dem neuen Hobby fröhnen.....
Gegen Abend war es dann Zeit dem Rindfleisch zuleibe zu rücken.
Die Lendensteaks brachten den kleinen Coobinox an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit.
Die Roste waren kälter als das Herz der Ex des Gastgebers.....
Aber ein richtig gutes Fleisch lässt sich davon nicht beeindrucken und bleibt trotzdem genießbar.
Ich weiß....... Anschnittbild.....
...Der zur Dokumentation eingeteilte Kollege wurde eindringlich belehrt, aber der Trieb......( er ist Norddeutscher....)...könnte aber auch ein bißchen am Bier gelegen haben
Nach Einbruch der Dunkelheit wurde homäophatischen Getränken der Vorzug gegeben
Zweite Anmerkung der Redaktion.
Der Projektplan sah eigentlich gegen Mitternacht die Vergrillung von Armadillo Eggs vor.
Warum dieser Programmpunkt gestrichen wurde, lies sich trotz intensiver Recherche nicht mehr zur Gänze klären. Eventuell habe die schottischen Getränke damit zu tun.


Nach Sonnenaufgang waren die Körper wieder bereit zur Aufnahme fester Nahrung.
Ein paar Eierchen, Speck und Nürnberger
Fazit:
Ich wußte schon immer, dass ich nette Kollegen habe........
Bamberger Bier, z.b. Mahrs Bräu, ist schon was leckeres
Den kleinen Coobinox höchstens mir drei Steaks gleichzeitig belästigen
Whisky am Abend, sehr lecker und labend.
Eine Wiederholung wird angestrebt schon um dem Dokumentierer eine Chance zu geben, mal ordentliche Bilder zu machen. ( Filme hat er jede Menge gemacht, diese dürfen jedoch nie an die Öffentlichkeit gelangen )

Noch eine letzte Anmerkung.
Falls noch jemand was zur Motorreinigung, Vertreiben von läufigen Hunden oder Ungeziefervernichtung braucht, irgendwo muss noch die Flasche Bullenschluck sein..
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