Hallo,
lange, lange ist es her, das wir Wein angesetzt hatten. Mausi hatte aber noch in Erinnerung das da auf dem Boden noch die Glasballons sein müssten.
Ein paar waren noch da, die grossen 50l Ballons hatte ich damals leider entsorgt.
Unsere Fruchtweine waren damals ( locker über 10 jahre her) recht passabel geworden, der Met leider nicht. Der Met schmeckte fade, gärte ewig und wurde nicht klar. Das ist ärgerlich, da mir als Nebenerwerbsimker reichlich Honig zur Verfügung steht.
Jetzt habe ich mich bei Honigwein und Met selbstgemacht - Der Honigweinkeller - Rezepte und Anleitung schlau gemacht und noch mal einen Versuch gemacht.
Als erstes habe ich in einer Wasserflasche einen Gärstarter angesetzt.
Dazu in 0,5 Liter Apfelsaft etwas Zucker, eine halbe Tablette Hefenährsalz und ein Fläschchen Hefe gegeben.
Mit etwas Küchenpapier und einem Gummiband verschlossen, damit die Fliegen nicht drankommen.
Nach zwei Tagen gärte der Ansatz und es kann losgehen.
Für den Met habe ich einen gelben, milden Blütenhonig aus der Obstblüte genommen.
schonend verflüssigt und dann mit Apfelsaft aufgelöst.
der 10l Ballon wird mit Honig, Apfelsaft naturtrüb und Wasser befüllt. Gärstarter nicht vergessen.
Als letzten Arbeitsschritt haben wir drei Äpfel gerieben und dem Met beigegeben. Die Äpfel sollen Trubstoffe in den Met bringen um die Gärung zu fördern und nach der Gärung helfen den Met zu klären, indem sie die feinen Trubteilchen, die sich nicht so gerne absetzen wollen, mit nach unten ziehen.
So. Gummikappe und Gärröhrchen drauf und ab damit in die leerstehende Dachwohnung. Da ist es schön gleichmässig warm.
Die Gärung sollte dank des Gärstarters sofort einsetzen.
Mit dem Wikingerblut geht es später weiter
LG Holli
lange, lange ist es her, das wir Wein angesetzt hatten. Mausi hatte aber noch in Erinnerung das da auf dem Boden noch die Glasballons sein müssten.
Ein paar waren noch da, die grossen 50l Ballons hatte ich damals leider entsorgt.
Unsere Fruchtweine waren damals ( locker über 10 jahre her) recht passabel geworden, der Met leider nicht. Der Met schmeckte fade, gärte ewig und wurde nicht klar. Das ist ärgerlich, da mir als Nebenerwerbsimker reichlich Honig zur Verfügung steht.
Jetzt habe ich mich bei Honigwein und Met selbstgemacht - Der Honigweinkeller - Rezepte und Anleitung schlau gemacht und noch mal einen Versuch gemacht.
Als erstes habe ich in einer Wasserflasche einen Gärstarter angesetzt.
Dazu in 0,5 Liter Apfelsaft etwas Zucker, eine halbe Tablette Hefenährsalz und ein Fläschchen Hefe gegeben.
Mit etwas Küchenpapier und einem Gummiband verschlossen, damit die Fliegen nicht drankommen.
Nach zwei Tagen gärte der Ansatz und es kann losgehen.
Für den Met habe ich einen gelben, milden Blütenhonig aus der Obstblüte genommen.
schonend verflüssigt und dann mit Apfelsaft aufgelöst.
der 10l Ballon wird mit Honig, Apfelsaft naturtrüb und Wasser befüllt. Gärstarter nicht vergessen.
Als letzten Arbeitsschritt haben wir drei Äpfel gerieben und dem Met beigegeben. Die Äpfel sollen Trubstoffe in den Met bringen um die Gärung zu fördern und nach der Gärung helfen den Met zu klären, indem sie die feinen Trubteilchen, die sich nicht so gerne absetzen wollen, mit nach unten ziehen.
So. Gummikappe und Gärröhrchen drauf und ab damit in die leerstehende Dachwohnung. Da ist es schön gleichmässig warm.
Die Gärung sollte dank des Gärstarters sofort einsetzen.
Mit dem Wikingerblut geht es später weiter
LG Holli
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